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Abschätzung der Wirksamkeit neuartiger Fahrzeugtechnologien als Verkehrsleistungsassistenten (VLA)
(2003)
Individuelle Mobilität ist ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Die persönliche Bewegungsfreiheit bestimmt unseren Lebensstil und bildet eine wichtige Grundlage für den hohehn Lebensstandard. Zunehmend wird diese freie Beweglichkeit und damit die eigene Entfaltungsmöglichkeiten durch stetig steigendes Verkehrsaufkommen eingeschränkt. Als Lösung dieses Zielkonfliktes sollen nicht die Bedürfnisse des mobilen Menschen beschnitten, sondern der Verkehr nachhaltig organisiert werden. In diesem Sinne arbeiten Forscher der BMW Group zusammen mit anderen Wissenschaftlern an neuen Verkehrskonzepten. Innovative Fahrzeugtechnologien als Elemente eines intelligenten Verkehrsmanagements sollen künftig für einen flüssigen und koordinierten Verkehrsablauf sorgen. Das Forschungsprojekt Verkehrsleistungsassistenz ist auf diesen Ansatz ausgereichtet. Hier werden insbesondere Themen wie die Vermeidung unterschiedlichster Stauphänomene, die Stabilisierung des Verkehrs sowie umfassende Ablaufkonzepte für den Verkehr bearbeitet. Eine Vielzahl solcher Aufgaben soll durch die individuelle Verkehrsbeeinflussung mit Hilfe von Fahrerassistenzsystemen gelöst werden. Der Einsatz eines solchen Systems in einer Simulationsumgebung und die Abschätzung der Wirksamkeit in bestimmten Verkehrssituationen ist Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit.
Das Geräusch- und Schwingungsverhalten von PKW-Hinterachsgetrieben stellt an Hinterachsgetriebelagerungen hohe Anforderungen. Die Geräusche und Schwingungen, die vom Hinterachsgetriebe ausgehend auf die Karosserie übertragen werden, sollten sich auf ein Minimum reduzieren. Der Fahrkomfort darf durch störende Vibrationen und Geräusche nicht beeinträchtigt werden. Die Herstellungskosten sowie die Fahrzeugleermasse sollten durch Reduzierungsmaßnahmen nicht gesteigert werden. Um Einflüsse verschiedener Hinterachsgetriebelagerkonzepte und Lagersteifigkeiten auf das Schwingungs- und Geräuschübertagungsverhalten zu untersuchen, wurde ein Hinterachsträger konstruktiv umgestaltet. Dies ermöglichte NVH Untersuchungen, um Einflussfaktoren herauszuarbeiten und Parameter zu analysieren, die zu unterschiedlichen Geräusch- und Schwingungsverhalten führten. Nach dem Abschluss der Untersuchungen wurde eine Aussage zu den Einflussparametern auf die Hinterachsgetriebelagerungen möglich. Des weiteren standen Erkenntnisse für die Entwicklung von Hinterachsgetriebelagerkonzepten und Lagern für den Serieneinsatz zur Verfügung. Es erfolgte eine Überprüfung der Plausibilität von Schwingungsuntersuchungen.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Herstellung elektroreflektiver Dünnschichtsysteme auf Basis von Y/Mg-Legierungsschichten. Als Herstellungsmethoden wurden ein Cobeschichtungsverfahren und ein Sputterverfahren mit Y/Mg-Mischtarget untersucht. Um die Y/Mg-Schicht vor Oxidation zu schützen, wurde eine Pd-Deckschicht verwendet. Eine Substitution dieser Pd-Oxidationsschutzschicht durch eine PbF2-Schicht wurde erprobt. Zur elektrischen Ansteuerung wurden die Y/Mg-Schichten zu elektroreflektiven Zellen verbunden. Der dabei verwendete Polymerelektrolyt wurde durch Variation der chemischen Zusammensetzung optimiert. Es wurden die Stoffe Diallyldiglycolcarbonat als Additiv und Tributylphosphat als Weichmacherersatz für Propylencarbonat eingesetzt.
Zu Beginn der voliegenden Arbeit wird auf die Begriffe Datenbank bzw. Datenbank-Management-System eingegangen und die verschiedenen Varianten dieser Systeme untersucht. Außerdem werden wichtige Datenbankhersteller und deren Marktanteile aufgeführt. Im Anschluss daran erfolgt die Analyse des SPARTACUS-Systems und dessen Datenbank. Dabei steht zunächst die verwendete JDBC-Schnittstelle und ihr Aufbau im Vordergrund. Danach wird die Datenbankabfragesprache SQL näher betrachtet, wobei der Schwerpunkt auf die Struktur der Sprache und auf die verfügbaren Datentypen gelegt wird. Zum Abschluss der Analyse werden verschiedene Möglichkeiten zur Implementierung der Datenbankschicht aufgezählt und untersucht. Im folgenden Abschnitt wird schliesslich die Umsetzung der Problematik behandelt. Es werden der prinzipielle Aufbau und die Funktionsweise der Schicht sowie deren Integration ins SPARTACUS-Gesamtsystem erläutert. Abschließend werden beispielhaft einige Implementierungsdetails zur Veranschaulichung der Problemstellung herangezogen.
Für die Fertigung mikrofluidischer Module in der Anwendung der Kapillaserelektrophorese wurden Laser- und Verfahrensparameter mit dem Excimer-Laser optimiert. Unter bestimmten Zielstellungen (Geometrie, Abtragsprofil, Rauhwerte) wurden Kreuz- und Doppel-T-Strukturen in einem ausgewählten Polymerwerkstoff hergestellt.
Gegenstand dieser Diplomarbeit ist die Planung eines innerstädtischen Knotenpunktes. Nach einer Analyse des Ist-Zustandes werden Mängel zusammengefasst und Handlungserfordernisse definiert. Anschließend erfogt ein Entwurf des Knotenpunktes in verschiedenen Varianten. Es wird die Anlage eines kleinen Kreisverkehrsplatzes mit einer lichtsignalgeregelten Knotenpunktform verglichen. Im Mittelpunkt steht dabei die Qualität des Verkehrsablaufes. Nach der Untersuchung der Planfälle wird eine Empfehlung für eine Vorzugsvariante getroffen.
Ziel der Arbeit ist es, den Einfluss von Schwimmprossen auf einen geschleppten Schwimmer zu bestimmen. Die soll bezüglich der durch die Stabilisierungshilfe erzeugten Widerstandskraft geschehen. Dazu sind Modelle zu konstruieren und theoretisch hinsichtlich ihres Strömungswiderstandes zu berechnen. Praktische Untersuchungen sollen Aufschluß über die tatsächlichen Schleppkräfte geben. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für nachfolgende Schleppversuche.