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Die Diplomarbeit soll das Zusammenwirken von Prozess-Simulationssystemen und dem 3D Fördertechnik-Planungsprogramm TRICAD FT aufzeigen. Der erste Teil der Diplomarbeit bietet eine Gesamtüberblick über das DaimlerChrysler Projekt 'Digitale Fabrik' und die im Rahmen des Projektes zur Anwendung kommenden Planungssysteme. Im zweiten Teil werden die Systeme Fabrikplanungs- und Informationssystem (FAPLIS) der DaimlerChrysler AG mit der Applikation TRICAD FT und die Prozess- und Produktionsplanungssysteme von DELMIA ind Tecnomatix betrachtet. Der letzte Teil beschäftigt sich mit der Kopplung von beiden Prozess-Simulationssystemen und TRICAD FT. Im Rahmen eines Rohbauszenarios wird das prinzipielle Zusammenwirken der Systeme, mit Hilfe von Datenaustausch aufgezeigt. Im Ausblick soll ein Weg aufgezeigt werden, der das noch stärker integrierte Zusammenwirken von Prozess-Simulationssystemen und den 3D Fördertechnikprogramm TRICAD FT ermöglicht.
Die vorliegende Diplomarbeit umfasst den Aufbau eines vereinfachten Abkantpressen- Simulationsmodells, mit dem das Bewegungsverhalten verschiedener Abkantpressen simuliert werden kann. Das Simulationsmodell wurde auf der Basis der Simulationssoftware ITI-SIM 3.2 erarbeitet und umfasst die mechanischen, hydraulischen und regelungstechnischen Komponenten einer Abkantpresse, für die jeweils Submodelle erarbeitet wurden.
Entwicklung eines Algorithmus für die optimale Abtastung von Freiformflächen im Karosseriebau
(1996)
Ein Überblick über die verschiedenen Verfahren der Koordinatenmeßtechnik wird gegeben und deren Eignung zum dimensionalen Erfassen von Freiformflächen bewertet. Im weiteren werden Möglichkeiten der gezielten Aufbereitung von Digitalisierdaten für die Weiterbearbeitung im CAD bzw. CAGD untersucht. Probleme und Lösungsansätze bezüglich einer automatischen Generierung von mathematischen Oberflächenmodellen werden aufgezeigt.
Die vorliegende Arbeit handelt von den mit einem Meßmotorrad im öffentlichen Straßenverkehr aufgenommenen Vertikal-Belastungs-Zeit-Funktionen, die anschließend in Lastkollektive umgewandelt und auf die voraussichtliche Gesamtlebensdauer extrapoliert wurden. Dabei sind Einflüsse von Zuladung und Reifen untersucht worden. Zur Verwendung der Kollektive auf Prüfständen erfolgte eine Kollektiv-vereinfachung. Weiterhin ist die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Motorräder untersucht worden.
Gegenstand dieser Diplomarbeit ist die Erteilung und Wirksamkeit der Betriebserlaubnis nach § 19 StVZO für behindertengerecht umgerüstete Kraftfahrzeuge. Desweiteren sind verschiedene technische Möglichkeiten und Grenzen in bezug auf die zulassungsrechtlichen Bestimmungen sowie die daraus entstehenden Probleme für die Behinderten und für die Sachverständigen des Kraftfahrzeugverkehrs aufgeführt.
Aufbauend auf Literatur- und Versuchsfeldrecherchen analysiert die Arbeit das Verhalten von Abgasreinigungskonzepten im Feld und vergleicht die Ergebnisse mit einem Zeitraffer-Dauerlauf. Dazu werden Kundenfahrzyklen für unterschiedliche Streckenbausteine entwickelt. Ausführlich wird das Phänomen der Katalysatoralterung sowie deren Abhängigkeit vom Fahrverhalten dargestellt. Anregungen zu eiener Modifizierung des Zeitraffer-Dauerlaufs werden unterbreitet.
Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung von Strategien zum Antriebsstrangmanagement für selbstfahrende Erntemaschinen, sowie deren praktische Untersuchung. Dazu steht ein Feldhäcksler mit modifiziertem Antriebsstrang zur Verfügung. Mittels Analyse des Arbeitsprozesses und artverwandter Anwendungsgebiete werden entsprechende Strategien erstellt und können hinsichtlich ihrer Praxistauglichkeit genau untersucht werden.
<UL> Bei der Bearbeitung der Aufgabe werden zwei Schwerpunkte berücksichtigt: <UL> 1. Schaffung eines Vormontagemoduls <UL> 2. Vereinheitlichung der beiden Fahrzeugbaumuster Linkslenker- und Rechtslenkerfahrzeug im Karosserierohbau <UL> In der Arbeit werden verschiedene Varianten der Vereinheitlichung dargestellt, eine Variante wird konstruktiv weiter verfolgt.
Beim Schleifen von langen, schlanken Werkstücken kommt es aufgrund der auftretenden Zerspankräfte und des Eigengewichtes zu einer Durchbiegung dieser Werkstücke. Mit Hilfe von Setzstöcken, welche diese Werkstücke abstützen, wird die Duchbiegung verhindert. Da auch die Stützstellen des Setzstockes am Werkstück mit überschliffen werden, ist es notwendig, die Setzstöcke ständig nachzustellen, um ein Anliegen der Backen am Werkstück zu gewährleisten. Im Verlauf dieser Arbeit wird dargestellt, welche Nachstellprinzipien möglich sind, was beim Bau und Einsatz solcher Setzstöcke zu beachten ist und welche Auswirkungen Fehler bei der Nachstellung auf das Schleifergebnis haben.