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An Cu/Ag-Multischichten wurden Untersuchungen zu Diffusions- und Segregationsverhalten durchgeführt. Die Charakterisierung des Schichtaufbaus erfolgte durch AES-Tiefenprofilanalyse mittels Ionenzerstäubung. Es wurden die Reinheit der Schichten untersucht und die erreichbare Tiefenauflösung in Abhängigkeit von den Sputterbedingungen ermittelt. An extern getemperten Cu/Ag-Multischichten erfolgten Untersuchungen zur Diffusion in Abhängigkeit von einem Temperaturbehandlungsbereich von 100°C bis 400°C. Weiterhin wurde die Oberflächensegregation von Kupfer in Abhängigkeit von der Heizzeit bei Temperaturen zwischen 350°C und 450°C untersucht.
Diese Diplomarbeit dokumentiert den Entwicklungsprozess einer Software zur rechnergestützten Inventarerfassung und -kontrolle unter Einsatz von mobilen Datenerfassungsgeräten. Dabei werden die Phasen von der Analyse und Modellierung bis zur Implementierung beschrieben. In der Ausarbeitung zeigen sich die bedeutenden Vorzüge der mobilen Erfassungstechnik. Die entstandene Software deckt den Bereich der mobilen Inventur ab. Sie wurde entwickelt, um ein bestehendes Vermögensverwaltungssystem um diese Funktionalität zu erweitern. Das aus dieser Zusammenarbeit resultierende Verfahren bietet eine erweiterungsfähige und schnelle Möglichkeit der Inventarverwaltung.
Darstellung relevanter Einflüsse zur Findung eines optimalen Heizungssystems für Kirchengebäude
(2003)
Die hier vorliegende Diplomarbeit soll mit ihren Lösungsansätzen dazu beitragen, die Findung eines optimalen Heizungssystems zu erleichtern. Dabei wurde tiefgründiger auf kirchenrelevante Heizungssysteme bezüglich des Nutzungsverhaltens in Kirchen eingegangen und ihre Vor- und Nachtteile dargelegt. Raumklimatische Einflüsse sowie Einflüsse der Gebäudearchitektur, die Fragen bei der Entscheidung für eine spezifische Heizungsanlagen, sind näher beschrieben.
Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwieweit sich die Veränderungen des Verkehrsgeschehens in den kommenden Jahren auf die Dresdner Straße in Freital auswirken werden. Dazu wird zunächst ein Verkehrsmodell der wichtigsten Freitaler Hauptverkehrsstraßen erstellt. Auf diesem Stand aufbauend wird der Knotenpunkt Dresdner Straße / Güterstraße / Kroenertstraße untersucht. Anschließend wird gezeigt, wie sich Reisezeiten und Staulängen entwickeln, um daraufhin Vorschläge zur Verbesserung des Verkehrsflusses zu unterbreiten. In dem folgenden Arbeitsschritt werden verschiedene Verlagerungsszenarien betrachtet und miteinander verglichen, um zukünftigen Problemen im Verkehrsfluss noch vor ihrer Entstehung entgegenwirken zu können. Darauf aufbauend werden Empfehlungen zur Umgestaltung des Knotenpunktes Dresdner Straße / Güterstraße / Kroenertstraße erarbeitet und Vorteile einer Umgehungsstraße erläutert.
Indium-Zinn-Oxid (ITO)-Schichten auf PET-Folie finden Verwendung als transparente Elektroden in Displays und anderen optoelektronischen Bauteilen. Für ITO-Schichten auf Glassubstraten ist bekannt, dass diese durch thermische Beeinflussung, während oder nach der Beschichtung, eine Qualitätssteigerung in ihren optischen und elektrischen Eigenschaften erfahren. Diese Arbeit befasst sich mit den Auswirkungen der thermischen Beeinflussung von DC-gesputterten ITO-Schichten auf PET-Substraten bis zu Temperaturen von 175°C und Temperzeiten bis 180min nach der Beschichtung. Die verwendete PET-Folie unterliegt in diesem Temperaturbereich einer starken anisotropen Schrumpfung, welche durch den Herstellungsprozess in zwei Richtungen ausgeprägt ist. Die mechanischen und optischen Eigenschaften der Folie unterliegen durch das Tempern jedoch keiner Beeinflussung. Es ist einzig eine Zunahme der diffusen Reflexion durch die Auskristallisation einer Oberflächenbeschichtung zu verzeichnen. Für die verschiedenen, auf der Folie gesputterten, ITO-Schichten (200 nm amorph und 50 nm amorph) konnte keine Qualitätssteigerung verzeichnet werden. Das Schrumpfen der Folie führt zu starker Rissbildung in den Schichten und erhöht den spezifischen elektrischen Widerstand, sowie die diffuse Reflexion. Außerdem ist eine Abnahme der Schichthaftung am Substrat mit steigendem Tempereinfluss zu verzeichnen. Es wurde weiterhin herausgefunden, dass bei einem niedrigen Wasserdampfpartialdruck gesputterte Schichten amorph abgeschieden wurden. Es stellte sich außerdem heraus, dass das in und an der Folie gebundene Wasser das substratnahe Schichtgefüge amorph macht. Mittels ellipsometrischer Messungen wurde herausgefunden, dass amorphe Schichten einen wesentlich größeren Extinktionskoeffizienten als kristalline Schichten haben. Weiterhin wurde festgestellt, das der spezifische elektrische Widerstand amorpher Schichten etwa um das Zweifache kleiner ist als der kristalliner Schichten.
Bei dem Verfahren der codierten Lichtschnittechnik wird ein Farbstreifenmuster auf ein Objekt projiziert und anschließend von einer Farbkamera aufgenommen. Anhand der Lage der Streifen im Kamerabild ist es möglich, die 3D-Koordinaten der Objektoberfläche zu berechnen. Die Grundlage dafür ist die eindeutige Identifikation der Streifen anhand ihrer Farbwerte im Kamerabild. Bei der Erfassung farbiger Objekte ist dies äußerst schwierig, da das Licht bei der Reflexion an der Oberfläche modifiziert wird, was in Farbverschiebungen resultiert. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde ein Verfahren entwickelt, das die eindeutige Identifikation der Streifen gewährleistet. Die Aufnahme eines zusätzlichen Bildes unter definierter, weißer Bestrahlung ermöglicht die pixelweise Rekonstruktion der auf das Objekt projizierten Farben. Wie die Messungen und die Rekonstruktion des Musters anhand zweier Testobjekte gezeigt haben, funktioniert diser Ansatz sowohl mit einen LCD-Projektor, als auch mit einem wesentlich kostengünstigeren Diaprojektor.
Das Internet hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem mächtigen Marktplatz entwickelt. Während noch vor kurzer Zeit lediglich die Einkäufe in Online Shops getätigt wurden, sind heute im Bereich B2B Entwicklungen erkennbar, die über Dieses Maß weit hinausgehen. Viele Geschäftsabläufe werden schon über das Internet firmenübergreifend abgewickelt. Möglich wird dies durch das Schaffen von Schnittstellen zu den verschiedenen ERP-Systemen. Dem Wunsch nach Integration und Automation stehen die hohen Sicherheitsbedürfnisse der Anwender gegenüber. Wer sein internes Firmennetzwerk gegenüber Geschäftspartnern öffnet sollte eigene Schutzmaßnahmen getroffen haben. Integrität, Authentizität, Vertraulichkeit und Ausfallsicherheit sind Schlagworte, die in Verbindung mit Enterprise-Ressource-Planning-Systemen verlangt werden. Mit dem SAP-Business-Connector wurde ein Produkt entwickelt, mit dem eine Kopplung verschiedenster ERP-Systeme auf Basis der XML-Technologie möglich wird. In dieser Diplomarbeit werden Sicherheitskonzepte und Lösungsansätze beschrieben, die den oben genannten Forderungen Rechnung tragen.
Die Arbeit beschreibt die Realisierung eines Virtual Private Networks, mit besonderem Augenmerk auf Open Source Produkte. Dabei wird neben dem Aufbau und der Konfiguration eines VPn's auf die Absicherung der VPN-Gateways mittels einer Firewall eingegangen. Zum Einsatz kommen unter anderem folgende Produkte: ° Firewallwerkzeug Iptables unter Linux ° VPN-Implementierung FreeS/WAN unter Linux ° VPN-Implementierung PPTP unter Windows Auf die Konfiguration und Wirkungsweise dieser drei Produkte wird näher eingegangen, wobei auch ein Augenmerk auf VPN-Implementierungen und Erweiterungsmöglichkeiten der hier vorgestellten Lösungen liegt.
Zum Zwecke der Grundlagenforschung neuer Technologien in der Luftüberwachung werden in der Arbeit ° die MPEG-1-Technik als Videokompressionsstandard und ° die Direct Sequence Spread Spectrum Technik als Funknetzstandard untersucht und im Rahmen eines Bodenfahrzeuges als Demonstrator auf seine Einsatzmöglichkeiten in der molitärischen Luftüberwachung hin analysiert.
Die Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der Betriebskostenminimierung im Bereich Elektroenergie für das Krankenhaus Reichenbach. Durch den kürzlich in Betrieb gegangenen Funktionsneubau ist der Elektroenergiebedarf stark gestiegen. Bedingt durch die gesetzlichen Belastungen der ökologischen Steuerreform der rot-grünen Bundesregierung zur Förderung regenerativer Energien und der Senkung des CO2-Austoßes steigen die Energiepreise, trotz Liberalisierung des Energiemarktes. Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz, das Kraft-Wärme-Kopplungs-Moderniesierungsgesetz, aber auch durch Steuererleichtungen der ökologischen Steuerreform zugunsten von Kraftwärmekopplungsanlagen kleiner Leistung, ergeben sich neue Potentiale zur Verringerung der Energiekosten. Die vorliegende Arbeit zeigt verschiedene Realisierungsmöglichkeiten zur Kostenreduzierung auf dem Gebiet des Elektroenergiebezuges auf. Dabei werden Grundlagen der Finanzierung sowie gesetzliche Vorschriften betrachtet. Zur Komplettierung dienen Ausführungen zu allgemeinen Themen, die zum Verständnis der Problematik beitragen.