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Conductance quantization in memristive devices with electrodeposited Prussian blue-based dielectrics (2026)
Cantudo, A. ; Avila, L.B. ; Villena, M.A. ; Jiménez-Molinos, F. ; Ducarme, C. ; Lopes Temporao, A. ; Moureaux, A. ; Abreu Araujo, F. ; Müller, Christian K. ; Roldán, J.B.
Entwicklung eines Bootloaders und Flash-Tools zum Flashen eines Steuergeräts über CAN (2025)
Wolski, Kevin
Die FES GmbH Fahrzeug-Entwicklung Sachsen entwickelte ein Steuergerät zur Steuerung und Überwachung von Batteriemodulen. Das Steuergerät basiert auf einem Traveo T2G-Mikrocontroller von Infineon. Kunden des Steuergeräts sollte die Möglichkeit geboten werden, selbstständig Software-Updates auf dem Steuergerät durchzuführen. Dazu waren die Entwicklung eines Bootloaders für den Traveo T2G und die Entwicklung eines Flash-Tools zur Übertragung der neuen Softwareapplikation erforderlich. Im Vorfeld wurden Transportschichtimplementierungen und Kommunikations-protokolle ermittelt, die sich für den Flashvorgang eines Steuergeräts eignen. Die Wahl fiel auf das Controller Area Network (kurz CAN) als Transportschichtimplementierung und das CAN Calibration Protocol (kurz CCP) als Kommunikationsprotokoll. In der Masterarbeit wurde ein Bootloader entwickelt, der die neue Softwareapplikation empfängt und in den Flashspeicher des Steuergeräts schreibt. Gleichzeitig erfolgten Anpassungen an der aktuellen Softwareapplikation, um die Anforderung eines Flashvorgangs entgegenzunehmen, die Applikation herunterzufahren und den Bootloader zu starten. Außerdem wurde ein Flash-Tool mit der Programmiersprache Python entwickelt, das von Kunden auf einem PC ausgeführt werden kann. Ein PCAN-USB-Adapter von PEAK-System dient als Verbindung zwischen PC und CAN-Bus. Das Tool besitzt eine graphische Benutzeroberfläche, die den Anwendern eine einfache Bedienung ohne Hardwarekenntnisse des Steuergeräts ermöglicht. Es ist eine Konfiguration des Tools möglich, um auch weitere Steuergeräte zu unterstützen. Die Konfiguration erfolgt über ein Konfigurationsarchiv, das alle benötigten Dateien für den Flashvorgang enthält. Um das Flashen einer ungültigen Applikation zu verhindern, kann das Tool Manipulationen im Konfigurationsarchiv erkennen.
Externe Datenquellen für LLMs: Konzepte und prototypische Datenbankintegration mit ChatGPT (2025)
Böhm, Arian
Im Rahmen dieser Arbeit wurde untersucht, inwieweit sich das Function Calling von ChatGPT nutzen lässt, um automatisch SQL-Queries aus natürlichsprachlichen Anfragen zu generieren. Ziel war es, zu prüfen, ob durch die Anreicherung von Modellinformationen zu Tabellen und Spalten eine korrekte Übersetzung von Klartext in strukturierte SQL-Abfragen möglich ist. Dazu wurde eine Anwendung entwickelt, die ChatGPT über eine API mit zusätzlichen Datenbankinformationen versorgt. Neben der Nutzung klassischer Prompts kamen auch Embeddings zum Einsatz, um Rechtschreibfehler und umschriebene Formulierungen besser erkennen zu können. In mehreren Testdurchläufen wurden unterschiedliche Versionen der Anwendung evaluiert und die Erfolgsquoten systematisch verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass Anfragen mit exakten Angaben zu Tabellen- und Spaltennamen überwiegend korrekt verarbeitet werden. Allerdings traten Schwierigkeiten bei fehlerhaften Eingaben, Beschreibungen von Tabellen oder bei der Verwendung von Fremdschlüsseln auf. Mit Embeddings konnte die Korrektheit insbesondere bei Fehleranfragen deutlich gesteigert werden. Insgesamt konnte eine maximale Erfolgsquote von 42 % erreicht werden. Die Arbeit verdeutlicht, dass ChatGPT in Kombination mit Function Calling und Embeddings ein vielversprechender Ansatz für die automatische Generierung von SQL-Queries ist. Gleichzeitig wird deutlich, dass für eine produktive Nutzung weitere Verbesserungen, insbesondere hinsichtlich Robustheit, Fremdschlüssel-Logik und Modellwahl, notwendig sind.
Untersuchungen zum Einfluss von mittels Hochleistungsplasma modifiziertem Wasser auf das Wachstum vom Pflanzen (2025)
Huang, Chengqi
Ziel dieser Arbeit ist es, die Auswirkungen von mit der Plasmajet-Technologie erzeugtem stickstoffhaltigem Bewässerungswasser auf das Pflanzenwachstum zu untersuchen. In dieser Arbeit wird der Stickstoffgehalt von Bewässerungswasser analysiert, das über unterschiedliche Zeiträume einer Hochleistungsplasmabehandlung unterzogen wurde. Unter Anwendung der Methode der kontrollierten Variablen werden Vergleichsexperimente durchgeführt, um den spezifischen Einfluss von plasmaaktiviertem Wasser (PAW) auf das Pflanzenwachstum systematisch zu evaluieren. Die Experimente werden unter Einsatz eines Atmosphärendruckplasmajets mit unterschiedlichen Behandlungsdauern durchgeführt. In dieser Arbeit erfolgt die Analyse des Stickstoffgehalts im behandelten Wasser anhand ausgewählter Proben. Für den Versuch werden Gurken-, Schnittlauch- und Spinatsamen ausgewählt. Die Bewässerung erfolgt mit plasmaaktiviertem Wasser; zur Untersuchung des Einflusses der Plasmabehandlung auf Keimung, Wachstumsrate und Biomassebildung werden mehrere Versuchs- und Kontrollgruppen eingerichtet. Die chemische Analyse zeigt, dass die Plasmabehandlung den Stickstoffgehalt des Wassers, welches zur Bewässerung genutzt wird, signifikant erhöht. In den Versuchsgruppen mit plasmabehandeltem Wasser wird im Vergleich zur Kontrollgruppe eine beschleunigte Pflanzenentwicklung sowie ein höheres Erntegewicht beobachtet. Dies zeigt die positive Wirkung einer Plasmabehandlung von Wasser für die Bewässerung von Pflanzen mit dem Ziel einer Verbesserung der Nährstoffverfügbarkeit und der Förderung des Pflanzenwachstums.
Kontext in der Softwareübersetzung. Entwurf einer Methode zur Vermittlung von Kontextwissen an Softwarelokalisierer (2025)
Drechsler, Ronja
Eine häufige Ursache für Übersetzungsfehler während der Softwarelokalisierung ist fehlendes Kontextwissen zu einem Softwareprodukt. Einerseits ist Kontext in der Translation nicht eindeutig definiert und geeignete Methoden zur Vermittlung von Kontextinformationen fehlen oder sind Übersetzern und Softwareentwicklern nicht bekannt. Andererseits ist Softwareentwicklern die Notwendigkeit der Übermittlung von Kontextwissen bewusst genug und es fehlt an Kenntnissen dazu, wie dieses Wissen adäquat vermittelt werden kann. Als Beitrag zu einer Lösung für diese Probleme analysiert diese Arbeit translatologische Literatur zur Erfassung einer Definition von Kontext durch eine Taxonomie und ergänzt diese anhand von Softwarebeispielen. Für die Vermittlung der Unterkategorien von Kontext werden in einem zweiten Schritt geeignete Methoden aus der Literatur zur Softwareentwicklung zusammengestellt, kurz erläutert und dann so zugeordnet, dass für jede die gesamte Software betreffende Kontextkategorie mindestens zwei Methoden für deren Beschreibung aufgeführt werden. Zur Darstellung der notwendigen Kontextinformationen zu den einzelnen Strings wird ein Medium-Fidelity-Prototyp entworfen und vorgestellt. Die Arbeit zeigt Softwareentwicklern und Übersetzern exemplarisch Möglichkeiten zur Verbesserung der Kommunikation in Softwarelokalisierungsprojekten mit Fokus auf Kontextvermittlung auf und fördert so das Verständnis der verschiedenen Facetten von Kontext in der Softwarelokalisierung.
Bestimmung der Intensitätsverteilung von Szintillationsphotonen an der Auskoppelfläche von Ce:GAGG-Kristallen (2025)
Schubert, Joana
Szintillationsdetektoren sind aufgrund ihrer hohen Nachweiseffizienz sowie ihrer Energie- und Zeitauflösung zentrale Komponenten in der Nuklearphysik und der medizinischen Bildgebung. Mit der zunehmenden Verbreitung von Silizium-Photomultipliern (SiPMs) als Auslesetechnologie tritt jedoch ein wesentliches Problem auf: Lokale Intensitätsspitzen in der Photonenverteilung können zu einer nichtlinearen Detektorantwort und damit zu einer Verringerung der Detektoreffizienz führen. Zudem deuten erste Simulationen darauf hin, dass Szintillationsphotonen insbesondere bei Kristallen mit großem Längen-Seiten-Verhältnis an den Rändern und Ecken der Auskoppelfläche gehäuft auftreten.[1] Ziel dieser Arbeit war es, experimentell zu untersuchen, ob und in welchem Ausmaß eine inhomogene Intensitätsverteilung bei Ce:GAGG-Szintillatoren (Gadolinium-Aluminium-Gallium-Granat:Ce) auftritt. Hierfür wurde ein Messaufbau entwickelt, bei dem die Auskoppelfläche verschiedener Ce:GAGG-Kristalle in einer lichtdichten Messkammer mit einer hochauflösenden CMOS-Kamera (Raspberry Pi HQ, 4056 × 3040 Pixel) unter Bestrahlung mit Na-22, Co-60 und kollimiertem Sr-90 fotografisch erfasst wurde. Die aufgenommenen Rohbilder im BGGR-Bayer-Muster wurden in Graustufenbilder umgewandelt, um die Intensitätsverteilung quantitativ auszuwerten. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl die Kristallgeometrie als auch die Oberflächenbeschaffenheit und die verwendeten Reflektormaterialien einen Einfluss auf die absolute Intensität, aber auch auf deren Verteilung entlang der Auskoppelfläche haben. Diese Erkenntnisse liefern eine Grundlage für weiterführende Untersuchungen - insbesondere in Bezug auf die Oberflächenbeschaffenheit von Szintillatoren - mit dem Potenzial, zur Entwicklung optimierter Auslesesysteme für Szintillationsdetektoren beizutragen.
Effizienz- und Potenzialanalyse von LightRAG im Vergleich zu klassischen RAG-Systemen zur Verwaltung von Organisationsrichtlinien (2025)
Ahlswede, Christian
Die vorliegende Arbeit untersucht den Einsatz von LightRAG als erweitertes RetrievalAugmented-Generation-System (RAG) zur Verwaltung und Nutzung der Organisationsrichtlinien bei der Volkswagen Sachsen GmbH. Ausgangspunkt ist die zunehmende Komplexität betrieblicher Abläufe sowie die stetige Aktualisierung zahlreicher Richtliniendokumente. Ziel war, zu evaluieren, ob ein wissensgraphbasiertes Retrieval (LightRAG) gegenüber konventionellen RAG-Ansätzen einen Mehrwert hinsichtlich Relevanz, Genauigkeit und Aktualisierbarkeit der Antworten bietet. Basierend auf einem realen Datensatz von 236 Richtliniendokumenten wurden verschiedene RAG-Methoden in Bezug auf Faithfulness, Answer Relevancy und Context Relevancy getestet. Die Ergebnisse zeigen, dass LightRAG in einigen Konfigurationen solide Leistungen erbringt, insgesamt jedoch nicht durchgängig besser ist als einfachere Systeme (z. B. NaiveRAG oder Hybrides RAG). Neben vergleichbarer Ergebnisqualität erfordern sowohl die Erstellung als auch die Pflege des Wissensgraphen einen erhöhten Zeit- und Kostenaufwand. Die Arbeit schließt mit Handlungsempfehlungen für die Einführung von LightRAG sowie einem Ausblick auf relevante Aspekte des EU AI Acts, der die regulatorischen Rahmenbedingungen für KI-Systeme neu definiert und insbesondere hohe Anforderungen an Risikomanagement, Transparenz und Compliance stellt.
Untersuchung der Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen von Large Language Models für die automatisierte Verarbeitung der Honorarverteilungsmaßstäbe der Kassenärztlichen Vereinigungen (2025)
Riedel, Laurenz
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen von Large Language Models in Bezug auf die Verarbeitung von PDF-Dokumenten der Kassenärztlichen Vereinigungen zu prüfen. Dabei wird evaluiert, inwiefern Dokumente vergleichend analysiert werden, als Quellen für einen Chatbot dienen und Tabellen aus ihnen extrahiert werden können. Zunächst werden die allgemeine Funktionsweise sowie die Grenzen und Probleme von LLMs aufgeführt. Es werden verschiedene Methoden für die Extraktion von strukturierten Daten beschrieben. Für die Nutzung der Dokumente wird Retrieval Augmented Generation (RAG) als sinnvollstes Verfahren identifiziert. Dafür werden spezielle Methoden und Vorgehensweisen beschrieben, die den Prozess optimieren sollen. Außerdem werden Möglichkeiten zur Gewährleistung der Nachvollziehbarkeit von LLM-Antworten betrachtet. Es entsteht ein konkreter Systementwurf eines Prototyps, der die drei Anwendungsfälle abdeckt. Dabei werden Dokumente kapitelweise verglichen. Es entsteht außerdem ein modulares RAG-System mit adaptivem Retrieval. Schließlich wird geprüft, inwiefern Tabellen aus Dokumenten mit Vision Language Models extrahiert werden können. Der entwickelte Prototyp wird schließlich mit verschiedenen Testdaten und Metriken hinsichtlich der Eignung für die Anwendungsfälle evaluiert. Anhand der Ergebnisse wird sichtbar, dass mit dem Prototyp ein Textvergleich mit guter Performanz möglich wird. Bei der Beantwortung von Fragen wird im Retrieval ein hoher Recall erreicht. Insbesondere eine sehr hohe Faktentreue ist außerdem hervorzuheben. Eine Tabellenextraktion mittels eines VLM ist dagegen nicht in ausreichender Qualität möglich.
Designing Reactive Feedback System for a B2B Platform: Addressing the Needs of Users with Standardized Reporting (2025)
Seiitova, Nuraiym
This thesis presents an architecture design process of a reactive feedback system for a CI/CT platform. The underlying CI/CT platform manages the automated integration and validation of vehicle functions. In such dynamic environment, delayed feedback can significantly impact work cycles. The goal of this work is to design the architecture of a reactive feedback system that delivers near real-time information about test progress or software artifact status through reporting mechanisms. The system design was shaped by a structured user research process, including questionnaires and semi-structured interviews, to derive both functional and non-functional requirements. Based on these insights, architecture decisions were documented using the ADR format and guided by the arc42 framework. The architecture is modeled through C4 and UML diagrams. These artifacts provide developers with a structural foundation, supports implementation, maintenance and future evolution of the system.
Design und Implementierung einer Gruppierungsfunktion für Entitäten in einem Manufacturing Execution System (MES) zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und strukturierten Verwaltung von Entitäten (2025)
Batieva, Bermet
Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung einer Funktionalität zur Gruppierung von Entitäten für die Webanwendung InFrame Synapse MES. Im Rahmen der Untersuchung wurde eine Analyse der bestehenden Implementierungen der Gruppierungsfunktion in InFrame Synapse MES durchgeführt. Dabei wurden Einschränkungen identifiziert, die mit einer unzureichenden Ausarbeitung der Funktionalität, einer festen Bindung an bestimmte Entitätstypen sowie einer engen Abhängigkeit von der Systemstruktur von InFrame Synapse MES zusammenhängen. Diese Merkmale führen zu zusätzlichen, nicht intuitiven Benutzeraktionen und erschweren die Erweiterung der Funktionalität. Zur Beseitigung dieser Einschränkungen wurde eine neue konzeptionelle Grundlage entwickelt, die die von einem Team aus zentralen Beteiligten der InFrame Synapse MES-Entwicklung formulierten Anforderungen berücksichtigt. Die vorgeschlagene Lösung beseitigt überflüssige Abhängigkeiten und schafft mehr Flexibilität in der Anwendung. Das Ergebnis ist eine implementierte Funktionalität, die es den Benutzern ermöglicht, Entitäten in logische Gruppen zu organisieren, sie zu filtern, zu verwalten und zu visualisieren. Dies erhöht die Benutzerfreundlichkeit deutlich und erweitert die Möglichkeiten des Systems.
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