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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse von Beziehungen zwischen Produktdaten und ihren Dokumenten sowie deren Bedeutung für die lückenlose Dokumentation innerhalb der Wertschöpfungskette am Beispiel der Fa. Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG.. Dazu erfolgte eine Analyse der Ausgangssituation in der Firma sowie die Ermittlung von Anforderungen an ein EDM-System. Weiterhin wurde ein firmenspezifisches Produktdatenmodell entwickelt, das mit den Inhalten vom STEP-Datenmodell verglichen wurde. Ausgehend von den Ergebnissen der Analyse, einschließlich einer Marktanalyse, erfolgte ein EDM-Systemvorschlag für die Firma sowie die Diskussion einer Einführungsstrategie des EDM-Systems.
Motorradfahrer sind extrem hohen physischen und psychischen Belastungen ausgesetzt. Gerade deshalb haben für Zweiradfahrer Maßnahmen zur Verbesserung der aktiven Sicherheit große Bedeutung. Daran hat die ungehinderte Sicht auf die Fahrbahn vor allem bei Regen einen entscheidenden Anteil. Am Bestehenden Fahrzeug K 1200 LT wird die Durchsicht des Windschildes für den Fahrer bei Regen erschwert und führt somit zur Beeinträchtigung der Fahrsicherheit. Um den für diese Fahrzeugkategorie angestrebten Komfort beibehalten zu können sind Maßnahmen zur Verbesserung der Windschilddurchsichtigkeit, vor allem bei Regen, erforderlich. Ausgehend von der Analyse bestehender Scheibenreinigungssysteme, und der Untersuchung der Anwendungsmöglichkeit auf ein Motorradwindschild, erfolgt der Entwurf einer Konzeptvariante. Im Anschluss erfolgt die Beschreibung der praktischen Umsetzung, sowie der Aufbau eines Funktionserprobers.
Ziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung eines stufenlosen, scharnierintegrierten Türhalters nach dem Prinzip der Festkörperreibung. Hierzu werden Lösungswege nach den Unterschieden zwischen Haft- und Gleitreibung bzw. Haft- und Rollreibung betrachtet. Die Betrachtung der Haft- und Gleitreibung basiert auf der Suche nach geeigneten Werkstoffpaarungen, sowie anschließenden Modellversuchen zur Bestimmung von deren Haft- und Gleitreibungszahlen. Es werden Reibpaarungen mit Potenzial für große Haftreibungs- und kleine Gleitreibungszahlen untersucht. Die Messergebnisse dieser Versuche sind in Form von Messwerttabellen dargestellt. Anhand Konzeptioneller Umsetzungen werden Möglichkeiten zum Aufbau derartiger Türhalter aufgezeigt. Dieser Lösungsansatz nach dem Prinzip der Haft- und Gleitreibung bietet zwar Möglichkeiten für weitere Untersuchungen, jedoch noch keine hinreichende Lösung. Die Unterschiede zwischen Haft- und Rollreibung werden anhand von Wälzlagern untersucht, jedoch ohne zielführende Ergebnisse. Der abschließende Entwurf des Türhalters beruht auf dem Prinzip der Haft- und Gleitreibung und der günstigsten der experimentell ermittelten Reibpaarung. Es konnte kein Türhalter entwickelt werden, der alle gestellten Anforderungen erfüllt. Um eine wirtschaftlich sinnvolle Umsetzung zu ermöglichen, werden Anhaltspunkte und Schritte für weitere Untersuchungen gegeben.
Um den Kraftstoffverbrauch zu senken und die Fahrdynamik eines Fahrzeuges zu erhöhen ist es wichtig die Masse zu reduzieren und eine möglichst gleiche Achslastverteilung zu realisieren. Zu diesem Zweck soll ein Zylinderkurbelgehäuse aus Magnesium entwickelt werden. Um den Stand der Technik darzulegen zeigt eine Wettbewerbsanalyse sowie eine Patentrecherche die derzeitigen sowie zukünftigen Entwicklungen der Wettbewerber. Aufbauend auf ein Kurbelgehäuse, mit einer Teilungsebene Mitte Kurbelwellenachse, wurde in mehreren Entwicklungsschritten ein Bedplate entwickelt. Dieses Bedplate wurde magnesiumsgerecht konstruiert und beinhaltet eine Vielzahl an Maßnahmen zur Versteifung des Aggregates sowie zur Kompensierung magnesiumsbedingter Defizite. Eine Schraubenauslegung nach VDI beschäftigt sich mit der Dimensionierung der Hauptlagerverschraubung.
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Qualitätsanalyse und- überwachung von Lichtsignalsteuerungen. Zielstellung ist die Ableitung einer geeigneten Methodik zur objektiven Bewertung verkehrsabhängiger Steuerungen. Dabei stehen die mittlere Wartezeit als Marker des Verkehrsflusses und das Unfallgeschehen als Kriterium der Verkehrssicherheit im Mittelpunkt der Betrachtung. Auf der Basis von Verfahren zur näherungsweisen Wartezeitberechnung festzeitgesteuerter Anlagen wird versucht, eine Vorgehensweise für verkehrsabhängige Lichtsignalanlagen abzuleiten. Ergänzend wird ein Algorithmus, welcher reale Wartezeiten liefert, umgesetzt. Damit ergibt sich die Möglichkeit zur Einschätzung des eingesetzten näherungsweisen Berechnungsverfahrens. Unfallzahlen dienen der Bewertung des Unfallgeschehens. Die abgeleitete Methodik wird an zwei Referenzanlagen angewendet und die gewonnenen Ergebnisse werden diskutiert.
Die vorliegende Arbeit beschreibt die Planung der Erweiterung einer Produktionsstätte zur Herstellung gelöteter Plattenwärmeüberträger. Die Erweiterung wird infolge ausgelasteter Produktions- und Lagerkapazitäten durchgeführt. Es wird die systematische Vorgehensweise von der Darstellung der Ausgangssituation über die Erarbeitung von Basisdaten zur Planung der Erweiterung bis hin zur Gestaltung der erweiterten Fertigungsstätte aufgezeigt. Die Arbeit berücksichtigt die Teile Dimensionierung und Anordnung von Arbeitsplätzen und Betriebsmitteln, Lagerdimensionierung und –anordnung, sowie die Planung des innerbetrieblichen Transports. Daraus werden Gestaltungslösungen abgeleitet, welche die bereits feststehenden und zum Teil stark einschränkenden Rahmenbedingungen berücksichtigt. Durch eine Analyse des Ausgangszustandes werden Schwachstellen aufgedeckt und Verbesserungspotentiale abgeleitet, die in die Konzepterstellung eingehen. Im Rahmen der Arbeit wird versucht, bestmöglich auf die vielfältigen Anforderungen und Problemstellungen bei der Herstellung der Plattenwärmeüberträger einzugehen. Problematisch stellen sich insbesondere die große Typenvielfalt und die nicht eindeutig bestimmbaren zukünftigen Verkaufszahlen dar. Dies ist begründet dadurch, dass sich die Produktion der Plattenwärmeüberträger nach den Bedürfnissen des Marktes richtet. Deshalb wurde versucht, eine wirtschaftliche Lösung zur Minimierung der Herstellkosten zu schaffen, bei gleichzeitiger Flexibilität und Offenheit des Systems bezüglich Stückzahlschwankungen und Veränderungen bei den verschiedenen Plattenwärmeüberträgertypen.
Die vorliegende Arbeit beschreibt die systematische Vorgehensweise bei der Erarbeitung eines Auswahl- und Bewertungssystems für Fördertechniklösungen in Schweißstraßen am Beispiel der Seitenteilfertigung. Die Ausgangssituation wird hinsichtlich theoretischer Grundlagen der Fabrikplanung, des Materialflusses und der Fördertechnik aufbereitet und dargestellt. Ausgewählte Förderlösungen werden in Bezug auf ihren Aufbau, ihre Arbeitsweise und ihre spezifischen Fähigkeiten analysiert. Kernpunkt der Arbeit bildet die Erarbeitung der Anforderungen an Fördersysteme in Schweißlinien in Abhängigkeit von Prozesseinflüssen und Randbedingungen. Anschließend werden diese Anforderungen den Fähigkeiten von verschiedenen Förderlösungen gegenübergestellt und ein Planungsinstrument entwickelt, welches eine schnelle und zuverlässige Auswahl ermöglicht. Anschließend werden Lösungsvarianten mit Hilfe einer Nutzwertanalyse an einem durchgängigen Beispiel technisch und wirtschaftlich bewertet.