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Eine Brikettierung mit Sulfitablauge und Ton sollte alternativ zum Verfahren 'Brikettierung mit Sulfitablauge' untersucht werden. Das Ziel war vergasungsfähige Briketts herzustellen. Die Ergebnisse der Technikumsversuchesollten anschließend großtechnisch in einer Musterbrikettierungsanlage mit einer Kapazität von 100 000 t/a umgesetzt werden. Dort sollte auf die Trocknung der Rohfeinkohle sowie der Briketts nach Möglichkeit verzichtet werden. Ergebnisse: Ein Verzicht auf die Trocknung ist nicht möglich. Hochqualitative Briketts können mit beiden Verfahren hergestellt werden, jedoch kommt für den Gesamtprozess nur die Variante mit Sulfitablauge und Ton in Betracht. Anthratit ist sehr reaktionsträge und für die Festbettvergasung aufgrund der geringen Reaktorleistung nicht optimal geeignet.
Zielstellung dieser Diplomarbeit war es Silber und Borkerbid auf ihre Eignung als Barriereschichten im Multischichtsystem Rolsi zu untersuchen. Mittels OC Megnetronsputtertechnik wurden AglSi und SilB4C-Multischichtsysteme unterschiedlicher Schichtparameter hergestellt, deren Schichtstrukturen und Grenzflächenrauhigkeiten mit den Charakterisierungsmethoden Röntgenreflektometrie bzw. - Difraktometrie und ergänzend durch TEM-Untersuchungen und Temperversuche an ausgewählten Proben untersucht wurden. Die Schichtparameter werden mit der Simulationssoftware IMD ermittelt. Silber ist auf Grund seines Inselwachstums nicht als Barriereschicht geeignet. B4C hingegen erscheint sehr viewlversprechend als wirksame Bariere.
Untersucht wurde das Schädigungsverhalten von SAW-Strukturen bei hohen Belastungen (Inputleistung, Zeit). Dazu wurden die Materialien Al auf Ti, Alln und AlMg verwendet. Zur visuellen Auswertung dienten das Lichtmikroskop und das Rasterelektronenmikroskop während (in-sitn) der Belastungsexperimente. Simultan wurde das elektrische Verhalten der Proben (Admittanzkurve) mittels Mehrwertanalysator gemessen. Es wurden Tiefenprofilprofilmessungen (AES, SIMS) an den Barriereschichten Ta, Ti und TaSiN nach Temperaturen bis 400°C durchgeführt. Der Temperaturkoeffizient der Schichtfolge Ti/An/Ta wurde zu 2,47x10-3K-1 ermittelt.
Statistische Webauftritte prägen momentan das Internet. Der Umfang und die Menge der angebotenen Informationen macht jedoch die Einführung dynamischer Systeme wie z.B. das Kammerinformationssystem (KIS) der sächsischen IHK nötig. Die Pflege und Verwaltung der dynamischen Inhalte (Content) ist effizient nur noch durch Einführung von Contentmanagementsystemen zu realisieren. Die Umsetzung eines Content-Wahlflowsieber der dynamischen KIS-Daten ist Betrachtungspunkt dieser Arbeit.
Im Verlauf der Arbeit sind Erkenntnisse über die Betriebsstruktur und die dadurch entstehenden Anforderungen an den Materialfluß in einer mittelständischen Druckerei für Ettiketten und Verpackungen dargestellt. Daraus wird insbesondere der Aspekt der Lagerung in Fragen der Lagerkonzeption, der Lageranordnung und der Lagereinrichtung erörtert. Es zeigt sich, dass die einzulagernden Mengen an HFW im Jahresverlauf extremen Schwankungen unterworfen ist und durch die Änderung der Lagerkonzeption in den bestehenden Bereichen keine ausreichende Milderung der Situation herbeigeführt werden kann.
Ziel der Arbeit ist es, Ausbildungsunterlagen entsprechend dem neuesten Stand der Technik für die Schulung der Kfz-Sachverständigen zu erstellen. Zum ersten werden die gesetzlichen Vorschriften hinsichtlich der Richtlinie 98/69/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über Maßnahmen gegen die Verunreinigung der Luft durch Emissionen von Kraftfahrzeugen untersucht. Im Hauptteil werden Neu- und Weiterentwicklungen der Antriebs- und Schadstoffminderungssysteme sowie der elektrischen Anlagen von Kraftfahrzeugen behandelt. Dabei werden der Ausbau, die Funktionsweise sowie die Abgasuntersuchungen mit diesen Systemen beschrieben.
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Erarbeitung von Unterlagen zur Durchsetzung des Umweltmanagements mit Zertifizierung, dargestellt am Beispiel der Kliniken Erlabrunn gGmbH. Als Leitfaden beim Aufbau des Umweltmanagementes in den Kliniken diente die EG-Öko-Audit-Verordnung. Im Rahmen einer Umweltprüfung wurde zunächst der Istzustand des betrieblichen Umweltschutzes erfasst. Auf diese Weise ließen sich mögliche Schwachstellen und Defizite im Unternehmen feststellen. Im Abschluß der Arbeit wurden Verbesserungsvorschläge erbracht und Empfehlungen ausgesprochen.
Anhand des Anwendungsfalls Hotel 'Holiday Inn Zwickau' wurden in dieser Arbeit Varianten zur nachträglichen Klimatisierung von Hotelzimmern untersucht. Diese Klimatisierung ist aufgrund steigender sommerlicher Temperaturen notwendig geworden, damit sich die Gäste wohlfühlen. Ausgehend von der installierten Anlagentechnik wurde eine Optimierung der vorhandenen Teilklimaanlagen vorgenommen. Dabei wurde besonders auf eine Energieeinsparung und eine Verbesserung der Behaglichkeit Wert gelegt. Die zu klimatisierenden Zimmer wurden hinsichtlich ihrer baulichen Gegebenheiten untersucht, was zu einer konzeptionellen Gestaltung der Klimaanlage führte. Die Grundlage für die Anlagenplanung bildet die durchgeführte Kühllastberechnung. Die dezentralen Klimatisierungssysteme wurden hinsichtlich der marktüblichen Angebotspalette untersucht und ein Vergleich der für den Anwendungsfall möglichen Geräte durchgeführt. Anschließend folgte unter Beachtung sicherheitstechnischer Parameter eine komplette Auslegung einer Kaltwasser-Teilklimaanlage und einer VRF-Teilklimaanlage. Auf Grundlage dieser Betrachtungen, welche energiesparende Maßnahmen einbezieht, erfolgte eine Investitions- und Energiekostenermittlung, welche zur Wirtschaftlichkeitsberechnung genutzt wurden.
Zur Begrenzung der anlagen- und bauseitigen Energieverluste und zur Verbesserung des Wärmeschutzes sind 2 Betrachtungsinstrumente vorhanden. Die neue Energiesparverordnung legt Grenzwerte fest und ist somit zukunftsweisend für die Senkung des Energieverbrauchs neu zu errichtender Gebäude. Unter Verwendung einer Berechnungs-Software wurden diverse Einflussfaktoren auf den Primärenergiebedarf heraus gearbeitet. Die untersuchten Kennwerte ergeben eindeutige Aussagen zu den in neuen Gebäuden zu verwendeten Baustoffen und zu den einzusetzenden Anlagen der Wärmeerzeugung. Der 'Sächsische Energiepass' versucht im Gegensatz dazu auf freiwilliger Basis, eine Energiebilanz bestehender Gebäude zu erstellen und deren Energiebedarf zu senken. Die im Energiepass vorgeschlagenen Sanierungsmaßnahmen führen teilweise zu erheblichen Energieeinsparungen. Ein besonderer Augenmerk dieser Arbeit liegt auf den Berechnungsgrundlagen des Energieverbrauchs von Gebäuden. Es werden Aussagen über die Verknüpfung zwischen der Energieeinsparverordnung und dem 'Sächsischen Energiepass' getroffen.