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Untersuchungen zu den Einflüssen von Fahrwerksschäden auf die Bodenhaftung von Personenkraftwagen
(2000)
In den meisten Fahrzeugen werden immer mehr elektronische Regelsysteme wie ABS, ESP, Traktionskontrolle u.s.w., die das Fahrverhalten beeinflussen, eingebaut. Diese Systeme können ihre maximale Wirkung nur entfalten, wenn das Fahrwerk eines Fahrzeuges in Ordnung ist. Nur mit intaktem Fahrwerk ist die maximal mögliche Bodenhaftung erreichbar. Für die Bodenhaftung spielt die Schwingungsdämpfung eine sehr große Rolle. Deshalb möchte diese Diplomarbeit die Einflußfaktoren auf die Dämpfung, vor allem durch Fahrwerksschäden, untersuchen. Da der Schwingungsdämpfer den Hauptteil der Dämpfungsarbeit übernimmt, ist es wichtig, seine Funktionsfähigkeit richtig zu prüfen und zu bewerten. Deshalb werden weitere mögliche Einflußfaktoren der Schwingungsdämpferprüfung beleuchtet, um den Bediener des Prüfstandes eine korrekte Beurteilung eines Dämpfer zu erleichtern. In den Prüfstellen des TÜV in Sachsen werden fast ausschließlich Stoßdämpferprüfstände der Firma MaHa verwendet. Da die Arbeit für den TÜV Sachsen angefertigt ist, sind die Ergebnisse in erster Linie für die Mitarbeiter des TÜV bestimmt. Daher standen nicht verschiedene Prüfmethoden von Schwingungsdämpfern im Vordergrund, sondern die Einschätzung und Verwertbarkeit der Messergebnisse dieses Prüfstandstypes. Somit sind die Ergebnisse dieser Arbeit nur für diesen Stoßdämpferprüfstandstyp verwendbar. Eine Übertragung auf andere Prüfstandsarten ist nicht möglich.
Im ersten Teil der vorliegenden Arbeit wird die derzeitige Dimensionierung bezüglich der Festigkeit durch Teststreckenmesswerte analysiert und beschrieben. Der Schwerpunkt dieser Diplomarbeit liegt in der Beschreibung des Kundenverhaltens und Auswirkung der Fahrzeugbeanspruchungen auf eine Schädigngszahl. Ausgesuchte Kundenfahrzeuge wurden im Vorfeld der Arbeit mit Messtechnik ausgestattet und die am Fahrzeug auftretenden Beanspruchungen durch indirekte Messgrößen gespeichert. Zur Auswertung dieser Messdaten werden Anforderungsprofile für die Auslegung im Kundenbetrieb erstellt. Durch diese Anforderungsprofile werden Kenngrößen und Schädigungszahlen mit Hilfe des Programms KuKoSoft ermittelt. Abschließend werden die erarbeiteten Auslegungskriterien basierend auf Kundenmessungen mit den bisherigen Prüfanforderungen bei der AUDI AG verglichen.
Untersuchungen zum Geräuschentstehungsmechanismus mechanischer Geräusche an einem Versuchsmotor
(2000)
In der vorgelegten Diplomarbeit werden die Geräuschentstehungsmechanismen an einem befeuerten Einzylinder-Ottomotor (125 cm³) untersucht. Es handelt sich dabei um eine weiterführende Arbeit zu den im Vorfeld durchgeführten Untersuchungen im Schleppbetrieb. Es wurde außerdem ein Prüfstand für die Untersuchungen am befeuerten Motor konstruiert und erprobt. In dieser Arbeit werden Komponenten des Prüfstands, die ausgewählte Meßtechnik und deren Applikation am Versuchsträger vorgestellt. Es werden Schwingbeschleunigungsmessungen in den Bereichen der Nockenwellen, der Zylinder-Kolben-Baugruppe und der Kurbelwelle und Messungen zur Ermittlung der Kurbelwellenverlagerungsbahnen unter Variation der Motordrehzahl durchgeführt und ausgewertet. Die Ermittlung der Temperaturverteilung längs des Zylinders stellt einen weiteren Schwerpunkt der Meßaufgaben dar. Die Meßergebnisse werden mit den errechneten Ergebnissen eines an der Westsächsischen Hochschule (FH) entwickelten Simulationsprogramms verglichen. Letztendlich werden Schlußfolgerungen gezogen und Ausblicke auf weiterführende Forschungsarbeiten aufgezeigt.
Anlass zur Umgestaltung der 1989 in Betrieb gegangenen Zentralhaltestelle Zwickau geben die im Laufe der Jahre vielschichtig veränderten Betriebsbedingungen im öffentlichen Personennahverkehr der Stadt. Dabei verfolgt die Verbesserung der Betriebsabläufe das Ziel, die derzeitige Verkehrsdurchführung weitestgehend zu vereinfachen sowie die zur Abwicklung des ÖPNV benötigte Anzahl Bussteige und deren zulässige Verkehrsbelegung zu ermitteln. Zudem gilt es, die Fußgängerbereiche optimal zu integrieren, Umsteigewege zu verkürzen als auch die angrenzende Markthalle ins Geschehen einzubinden. Neben der Überarbeitung des Liniennetzes und Veränderungen in der Linienführung des Stadt- und Regionalverkehrs im Bereich der Zentralhaltestele wird auch die Anordnung der Abfahrtsstände sowie die Gestaltung der Verkehrsanlage neu zu überdenken sein, um dieser eine hohe Funktionalität und Kompaktheit verleihen zu können. Anhand eines modellhaften Fahrplans für eine aus zwei Radiallinien verknüpfte Durchmesserlinie soll darüber hinaus verdeutlicht werden, dass getroffene Gestaltungsmaßnahmen realisierbar sind.
In dieser Diplomarbeit wird ein Gesamtlogistikkonzept für die Systemzulieferungen des Außenspiegels R50 für das Fahrzeug New Mini, welches am Standort Cowley bei Oxford in Großbritannien gefertigt werden wird, entwickelt. Ziel ist eine möglichst servicefreundliche, qualitätsstabile, prozeßsichere, flexibele und kostengünstige Lösung zu finden. Dazu wurde ausgehend von der Ist-Analyse, der Soll-Zustand erarbeitet. Dieser umfaßt die Bereiche Disposition, Lagerdimensionierung, Materialflußgestaltung, Transportkonzipierung und Planung eines Zwischenlagers.
Die Diplomarbeit beinhaltet die Entwicklung und Konstruktion zweier universelleinsetzbarer Motorrad-Meßräder für die Vorder- und Hinterachse. Für die Erfassung der Kräfte , sowie der Brems- und Antriebsmomente mußte ein geeignetes Meßprinzip gefunden werden. Dabei stand der Einsatz von Dehnmeßstreifen im Vordergrund. Eine Literatur- und Patentrecherche half verschiedene Konstruktionsprinzipien zu erfassen. Als Ergebnis der Arbeit entstanden fertigungsgrechte Zeichnungssätze für ein vorderes und hinteres Meßrad.
Diese Diplomarbeit stellt die unterschiedlichen konstruktiven Lösungen von Radaufhängungen an ungelenkten Achsen von Nutzfahrzeugen dar. Ausgehend von Reperaturhandbüchern und einzelnen herstellerinternen Veröffentlichungen geht sie auf die Funktion der einzelnen Bauteile ein und zieht Rückschlüsse auf zulässige Spiele an Lagerungsstellen der Radaufhängungen. Weiterhin stellt sie die Überprüfungsmöglichkeiten der Lagerungsstellen und der zugehörigen Bauteile dar und bewertet sie anschließend.
Konzeption eines Virtuellen Fahrzeuges aus untersuchten Fremdfahrzeugen in der Automobilpoduktion
(2000)
Aufgabe dieser Arbeit war die Konzeption eines Virtuellen Fahrzeuges aus Fremdfahrzeugen, die im Produktionsbereich der Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG zerlegt und hinsichtlich montage- und fertigungstechnischer Erkenntnisse analysiert werden. Dabei wurden 21 Baugruppen aus den Bereichen Interieur, Exterieur und Antriebsstrang gewählt und mit Hilfe eines entwickelten Bewertungssystems untersucht. Daten für Fertigungszeiten, Prozessfähigkeiten, Anzahl der Befestigungselemente und Werkzeuge wurden dargestellt und mit einem aktuellen Fahrzeug aus dem Hause Porsche verglichen. Differenzen wurden aufgezeigt und Vorschläge für zukünftige Neuentwicklungen eingebracht. Die Ergebnisse wurden zusammengefasst und mögliche Einsparpotentiale für die Porsche AG aufgezeigt.
Mit dieser Diplomarbeit liegt eine verkehrstechnische Untersuchung vor, welche Möglichkeiten der Verbesserung der Verkehrsverhältnisse am Knoten Chemnitzer Straße / Lessingstraße / Pleißaer Straße / Marktstraße in Limbach-Oberfrohna aufgezeigt.<BR> Der zu untersuchende Knotenpunkt stellt in seiner bisherigen Form einen verkehrstechnisch sehr ungünstigen Knoten dar. Bauliche Mängel sowie schwer wiegende Mängel im Verkehrsablauf sind zu verzeichnen.<BR> Um eine optimale verkehrliche und städtebauliche Lösung für diesen Knoten zu finden, werden nach einer umfangreichen Bestandsaufnahme (beinhaltet Verkehrsbeobachtung, Verkehrszählung, Auswertung polizeilicher Unfallstatistiken, Analyse der straßenräumlichen Situation sowie eine Umfeldanalyse) die konkreten Mängel aufgezeigt und daraus Handlungsziele abgeleitet.<BR> Um diese Ziele umzusetzen, werden mit Hilfe entsprechender baulicher Umstrukturierungen sowie Ausstattungselementen verschiedenartige Lösungsvorschläge entwickelt. Mit einem Vorher-Nachher-Vergleich bzw. einem Vergleich der Lösungsvorschläge untereinander werden diese kritisch bewertet. Die verkehrlich optimale und städtebaulich einsetzbare Variante wird als Vorzugsvariante favorisiert.
Die Diplomarbeit beinhaltet einen Vorschlag zur Umstrukturierung eines Fertigungsbereiches. Dabei wurde der bestehende Fertigungsbereich mit Hilfe geeigneter Software (Fabrikplanungstool Mao-Fap) in einem mathematisch-rechentechnischen Modell abgebildet. Über die Bildung und Simulation verschiedener Modellvarianten erfolgte die Trennung des Fertigungsbereiches in zwei Fertigungseinheiten.