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Die Systeme der Computerspieler werden immer leistungsfähiger. Ständig werden neue verbesserte Verfahren entwickelt, die die Grafik eines Spiels optimieren. Die in dieser Diplomarbeit behandelten Methoden zur skelettbasierten Animation , sowie zur Reduktion der Polygonzahl spielen dabei eine wichtige Rolle. Skelettbasierte Verfahren sind aus der Natur abgeschaut. Ein Skelett aus Knochen verformt dabei die Geometrie des Computerspielcharakters. Durch den Einsatz von Motion Capturing können sehr realistische Bewegungen erzeugt werden. Verfahren zur Erstellung progressiver ? entfernen unwichtige Polygone, wobei der visuelle Eindruck des Objektes weiterhin gewährleistet ist.
Konzeption und Aufbau einer Steuerung für ein medizinisches Robotersystem basierend auf dem CAN-Bus
(2002)
In dieser Diplomarbeit wurde eine Steuerung eines medizinischen Robotersystems konzipiert und in einem Teststand realisiert. Die gesamte Steuerung besteht aus drei Baugruppen: Zentralsignalaufnahme-, und Motorantriebsbaugruppe und stellt ein zentrales System dar. Am Beispiel einer Achse wurde die Steuerung getestet.
Drei verschiedene Verfahren für die Gerade werden analysiert und verglichen. Für den Kreis und die Ellipse werden kombinatorische Verfahren entwickelt und auf ihre Praxistauglichkeit geprüft. Nach der Übertragung der Problemstellung auf allgemeine Tschebyscheff-Elemente wird ein Lösungsmodell erarbeitet. Dieses basiert auf einen Austauschalgorithmus und kann auf beliebige Geometrien angewendet werden.
Die Kreditinstitute sind verpflichtet, ihre Risiken wertmäßig zu erfassen und angemessen abzusichern. In dieser Arbeit werden Verfahren zur Messung des Zinsänderungsrisikos vorgestellt. Die Scenario-Simulation basiert auf der Monte-Carlo-Simulation und soll ihre Effizienz bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Vorteile verbessern. Die Tauglichkeit des Modells wird anhand von praktischen Untersuchungen herausgestellt.
Die Abwasserreinigung stellt einen wichtigen Aufarbeitungsprozeß von Abbauprodukten dar. Sie erfaßt alle kommunalen und industrielle Abwässer und ist in der Lage, sie bis zur Rückführbarkeit in das ökologische System aufzuarbeiten. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Erarbeitung einer Abwasserkonzeption für einen Lackharzproduzenten. Dazu werden wesentliche Gesichtspunkte über das aktuelle Abwasserrecht aufgezeigt und eine Reihe von Abwasserbehandlungsmöglichkeiten, speziell zur Behandlung von organischen Wasserinhaltsstoffen. Für das Werk Lackharz Zwickau werden die Abwasserbehandlungsverfahren für eine mögliche Vorbehandlung eines Teilstromes bewertet. Anhand von Untersuchungsergebnissen wird ein technologisches Konzept zur Kostenoptimierung der Abwasserbehandlung vorgeschlagen.
Theoretischer Teil: Überblick über die Entwicklung ambulanter Operationstätigkeit in Deutschland unter Betrachtung der Vorteile, Kosten, Qualitätssicherung, Hygiene und rechtliche Situation dieser neuen Leistungsform der Krankenhäuser im Vergleich zum stationären Bereich. Praktischer Teil: Konzeptentwicklung für ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung für den Bereich ambulanter Operationen auf Grundlage einer Ist-Analyse der Strukturen, Prozesse und Kosten sowie einer Patientenbefragung.
Am 21.12.2000 hat die amerikanische Umweltbehörde (EPA) die Abgasgrenzwerte für das Jahr 2010 für Nutzfahrzeuge mit höherer Leistung (heavy duty engines) festgelegt. Insbesondere die Stickoxidemission wurde auf 0,20g/bhp-hr (0,268g/kWh) sowie der Partikelausstoß auf 0.01g/bhp-hr (0,0134g/kWh) drastisch gesenkt. Die derzeit in den USA und Europa geltenden Abgasvorschriften können bei den Nfz-Motoren noch mit entsprechenden motorischen Maßnahmen erreicht werden. Durch die im Jahr 2010 in den USA geltenden Abgasnorm werden bei den Nfz-Motoren mit höherer Leistung zum Teil aufwendige Verfahren zur Abgasnachbehandlung notwendig sein. Um diese Abgasgrenzwerte zu erreichen, soll unter anderem die NOx-Speicherkatalysatortechnologie eingesetzt werden. Der NOx-Speicherkatalysator erfordert zur Regenerierung einen zeitweisen unterstöchiometrischen Betrieb (Lampta<1) des Motors. Im Rahmen dieser Arbeit sind für die Darstellung einer unterstöchiometrischen Verbrennung unterschiedliche Einspritzstrategien im Hydrauliklabor zu untersuchen. Weiterhin soll eine Parameterstudie zur Darstellung einer unterstöchiometrischen Verbrennung an einem Nfz-1-Zylinder-Forschungsmotor mit Common-Rail-Direkteinspritzsystem als Vorraussetzung für die Regeneration des NOx-Speicherkatalysators durchgeführt werden. Die Parameteruntersuchungen sollen an ausgewählten Kennfeldpunkten für die Darstellung eines möglichst ruß- und partikelminimalen Fettbetriebes (Lampta<1) durchgeführt werden. Das Ziel dieser Arbeit ist die Bewertung der einzelnen Parametervarianten hinsichtlich eines möglichst rußarmen und effizienten Fettbetriebs des Motors im Hinblick auf die Erfordernisse des Motors in Hinblick auf die Erfordernisse des Abgas-nachbehandlungssystems. Die Ergebnisse dieser Untersuchung bilden die Grundlage für die Auslegung der elektronischen Motorsteuerung und des Aufladesystems für die geplanten Vollmotor-Untersuchungen.
Es sollen die Möglichkeiten einer parametrisch-assoziativen Konstruktion mit dem Ziel, den Änderungsaufwand nach einer Modifikation der Basis-Elemente zu minimieren, analysiert werden. Anhand dieser Analyse sollen Methoden entwickelt und getestet werden, die eine änderungsfreundliche Konstruktion unterstützen. Die entwickelten Methoden beschäftigen sich mit dem Ersetzen einzelner Elemente und dem Arbeiten mit veröffentlichten Elementen. Zusätzlich wurde die PowerCopy-Funktion untersucht. Für die Methoden wurden hauptsächlich die Funktionen der Generative Shape Design Arbeitsumgebung betrachtet. Die Methode des Ersetzens lässt sich schnell und einfach anwenden, allerdings ist die Anwendung auf eine geringe Anzahl von zu ersetzenden Elementen beschränkt, da jedes Element einzeln ersetzt werden muss. Mit der Methode der veröffentlichten Elemente können komplette Einzelteile durch andere ersetzt werden. Allerdings müssen die Elemente, auf welche ein Bezug erschaffen werden soll, veröffentlicht werden. Die veröffentlichten Elemente des zu ersetzenden und des ersetzenden Einzelteiles müssen den gleichen Namen und die gleiche Richtung haben. PowerCopies werden verwendet um häufig wiederkehrende und anhand von Parametern veränderbare Elemente einzufügen. Es werden Hinweise für die Konstruktion, die Strukturierung und für spezielle Anwendungen gegeben. Diese Hinweise sollen eine Hilfe für das Erstellen und Einfügen von PowerCopies darstellen.
In dieser Arbeit wird ein Konzept vorgestellt, das den Bedienkomfort der Heckklappe von Touringfahrzeugen erhöhen soll. Heutige Fahrzeuge werden zwar mit Öffnungsunterstützungen ausgerüstet ausgerüstet, der Kunde muss dennoch die Klappe weitgehend von Hand öffnen und schließen. Da Kombiheckklappen in Vergleich zu Limousinenklappen schwerer sind, ist dazu meist ein relativ hoher Kraftaufwand notwendig, der bei tieferen Temperaturen, bedingt durch die Temperaturabhängigkeit der verwendeten Gasfedern, noch ansteigt. Dieses Verhalten soll durch das neue System verbessert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde der Stand der Technik analysiert und basierend auf den dabei gewonnenen Erkenntnissen das neue Konzept ausgearbeitet. Es wurde nach den gestellten Anforderungen bewertet und optimiert.
In Hinbkick auf geänderte gesetzliche und funktionelle Randbedingungen sollen neue Frontkonzepte erarbeitet und bewertet werden. Die derzeitigen Anforderungen an die Frontklappe als zentralen Bauteil der Fahrzeugfront werden erarbeitet und gewichtet, verstärkt wird dabei auf die Thematik Fußgängerschutz eingegangen. Ausgewählte bestehende Frontkonzepte werden analysiert und ihre Besonderheiten erläutert. Die prinzipiellen Gestaltungsmöglichkeiten im Aufbau einer Frontklappe werden zusammen mit den für diesen Anwendungsfall denkbaren Werkstoffen vorgestellt. Auf dieser Basis werden neue Konzepte aufgestellt und hinsichtlich der formulierten Kriterien bewertet. Eine Kostenabschätzung zeigt den zu erwartenden Fertigungsaufwand. Im Ergebnid werden Funktionsbewertung und Kostenabschätzung einander gegenübergestellt und Schlussfolgerungen gezogen.