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Analyse der Rückverlegungsquote und deren Auswirkungen auf das Aufnahmemanagement einer Geriatrie
(2013)
Aufgrund der demografischen Entwicklung nimmt die geriatrische Versorgung in Deutschland einen immer größer werdenden Stellenwert ein. Der Zugang zur Geriatrie erfolgt über die Verlegung aus einem anderen Krankenhaus oder durch direkte Einweisung über den Hausarzt. Dabei muss der Patient bestimmt Aufnahmekriterien (u.a. Multimorbidität, hohes Lebensalter) erfüllen, um eine geriatrisch rehabilitative Behandlung erhalten zu können. Durch die Erhebung der Rückverlegungsgründe konnten Handlungsempfehlungen für den Patientenannahmeprozess aufgezeigt werden.
Handlungsempfehlungen zur Personalbeschaffung im Bereich des E-Recruiting für Gesundheitsberufe
(2013)
Die Bedeutung der Gesundheits- und Pflegeberufe wird trotz wirtschaftlicher Schwankungen immer größer. Hinzu kommt der demographische Wandel der Be-völkerung. Dies erfordert eine ständige Weiterentwicklung der Personalbeschaf-fungsmaßnahmen. Das Online Recruiting eignet sich besonders gut für eine schnelle, kostengünstige, flexible, umfangreiche und zielgerichtete Stellenanzeige. Damit durch das Internet erfolgreich neue Mitarbeiter beschafft werden können, müssen die Karriereseite optimal gestaltet und die Online Stellenanzeige anspre-chend formuliert sein. Ebenso muss die Jobbörse gewählt werden, die die Bedürf-nisse des Unternehmens am besten erfüllt. Jedoch sollte das E-Recruiting sollte nicht als einzige Methode der Personalbeschaffung genutzt werden. Moderne und traditionelle Maßnahmen müssen miteinander kombiniert werden, um erfolgreich Mitarbeiter rekrutieren zu können.
In der folgenden Diplomarbeit werden alle technisch wichtigen Beurteilungskriterien begutachtet, welche charakterisieren, ob ein stattgefundener leichter Anstoß vom Unfallverursacher wahrgenommen werden kann. Dabei wird ein allgemein gültiges und leicht anwendbares Schema entwickelt, welche fahrzeugspezifische Bedingungen berücksichtigt. Dabei werden die kinästhetischen, visuellen und akustischen Betrachtungsebenen berücksichtigt. Zum Vergleich und Plausibilitätsprüfung werden drei Anstoßkonstellationen näher betrachtet. Dieses Schema wird anhand der praktischen Testversuche auf deren Gültigkeit überprüft. Weiterhin wird im Rahmen dieser Diplomarbeit Randbedingungen untersucht, für die Reproduzierbarkeit der Anstoßkonstellationen und mögliche Fehlereinflüsse. Abschließend werden Möglichkeiten vorgestellt, wie leichte Anstöße hinsichtlich derer Wahrnehmbarkeit, in Zukunft praktische Anwendung finden.
Die Arbeit beschreibt die Entwicklung einer universellen Messtechniksteuerung für Versuchs- und Technikträger. Zentrales Steuerelement stellt dabei ein Controller von Texas Instruments dar, der in Abhängigkeit verschiedener Parameter über das Zu- und Abschalten der angeschlossenen Messtechnik entscheidet.
Ziel dieser Diplomarbeit ist die Ermittlung von Potentialen und das Aufdecken von Grenzen für den Einsatz der RFID-Technologie im Montagebereich der ZF Friedrichshafen AG am Standort Friedrichshafen. Weiterhin ist die Darstellung eines Lösungsansatzes zur Umsetzung eines RFID-Projektes ein Teil dieser Arbeit. Außerdem soll ein Überblick zur aktuellen Situation und zu künftigen RFID-Projekten geschaffen werden. Hierzu wird mit Hilfe von ausgewählten Prozessexperten eine Ist-Zustands- und Potentialanalyse zur Anwendung und Anwendbarkeit der Technologie im Montagbereich, sowie den angrenzenden Segmenten durchgeführt. Anhand der Ergebnisse werden zwei erfolgreich umgesetzte RFID-Projekte am Standort aufgezeigt und erläutert. Im weiteren Verlauf werden die lokalisierten Potentiale auf Grundlage eines Ampelsystems eingeschätzt und bewertet. Aufbauend darauf, werden zwei Konzeptvarianten zur Einführung von RFID erarbeitet und abschließend auf ihre Umsetzbarkeit kritisch bewertet.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Grundlagen, der Methodik und der Erstellung einer Toleranzanalyse am Beispiel ausgewählter Bauteile einer Motorradkarosserie. Aufbauend auf dem aktuellen Stand der Technik werden Risikobereiche definiert, Ausrichtkonzepte entwickelt und Toleranzketten aufgestellt. Die Toleranzberechnungen erfolgen mit verschiedenen Tools und zeigen Optimierungspotenzial auf. Neben Ableitung konstruktiver Maßnahmen erfolgt eine Bewertung der Tools in Hinblick auf Verwendbarkeit und Funktionalität bei Berücksichtigung diverser Rahmenbedingungen, unter anderem festgelegt durch den Auftraggeber beziehungsweise die Unternehmensziele. Die Arbeit schließt mit einer Empfehlung an das betreuende Unternehmen für die weitere Vorgehensweise im Projekt ab.
Das Ergebnis dieser Arbeit ist ein Konzept für eine Fahrer-Ruhesitz-Kopfstütze. Der Grundgedanke folgt dem Prinzip einer Hängematte. Diese bietet dem Nutzer durch vielfältige Funktionen ein hohes Maß an Komfort. Das Anwendungsspektrum reicht von der Infotainmentstellung (eMails / TV) bis hin zum Schlafen. Dabei kann der Kopf sowohl in gerader, als auch in rotierter / flektierter Stellung gelagert werden. Durch die Flexibilität der Hängematte ist es möglich, eine Nackenstützfunktion zu integrieren, ohne dazu ein separates Bauteil zu benötigen. Kopf- und Nackenstütze können individuell eingestellt und damit an die jeweilige Anatomie des Nutzers angepasst werden. Mithilfe von Demonstratoren wird die Praxistauglichkeit gezeigt, womit das erarbeitete Konzept eine solide Basis für einen möglichen Serieneinsatz bildet.
Die Mohn- Manufaktur GmbH stellt Geräte und Maschinen, zur Bearbeitung von landwirt-schaftlichen Produktionsflächen her. Darunter entwickelt das Unternehmen eine Bodenbe-arbeitungsmaschine, welche nach einem patentierten Wirkprinzip, von gezogenen und an-getriebenen Werkzeugen arbeitet, den Rotapull. Um die Praxistauglichkeit des Rotapull zu verbessern, bildet den wissenschaftlichen Teil dieser Arbeit, die konstruktive Ausführung einer Arbeitstiefenverstellung der passiven Werkzeuge und die Untersuchung des Antriebes des Rotors, auf einen Zahnriementrieb. Im Gegensatz zum aktuellen Stand der Technik, soll die Überlastsicherung der passiven Werkzeuge nicht hydraulisch sondern mechanisch erfolgen. Das Ergebnis ist eine, durch eine Exzenterwelle angetriebene, Arbeitstiefeneinstellung mit gleichzeitiger Schnittwinkel- und Auslösekraftänderung. Die Justierung des Exzenters erfolgt dabei anhand eines Gewindetriebes, welcher manuell verstellt werden muss. Die Arbeit beschreibt dazu die Auslegung und Konstruktion der Höhenverstellung, dies umfasst die Konstruktion der Aktivteile und die Auslegung der Druckfeder für die Überlastsicherung. Zu dem wird ein rechnerischer Nachweis, für die Tauglichkeit des Rotorantriebes anhand eines Zahnriemens, durchgeführt.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Sauberkeit der Hochdruckpumpe. Die anfangs erläuterten Hintergründe zur Benzin-Direktein-spritzung sowie die Erklärung des Aufbaus und der Funktion der Hochdruckpumpe dienen sowohl zum Verständnis des Hochdrucksystems,als auch zur Sensibilisierung zum Thema Sauberkeit. Anhand der Sauberkeitsanalysen von 10 Hochdruckpumpen wurde zunächst der Zustand zum Auslieferzeitpunkt an Volkswagen kontrolliert und nach den Vorgaben des Lastenheftes und der Volkswagennorm VW01134 ausgewertet. Die Herkunftsbestimmung von metallischen Partikeln wurde mit einer EDX-Analyse dem jeweiligen Bauteil zugeordnet. Der Montageprozess der Hochdruckpumpe ist ebenso auf die Entstehung von Partikeln untersucht worden, in dem jeder Montageschritt einer Sauberkeitsanalyse unterzogen wurde. Dazu gehörte die Kontrolle der Sauberkeit des Anlieferzustands von ausgewählten Bauteilen sowie der verwendeten Flüssigkeiten im Herstellungsprozess. Die EDX-Analyse wurde dabei ebenfalls zur Klärung der Partikelherkunft genutzt. Die Ergebnisse sind in Diagrammen bezüglich der Partikelart, Morphologie von metalli-schen Partikel sowie aller Partikel dargestellt und verglichen worden. Mit der Auswertung der Analysen konnten Maßnahmen für die Produktion und Konstruktion entwickelt werden, welche der Fa. Hitachi als Vorschlag und Empfehlung dienen. Dazu wurden Tabellen bezüglich der Partikelform in Verbindung des Partikelwerkstoffes erstellt, welche unterstützend für weiterführende Untersuchungen behilflich sein sollen.