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    <title>https://libdoc.whz.de/opus4</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://libdoc.whz.de/opus4/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 13:36:49 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 04 Jun 2026 13:36:49 +0200</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Entwicklung eines modularen Spritzgießwerkzeugs für die Kleinserienfertigung von Betriebsmitteln</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19331</link>
      <description>Die interne Betriebsmittelfertigung der Volkswagen Sachsen GmbH ist ein recht junger Geschäftsprozess, welcher im Zuge eines Insourcings in die Firma integriert wurde. Durch eine Übernahme des Maschinenparks, der Software und des Know-hows der ehemaligen externen Firma, welche diesen Prozess bis dahin übernahm, ist der Geschäftsprozess im hohen Maße determiniert und bietet Raum für die Suche nach Optimierungspotential, angepasst auf die aktuellen und sich stetig ändern Rahmenbedingungen. Nach einer Analyse des Prozesses ist ersichtlich, dass die aktuelle Fertigung auf ein Höchstmaß an Flexibilität, allerdings auf Kosten der Möglichkeit, umfangreichere Losgrößen bis hin zu Kleinserien effizient zu fertigen, ausgelegt ist. Dies legt die Schlussfolgerung nahe, zu analysieren wie und in welchem Umfang ein zusätzliches Fertigungsverfahren die Betriebsmittelwerkstatt im wirtschaftlichen&#13;
und technischen Sinne ergänzen kann.&#13;
Da die Herstellung von Kleinserien aus thermoplastischem Kunststoff die Aufgabe dieses Fertigungsverfahrens ist, fällt dabei die Wahl auf den Spritzguss. Dieses weit verbreitete Verfahren bietet die Möglichkeit höchste Anforderungen an Bauteilqualität, Wiederholbarkeit und Automatisierung zu erfüllen, ist allerdings in seiner konventionellen Form auf die Fertigung von Großserien ausgelegt. Der Ansatz, dieses Verfahren mit der additiven Fertigung in Form von wechselbaren Werkzeugen zu kombinieren, ist in der Lage die Vorteile des Spritzgusses mit der Flexibilität der additiven Fertigung zu vereinen und schöpft das festgestellte&#13;
Optimierungspotential vollumfänglich aus. Die Arbeit zeigt hierzu eine umfassende technische Lösung in Form eines flexiblen Werkzeugträgers auf und weist die Wirtschaftlichkeit des Projektes bezogen auf die aktuelle Fertigung nach.</description>
      <author>Eric Seifferth</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19331</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 13:36:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Effiziente Attribuierung und Auswertung von Attributen von Verkehrsanlagen-Modellen vor dem Hintergrund von Änderungen, Bauablauf sowie Mengen- und Kostenermittlung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19311</link>
      <description>In dieser Diplomarbeit wird die effiziente Attribuierung und Auswertung von Attributen in Verkehrsinfrastrukturmodellen im Rahmen des Building Information Modeling (BIM) untersucht. Anlass für die Betrachtung sind praktische Herausforderungen, die bei der IBV GmbH beobachtet wurden.  Diese Probleme wirken sich negativ auf die Qualität der BIM-Modelle aus und schränken die Verwendbarkeit nachgelagerter Anwendungen wie Bauplanung, Mengenermittlung und Kostenschätzung ein. In dieser Arbeit wird eine effiziente Attributierungsmethode auf Basis klarer Strukturen, Standards und Automatismen entwickelt. Darüber hinaus wurden Prüfregeln aufgestellt, mit denen sich die Qualität der BIM-Modelle auswerten lässt. Anschließend wurde der modellbasierte Bauablauf sowie die Mengen- und Kostenermittlung implementiert. Für jeden der genannten Punkte wurden Arbeitsabläufe in card_1 oder DESITE BIM erstellt. Diese können schrittweise nachvollzogen werden.&#13;
Die Ergebnisse dieser Arbeit unterstreichen, dass die Qualität der Attributzuweisungen ein entscheidender Faktor ist, der die Effektivität nachfolgender BIM-basierter Anwendungen beeinflusst.</description>
      <author>Raphael Heinl</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19311</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:44:28 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzeption und Realisierung eines Referenzaufbaus zur analogen Videosignalübertragung über eine Funkstrecke zwischen einer Kamera- und Rechnereinheit</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19338</link>
      <description>Ziel dieser Diplomarbeit ist die Konzeption, Realisierung und Analyse eines Referenzaufbaus zur analogen Videoübertragung über eine Funkstrecke zwischen einer Kamera und einem Rechner. Zur Schaffung eines fundierten Verständnisses der technischen und normativen Zusammenhänge werden zunächst die wesentlichen theoretischen Grundlagen zur Erfüllung der Zielstellungen in kompakter Form dargestellt. Zur systematischen Entwicklung des Referenzaufbaus wird ein methodisches Vorgehen in Anlehnung an das V-Modell angewendet, das eine strukturierte Verknüpfung von Anforderungsdefinition, Entwurf, Implementierung und Verifikation gewährleistet. Aufbauend auf den theoretischen Hintergrund erfolgt eine strukturierte Anforderungsanalyse, in der die funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen an das zu entwickelnde System systematisch erfasst und definiert werden. Anschließend erfolgt der Systementwurf, bei dem eine geeignete Systemarchitektur abgeleitet sowie zentrale Parameter und Komponenten für Sender- und Empfängerseite festgelegt werden. &#13;
Im anschließenden Detailentwurf werden die einzelnen Subsysteme konkret ausgearbeitet und hinsichtlich ihrer technischen Eigenschaften bewertet. Die Implementierung umfasst die praktische Realisierung des Gesamtsystems, einschließlich der Integration der Hardwarekomponenten, der Konfiguration der Software sowie der mechanischen Ausführung. Dabei werden auftretende Herausforderungen analysiert und entsprechende Lösungsansätze erarbeitet. Im Rahmen der Verifikation wird die Funktionsfähigkeit des Systems durch umfangreiche Tests der einzelnen Komponenten und des Gesamtsystems überprüft. Ergänzend erfolgt eine experimentelle Untersuchung der Funkübertragungsstrecke unter realitätsnahen Bedingungen, um Aussagen über Reichweite und Übertragungsqualität treffen zu können. Die Ergebnisse werden analysiert und mit den zuvor definierten Anforderungen abgeglichen. Die Diplomarbeit zeigt, dass mit aktuellen verfügbaren Komponenten ein funktionsfähiger Referenzaufbau zur analogen Videoübertragung realisiert werden kann. Damit wird eine Grundlage für die spätere Integration eines solchen Systems in eine Datenbrille zur drahtlosen Kommunikation mit einer externen Recheneinheit geschaffen.</description>
      <author>Elias Lau</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19338</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:39:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzipierung und Entwicklung einer elektrischen Welle mittels Einsatz industrieller Funkübertragungssysteme</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19243</link>
      <description>Über den Ansatz einer sogenannten elektrischen Welle werden seit geraumer Zeit Synchronlauf-Applikationen, wie beispielsweise Winkelsynchronläufe zwischen mehreren Antrieben über EtherCAT, realisiert. Doch ließe sich dies auch mittels industrieller Funksysteme umsetzen und wie sicher sind diese Funksysteme eigentlich? Dies soll die vorliegende Arbeit untersuchen.&#13;
Dafür wird zunächst ein Einstieg in die Welt der funktionalen Sicherheit erarbeitet. Insbesondere wird ermittelt, inwiefern durch die funktionale Sicherheit Anforderungen an Funksysteme im industriellen Umfeld definiert werden.&#13;
Anschließend wird in der Arbeit untersucht, ob ein interpolierter Betrieb des Antriebs über Funk möglich ist, um die Grundlage für eine Elektrische-Welle-Applikation zu schaffen. Dies setzt voraus, dass Sollwerte in korrekter Reihenfolge und vor allem in einem festen Zeitraster beim Umrichter ankommen.&#13;
Es wird sich herausstellen, dass genau an dieser Stelle eine Funkstrecke im Zusammenspiel mit EtherCAT Schwierigkeiten bekommt. In diesem Zusammenhang wird in der Arbeit ein Umrichter-Scope zur Überprüfung erstellt. Dieses zeigt, dass die empfangenen Sollpositionen bei konstanter Drehzahl in unterschiedlichen Zeitabständen vom Umrichter empfangen werden.&#13;
Auf Grundlage dessen erfolgt die Ursachenanalyse auf EtherCAT-Telegrammebene. Es zeigt sich, dass die Taktstabilität der zyklischen Prozessdatenframes hinter der Funkstrecke für EtherCAT unzureichend ist. Diese Erkenntnis wird durch eine Diagnose der Distributed Clocks gestützt, sodass ein besonders belastbarer Nachweis dafür erbracht wird, weshalb eine elektrische Welle mit der untersuchten Methode nicht realisierbar ist.&#13;
Des Weiteren wird ein Ansatz vorgestellt, wie eine elektrische Welle dennoch über Funk realisiert werden könnte.</description>
      <author>Richard Harlaß</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19243</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:37:23 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zu plötzlichen und ungewollten Beschleunigungen bei Fahrzeugen des Typs VW ID.X</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19228</link>
      <description>.</description>
      <author>Johannes Paul Pannicke</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19228</guid>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 14:20:21 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bestimmung optischer Wasserqualitätsparameter mittels Bildverarbeitung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19149</link>
      <description>Trübung und Farbe sind wichtige Wasserqualitätsparameter. Neben den etablierten Methoden zur Ermittlung von Trübung und Farbe, besteht die Möglichkeit diese aus Bilddaten zu gewinnen. In dieser Arbeit wird ein einfacher Ansatz verfolgt, die Trübung von Wasserproben über den Bildkontrast zu ermitteln, sowie die Farbe mithilfe einer Farbreferenzkarte im Bild zu bestimmen. Der Bildkontrast zeigt in den durchgeführten Versuchsreihen mit zunehmender Trübung eine exponentielle Abnahme hin zu einem geringen Offset. Die Kurve beschreibt das Verhältnis zwischen Kontrast und Trübung in einem Bereich zwischen 0 und etwa 80 NTU gut. Ab einem Wert von 80 bis 100 NTU nähert sich der Bildkontrast dem Offset an, d. h. der Kontrast ist so niedrig, dass auch bei weiterer Zunahme der Trübung keine weitere Kontrastabnahme erkennbar ist. Die Farbbestimmung gelingt als Ausgabe der RGB-Mittelwerte eines Bildbereichs zuverlässig. Eine automatische Korrektur der Farbe mit Hilfe einer Farbreferenzkarte, um die Einflüsse von Kamera und Umgebungsbedingungen herauszurechnen, gelang jedoch aufgrund der Überbelichtung einiger Bilder nicht zuverlässig. Die Methode ist somit für einen eingeschränkten Anwendungsbereich geeignet, es gibt jedoch Potenzial zur Optimierung im Rahmen weiterführender Untersuchungen.</description>
      <author>Bärbel Daub</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19149</guid>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 14:18:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleichende Geruchs-Emissionsmessungen an offenen Biofiltern mittels Probenahmehaube und Folienabdeckung nach DIN EN 13725:2022 und VDI 3880</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19253</link>
      <description>Innerhalb der vorliegenden Diplomarbeit wurden vergleichende Geruchsemissionsmessungen an offenen Biofiltern mittels Probenahmehaube und Folienabdeckung nach der DIN EN 13725:2022 und der VDI 3880 durchgeführt. Es werden die Ergebnisse der Geruchsstoffkonzentration und die Durchführbarkeit der Messung nach dem jeweiligen Verfahren betrachtet. Im Rahmen der Versuche wurden Emissionsmessungen an unterschiedlich großen Biofiltern unter Einsatz der beiden Verfahren gemäß den oben genannten Normen durchgeführt. Im Vorfeld wurde eine Methodik zur Durchführung der Messungen konzipiert. Die theoretischen Grundlagen beinhalten Informationen zur Wahrnehmung von Geruch, die Beschreibung der beiden betrachteten Verfahren, die Grundsätze einer olfaktometrischen Auswertung sowie Informationen zu Biofiltern als Abgasreinigungssystem. Im Ausblick werden verschiedene Möglichkeiten weiterer Untersuchungen und Entwicklungen zu der Thematik beschrieben.</description>
      <author>Lisa Böhm</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19253</guid>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 14:16:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung und Erprobung eines verketteten Bandfördersystems für die Maschinenbeschickung von Wälzlagerringen mit autonomer Steuerung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19252</link>
      <description>Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Entwicklung eines Fördersystems für ringförmige Werkstücke zu einer Schleifmaschine. Den Ausgangspunkt bildet eine teilautomatisierte, veraltete Zuführung, die aufgrund von hohem Bedienaufwand und Störungen nicht mehr zeitgemäß ist. &#13;
Im Rahmen der Arbeit werden verschiedene Lösungskonzepte erarbeitet und hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit und technischer Eignung bewertet. Eine Vorzugsvariante wird auf Grundlage dessen konstruktiv ausgearbeitet. Diese umfasst eine Zuführung über eine Rinne, eine pneumatische Vereinzelung und einen Transport mit Werkstückträgern.&#13;
Die Steuerung erfolgt über eine speicherprogrammierbare Steuerung, welche die Sensorik auswertet und den Prozessablauf koordiniert. Darauf basierend wird eine Testeinrichtung als Prototyp entwickelt, um die Funktionsfähigkeit der gewählten Lösung unter realen Bedingungen zu überprüfen. &#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass ein prozesssicherer Transport der Werkstücke grundsätzlich möglich ist. Die Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Werkstückgeometrien ist jedoch derzeit noch eingeschränkt.&#13;
Die entwickelte Lösung stellt somit eine geeignete Grundlage zur Verbesserung der Werkstückzuführung und zur Strukturierung des Materialflusses im Bereich der Schleifbearbeitung dar.</description>
      <author>Luca Weisenseel</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19252</guid>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 12:02:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ermittlung aussagefähiger EES-Werte mittels Klassenschätzung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19356</link>
      <description>Diese Diplomarbeit untersucht die Anwendbarkeit der Klassenschätzung zur Bestimmung der energieäquivalenten Geschwindigkeit (EES) in der Unfallanalyse. Ziel der Untersuchung ist es, mithilfe definierter Klassenintervalle aussagefähige EES-Werte zu ermitteln und deren Ergebnisse mit der Methode Expertenschätzung zu vergleichen. Derzeit wird das Verfahren der Klassenschätzung in der Unfallanalyse noch nicht angewendet.&#13;
Im Rahmen der Arbeit werden zunächst die bisher verwendeten Methoden zur EES-Bestimmung vorgestellt. Anschließend werden die theoretischen Grundlagen der Klassenschätzung erläutert und die entwickelte Klasseneinteilung der Geschwindigkeitsintervalle dargestellt. Zur praktischen Untersuchung wurden fünf reale Unfallfälle analysiert und die Ergebnisse der Klassenschätzung mit den Ergebnissen der Expertenschätzung statistisch verglichen.&#13;
Die Auswertung zeigt, dass die Klassenschätzung grundsätzlich vergleichbare Ergebnisse zur Expertenschätzung liefert. Eine eindeutige Verbesserung oder Verschlechterung der EES-Wert-Ermittlung konnte jedoch anhand der untersuchten fünf Fälle nicht festgestellt werden. Für eine belastbare Bewertung der Methode sind weitere Untersuchungen mit einer größeren Anzahl an Fallbeispielen erforderlich.</description>
      <author>Tom Schraps</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19356</guid>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:05:39 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Optimierung Schwingungsdämpfer-Inerter-Fahrwerk – Modellbildung und Simulation der Vertikaldynamik</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19289</link>
      <description>Im Rahmen dieser Arbeit wurde eine Vertikaldynamiksimulation eines Fahrzeugs auf Basis eines Viertelfahrzeugmodells entwickelt, um das Schwingungsverhalten von Aufbau und Radeinheit unter verschiedenen Anregungsbedingungen zu untersuchen. Neben den klassischen Fahrwerkskomponenten Aufbaufeder und Schwingungsdämpfer wurde ein Inerter in das Modell integriert, um dessen Einfluss auf das Systemverhalten zu analysieren.&#13;
&#13;
Die Modellierung und Simulation erfolgten in Simulink, während die Auswertung der Ergebnisse in MATLAB durchgeführt wurde. Zur Bewertung wurden insbesondere die Radaufstandskraft sowie die Aufbaubeschleunigung herangezogen. Zusätzlich wurde eine parameterbasierte Untersuchung durchgeführt, bei der mithilfe einer Pareto-Analyse ein Kompromiss zwischen Fahrkomfort und Fahrsicherheit bestimmt wurde.&#13;
&#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass der Inerter das Schwingungsverhalten beeinflusst, jedoch bei alleiniger Nutzung ein ungünstiges dynamisches Verhalten aufweist. In Kombination mit einem Schwingungsdämpfer ergeben sich lediglich geringe Verbesserungen im Verhältnis zum zusätzlichen konstruktiven Aufwand. Die Analyse des Fail-Safe-Verhaltens zeigt, dass das System auch bei Ausfall des Dämpfers grundsätzlich funktionsfähig bleibt, jedoch mit einer Verschlechterung der Radaufstandskraft verbunden ist.&#13;
&#13;
Insgesamt lässt sich festhalten, dass der Einsatz eines Inerters im betrachteten Anwendungsfall nur begrenzte Vorteile bietet. Für zukünftige Arbeiten wird eine Erweiterung des Modells sowie die Untersuchung alternativer Inerterkonzepte empfohlen.</description>
      <author>Ron Szuppa</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19289</guid>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 11:53:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleichende Bewertung und algorithmische Bestimmung der Belastungsgrenzen eines außerorts gelegenen Knotenpunkts unter Berücksichtigung des Radverkehrs – am Beispiel des Knotens S 43/Brandiser Straße in Naunhof</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19215</link>
      <description>In dieser Arbeit wird die Neuplanung einer Einmündung beschrieben, die aufgrund einer Verkehrsinsel einen Unfallschwerpunkt darstellt. Darüber hinaus wird ein theoretischer Ansatz zur Ermittlung der maximalen Kapazität einer Kreuzung mithilfe eines Algorithmus entwickelt. Die Arbeit gliedert sich in drei Teile.&#13;
Der erste Teil beinhaltet die Bewertung der drei verschiedenen Knotenpunkttypen. Der Kreisverkehr bietet die kürzeste Wartezeit für alle Verkehrsteilnehmer. Nichtsdestotrotz wird die signalisierte Kreuzung geplant, da sie Vorteile wie geringeren Flächenbedarf und damit eine geringere Beeinträchtigung der umgebenden Natur bietet. Anschließend wurden vier verschiedene Ampelprogramme entworfen und die für die Kreuzung optimale Variante ausgewählt.&#13;
Der zweite Teil der Arbeit umfasst die Entwurfsplanung der signalisierten Einmündung. Dabei wurden die relevanten deutschen Planungsrichtlinien berücksichtigt. Die Planung beinhaltet den Lageplan, Höhenpläne, Querschnittspläne und den Entwässerungslageplan.&#13;
Im dritten Teil der Arbeit werden zwei Algorithmen entwickelt. Der erste Algorithmus ermöglicht es dem Benutzer, die maximale Kapazität einer Einmündung zu ermitteln, wobei das Verkehrsaufkommen der Verkehrsströme definiert ist. Das Verkehrsaufkommen wird proportional erhöht. Der zweite Algorithmus verteilt die Gesamtverkehrszahl auf die verschiedenen Verkehrsströme. Die Ergebnisse für unterschiedliche Randbedingungen wurden analysiert. Dabei fällt auf, dass die Differenzen des Verkehrsaufkommens zwischen den Qualitätsstufen abnehmen. Vorfahrtsschilder wirken sich positiver auf den Verkehrsfluss aus als Stoppschilder. Der pauschale Umrechnungsfaktor der Verkehrszusammensetzung ist zu hoch.</description>
      <author>Erik Gero Härtel</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19215</guid>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 09:47:56 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Betrachtung der Informationssicherheit für den Aufbau einer digitalen Arbeitsplattform für Prüfungserstellung im Freistaat Sachsen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18989</link>
      <description>Die vorliegende Diplomarbeit untersucht die Informationssicherheit beim Aufbau einer digitalen Arbeitsplattform zur Prüfungserstellung im Freistaat Sachsen. Ziel ist es, frühzeitig ein angemessenes Sicherheitsniveau für die geplante Plattform sicherzustellen und die dafür notwendigen Sicherheitsanforderungen systematisch zu ermitteln. Hierzu wird die IT-Grundschutz-Methodik des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik angewendet. Auf Grundlage einer Strukturanalyse, Schutzbedarfsfeststellung und Modellierung des Informationsverbunds werden relevante Sicherheitsanforderungen abgeleitet und in einem Sicherheitskonzept dokumentiert. &#13;
Ergänzend erfolgt eine Risikoanalyse zur Identifikation zusätzlicher Maßnahmen. Die Arbeit schafft damit eine nachvollziehbare und belastbare Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung der Prüfungsplattform unter Berücksichtigung hoher Anforderungen an Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.</description>
      <author>Martin Lee Starke</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18989</guid>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 09:45:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines Konzepts zur Einführung eines weiteren Kunststoff-Spritzgussteils auf einer vorhandenen Anlage zur Applikation von PUR-Dichtungsschaum unter Beachtung von Anlagenflexibilität, Prozesssicherheit und Qualitätsanforderungen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19263</link>
      <description>Der vorliegende Text beschäftigt sich mit der Frage, wie ein zusätzliches, neues Bauteil in die Fertigungsabläufe einer bestehenden Anlage integriert werden kann. Dies geschieht am Beispiel eines Kunststoff-Spritzgussteils, auf welches eine Polyurethan-Schaumdichtung aufgetragen wird. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf dem Erhalt und der Steigerung der Anlagenflexibilität, der Verfeinerung und Optimierung des Prozessablaufs und der Einhaltung von Qualitätsanforderungen. Auf Basis einer umfangreichen Datensammlung und unter Anwendung von wissenschaftlichen Methoden und Werkzeugen werden die verschiedenen Problemstellungen detailliert herausgearbeitet und analysiert. Für die verschiedenen Aspekte der erkannten Probleme werden Lösungsvarianten entwickelt und hinsichtlich ihrer gegenseitigen Beeinflussung untersucht. Aus den erarbeiteten Einzellösungen wird ein Gesamtkonzept zusammengestellt, welches alle Faktoren und Bedingungen der unterschiedlichen Lösungsvarianten berücksichtigt. &#13;
Anhand des Einflusses des Gesamtkonzepts auf verschiedene Kennzahlen wird die Zielerreichung und Wirksamkeit nachgewiesen. Auf Grundlage von realen Angeboten für die Umsetzung, fortgeschrittener Planungen und Prototypen wird die praktische Umsetzung des Konzepts anschaulich illustriert. Abschließend wird anhand der Gegenüberstellung der notwendigen Investitionskosten und der erzielbaren Einsparungen die Wirtschaftlichkeit des Konzepts nachgewiesen und bewertet.</description>
      <author>Manuel Schlund</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19263</guid>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 09:36:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zur Beheizung einer Werkhalle durch Abwärmenutzung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19269</link>
      <description>In der hier vorliegenden Diplomarbeit wurde die Möglichkeit der Abwärmenutzung für die Beheizung einer neu zu errichtenden Halle untersucht. Die Abwärme, welche dabei als Energiequelle und somit auch als erneuerbare Energie zählt, wird von einer bestehenden Produktionshalle bereitgestellt. Dabei handelt es sich um die Produktion von Backwaren, welche in einer Backstraße bei Temperaturen von bis zu über 200°C gebacken werden. Das Abwärmepotential, welches derzeit über die Fortluft der Lüftungsanlage an die Umwelt abgegeben wird, besitzt eine Quellenenergie von über 30°C. Untersucht wird die Konzeptentwicklung eines Abwärmenutzungssystems zur Beheizung des Neubaus. Dabei soll sowohl die thermische Heizlast als auch die Trinkwassererwärmung abgedeckt werden.  Verglichen wird das System mit zwei anderen alternativen Systemen ohne Abwärmenutzung. Dabei wird vor allem die Wirtschaftlichkeit analysiert und bewertet.  Durch die Auslegung der Komponenten, die Simulation, sowie die resultierende Wirtschaftlichkeitsrechnung nach dem Anuitätenverfahren wird dargelegt, dass eine Investition in die Nutzung der Abwärme am effizientesten ist. Nicht zuletzt spielt dabei die Deckung der erneuerbaren Energiesysteme, im Neubau, von derzeit 65% eine große Rolle.</description>
      <author>Tobias Päßler</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19269</guid>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 08:31:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung einer Methodik zur Optimierung von Zuführtechniken im automobilen Karosseriebau am Beispiel der Volkswagen Sachsen GmbH</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19248</link>
      <description>Die Diplomarbeit untersucht die Optimierung von Zuführtechniken im automobilen Karosseriebau des Fahrzeugwerks Zwickau der Volkswagen Sachsen GmbH. &#13;
Ziel der Arbeit ist die Entwicklung einer universell einsetzbaren Planungsmethodik, die eine systematische Bewertung verschiedener Zuführtechniken ermöglicht. Der Fokus liegt dabei nicht auf der Optimierung einer einzelnen Zuführung, sondern auf der Entwicklung eines allgemein anwendbaren Instruments, das den technischen Nutzwert von Zuführtechniken analysiert und gegenüberstellt. Das Vorgehen umfasst zunächst die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit zuführtechnischen und methodischen Grundlagen. Anschließend erfolgt eine strukturierte Analyse der im Karosseriebau bereits eingesetzten und dem Stand der Technik entsprechenden Zuführtechniken. Auf Basis dessen wird eine Planungsmethodik zur Optimierung des Einsatzes von diesen Techniken entwickelt. Die Methodik basiert auf einer Nutzwertanalyse und einer Nutzwert-Kosten-Analyse. Die betrachteten Zuführungen umfassen den Prozess von der Bereitstellung der Bauteile im Ladungsträger am Bedarfsort bis zu deren Übergabe in einer eindeutig definierten Entnahmeposition an den nachfolgenden Prozessschritt. Die Arbeit beschränkt sich auf die Betrachtung von flurgebundenen Zuführtechniken. &#13;
Als wesentliches Ergebnis entsteht ein praxisorientiertes Tool, das die Anwendung der entwickelten Planungsmethodik unterstützt und eine nachvollziehbare sowie gegenüberstellende Bewertung der Zuführtechniken ermöglicht. Die Arbeit soll einen Beitrag zur optimalen Auswahl geeigneter Zuführtechniken im Karosseriebau des Fahrzeugwerks Zwickau leisten.</description>
      <author>Franziska Marie Kaufmann</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19248</guid>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 08:27:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Risiko- und Schadensanalyse am Kühlwasserausgleichsbehälter eines Schienenfahrzeugs als Grundlage einer Rekonstruktion</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19302</link>
      <description>Die vorliegende Diplomarbeit untersucht wiederkehrende Schäden an Kühlwasserausgleichsbehältern eines Schienenfahrzeugs unter dem Gesichtspunkt der Schadensursache, des damit verbundenen Risikos und der konstruktiven Verbesserung. Ausgangspunkt ist die hohe Bedeutung von Inspektion, Wartung und Instandhaltung für die Verfügbarkeit und Betriebssicherheit von Schienenfahrzeugen. Wiederholt auftretende Schäden an einzelnen Komponenten führen nicht nur zu erhöhtem Instandhaltungsaufwand, sondern können sich auch auf die Einsatzbereitschaft ganzer Fahrzeuge und damit auf die Betriebsqualität auswirken. Im Zentrum der Arbeit stehen die systematische Schadensanalyse des originalen Behälters, die Ermittlung der maßgeblichen Schadensursachen sowie die risikobezogene Bewertung des schadhaften Behälters, der rekonstruierten Ausführung und der Fertigung eines Prototyps mithilfe der Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse. &#13;
Auf dieser Grundlage werden konstruktive Verbesserungsmaßnahmen entwickelt und hinsichtlich ihrer technischen Umsetzbarkeit sowie ihrer Wirtschaftlichkeit beurteilt.</description>
      <author>Robin Ebert</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19302</guid>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 08:24:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung einer Vorgehensweise zur 3D-Toleranzanalyse der Steuergenauigkeit eines Reihen-Vierzylinder-Verbrennungsmotors mit Zahnriemen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19218</link>
      <description>Im Rahmen dieser Arbeit wird ein Prozess zur Untersuchung der Steuergenauigkeit eines Reihen-Vierzylinder-Verbrennungsmotors mit Zahnriemen auf Basis einer dreidimensionalen Toleranzanalyse entwickelt.&#13;
Steuergenauigkeit beschreibt die korrekte Einstellung der Steuerzeiten. Das bedeutet, dass Ein- und Auslassventile zum korrekten Zeitpunkt öffnen müssen, damit ein Motor über eine lange Lebensspanne effizient verbrennt. Dazu ist es notwendig, dass die Nockenwellen in einem bestimmten Winkel zur Kurbelwelle positioniert sind. Dieser Winkel kann allerdings durch im Fertigungs- und Montageprozess auftretende Toleranzen stark variieren und somit außerhalb seiner Grundeinstellungen liegen.&#13;
Aus diesem Grund wird der Verbrennungsmotor in einem dreidimensionalen Toleranzmodell abgebildet und analysiert. Dafür werden Bauteilinformationen aus technischen Zeichnungen ermittelt, im Modell eingebunden, Untersuchungsmerkmale festgelegt und schließlich ausgewertet. Zusätzlich wird der Einstellprozess des Motors auf die optimalen Steuerzeiten abgebildet.&#13;
Als Ergebnis dieser Arbeit entsteht ein Prozess, mit welchem die Untersuchung der Steuergenauigkeit möglich ist. Ebenso ist es möglich den Einstellprozess bei abweichenden Steuerzeiten im Simulationsmodell umzusetzen. Dadurch wird eine vollständige Absicherung der Steuergenauigkeit ermöglicht. Zusätzlich bietet das erstellte Modell eine Grundlage für weitere am Motor durchzuführende Untersuchungen.</description>
      <author>Moritz Kircher</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19218</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 14:27:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Weiterentwicklung eines bestehenden Prüfstandes für die Prüfung von Stents unter dynamischer Biegebelastung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19180</link>
      <description>Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein bestehender Prüfstand mit mehreren Prüfplätzen zur Untersuchung von Stents unter dynamischer Biegebelastung mit gleichzeitiger Medienbeaufschlagung grundlegend überarbeitet und zu einem einzelnen autarken Prüfplatz weiterentwickelt. Ziel war es, die bisherige Abhängigkeit mehrerer Prüfplätze von einem gemeinsamen Mediensystem zu beseitigen, die Variantenvielfalt zu erhöhen sowie Ergonomie und Wartungsaufwand zu verbessern. Der neue Prüfplatz ist modular aufgebaut und in einem Gestell vervielfältigbar einsetzbar.&#13;
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Kern der Entwicklung war die vollständige Neukonstruktion des Mediensystems. Sämtliche Komponenten wurden hinsichtlich Funktionalität, Eignung und Lebensdauer neu ausgelegt. Besonderes Augenmerk galt der Auswahl einer geeigneten Pumpe sowie der Entwicklung eines kompakteren Medientanks. Ergänzt wurde das System durch einen Spülkreislauf zur Vorkonditionierung des Prüfmediums.&#13;
&#13;
Die Validierung erfolgte modellbasiert mit Simulink. Die Simulation bestätigte die Funktionsfähigkeit und unterstützte die optimale Dimensionierung. Der neue Prüfplatz stellt eine flexible, erweiterbare und praxisnahe Lösung für Forschung und Produktion dar.</description>
      <author>Louis Keßler</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19180</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:12:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lichtimmission - Ab welchem Ausmaß ist Licht schädlich?</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19101</link>
      <description>Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit dem Phänomen der Lichtimmission, welche oft durch den falschen Einsatz künstlicher Außenbeleuchtung hervorgerufen wird. Ziel der Arbeit ist es, einen praxisnahen Leitfaden für einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit Außenbeleuchtung zu entwickeln, sowie Möglichkeiten zur Abschwächung von Lichtimmission aufzuzeigen.&#13;
&#13;
Zu Beginn werden grundlegende Begriffe definiert und lichttechnische Parameter erläutert, die für das Verständnis der Arbeit relevant sind. Anschließend erfolgt eine Übersicht zu bestehenden Normen, Richtlinien und Empfehlungen, die sich dem Thema widmen. Darauf aufbauend werden die Folgen von Lichtimmission im Alltag, für Tiere und Pflanzen sowie für die Astronomie untersucht. Dabei zeigt sich, dass künstliches Licht nicht nur das Leben des Menschen bestimmt, sondern auch erhebliche ökologische, gesundheitliche sowie naturwissenschaftliche Auswirkungen haben kann.&#13;
&#13;
Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Vorstellung und Bewertung von Maßnahmen zur Reduzierung von Lichtimmission. Hierzu zählen unter anderem eine bedarfsgerechte Lichtverteilung, die Wahl der geeigneten Farbtemperatur sowie der Einsatz steuerbarer Beleuchtungssysteme.&#13;
&#13;
Weiterhin werden anhand eines Radweges in einem ökologisch sensiblen Gebiet unterschiedliche Varianten einer Außenbeleuchtungsanlage mit der Planungs-Software DIALux evo simuliert und hinsichtlich der hervorgerufenen Lichtimmission verglichen. Dabei wird insbesondere der Einfluss der Lichtpunkthöhe auf die Lichtverteilung und auf die daraus resultierende Entstehung von Lichtimmission betrachtet. Die Ergebnisse zeigen, dass durch gezielte Anpassung der Parameter eine deutliche Reduzierung unerwünschter Lichtabstrahlung erreicht werden kann, ohne die funktionalen Anforderungen an die Beleuchtung zu vernachlässigen.&#13;
&#13;
Ergänzend zur Simulation werden Messungen der Himmelshelligkeit mit einem Unihedron Sky Quality Meter durchgeführt. Die Messreihen, welche an mehreren Standorten aufgenommen wurden, verdeutlichen die lokalen Unterschiede der Himmelsaufhellung und zeigen zudem, dass atmosphärische Bedingungen einen erheblichen Einfluss auf die Messergebnisse haben. Der Vergleich mit Lichtverschmutzungskarten ermöglicht eine Einordnung der Messwerte und bestätigt die grundsätzliche Eignung des Messverfahrens bei sorgfältiger Durchführung und Interpretation.&#13;
&#13;
Abschließend wird mit Hilfe einer Umfrage untersucht, inwieweit Lichtimmission in der Bevölkerung wahrgenommen wird und wie problematisch ihr Einfluss eingeschätzt wird. Die Ergebnisse zeigen ein grundsätzliches Bewusstsein für die Problematik sowie ein Interesse an der Eindämmung des Umwelteinflusses.&#13;
 &#13;
Insgesamt verdeutlicht die Arbeit, dass Lichtimmission ein relevantes Umweltproblem darstellt, dessen Minderung durch eine bewusste und fachgerechte Beleuchtungsplanung wesentlich unterstützt werden kann. Es ist vorstellbar, dass künstliche Außenbeleuchtung in naher Zukunft bewusster und gezielter eingesetzt wird, da die Folgen von Lichtimmission direkt spürbar sind, die Maßnahmen dagegen teilweise einfach umsetzbar sind und oft auch ökonomische Vorteile bieten.</description>
      <author>Tim Meyer</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19101</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:07:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Substitution fossiler Energieerzeugung durch elektrische Energieerzeugungssysteme zur  Dekarbonisierung in einem Werk der Automobilproduktion</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19091</link>
      <description>Die Diplomarbeit untersucht die Elektrifizierung der industriellen Wärmeerzeugung als Beitrag zur Dekarbonisierung eines Produktionsstandorts der Automobilindustrie. Ziel ist es zu bewerten, inwieweit gasbasierte Wärmeerzeugung durch elektrische Technologien ersetzt werden kann und welche Auswirkungen sich daraus für die bestehende elektrische Infrastruktur ergeben. Grundlage bildet ein aktualisiertes und validiertes digitales Modell des elektrischen Werksnetzes. Ergänzend werden die standortbezogenen CO₂-Emissionen analysiert, um Emissionsquellen und Reduktionsziele abzuleiten. Darauf aufbauend werden Dekarbonisierungsszenarien bis 2030 und 2040 entwickelt und mittels Netzsimulationen untersucht. Im Fokus stehen insbesondere die Bewertung zusätzlicher elektrischer Lasten, verfügbare Leistungsreserven, die Versorgungssicherheit nach dem n-1-Prinzip sowie das Kurzschlussverhalten. Ergänzend erfolgt eine überschlägige Kostenschätzung netzseitiger Maßnahmen zur vergleichenden Einordnung der Szenarien.</description>
      <author>Nicolas Maier</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19091</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:05:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Planung einer verkehrlichen Erschließung des Gewerbegebietes Gera-Leumnitz Süd</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18911</link>
      <description>Zur verkehrlichen Erschließung des Gewerbegebietes „Gera-Leumnitz Süd“ mussten zuerst Grundlagen geschaffen werden, um die Verkehrsanlage nach dem Stand der Technik planen zu können. Dazu gehörte es alle städtebaulichen, gesamtstädtischen, verkehrlichen und entwurfstechnischen Randbedingungen zu analysieren. Mit den Erkenntnissen dieser Analysen konnte im Variantenvergleich die passende Knotenpunktform gewählt werden, woraus sich zusammen mit der Planung der Erschließungsstraße die Vorzugsvariante im Entwurf ergeben hat. Die Gliederung der Arbeit orientiert sich an den Leistungsphasen Zwei (Voruntersuchung) und Leistungsphase Drei (Vorentwurf) nach den „Richtlinien zum Planungsprozess und für die einheitliche Gestaltung von Entwurfsunterlagen im Straßenbau“ (RE - 2012). Die Erkenntnisse dieser Diplomarbeit dienen für die weitere Erschließung des Gewerbegebietes Gera-Leumnitz Süd in den folgenden Leistungsphasen.</description>
      <author>Ronny Nitz</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18911</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 10:38:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzeptentwicklung zur frühzeitigen Bewertung eines OBD-Gesamtsystemverhaltens durch Analyse der vorhandenen Infrastruktur</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19137</link>
      <description>Diese Arbeit entwickelt ein Konzept zur frühzeitigen Absicherung des OBD‑Gesamtsystemverhaltens, um die bisher späte, ressourcenintensive Validierung am Fahrzeug künftig deutlich zu entlasten. Als Basis dient eine umfassende Analyse bestehender Testumgebungen, deren bestehende Herausforderungen hinsichtlich Aussagekraft, Automatisierbarkeit und Testabdeckung, im Kontext OBD, aufgezeigt werden. Es werden zwei Ansätze untersucht: die Kombination von Einzeltestergebnissen verschiedener Testumgebungen sowie die Optimierung gesamtsystemfähiger Prüfstände wie FVS und Gesamtsystem‑HiL. &#13;
Die Analyse zeigt, dass nur gesamtsystemfähige Testumgebungen eine valide ganzheitliche OBD‑Absicherung ermöglichen können. Das entwickelte Konzept sieht daher die Erweiterung, Automatisierung und gezielte Nutzung solcher Umgebungen vor, um alle OBD‑Validierungsdomänen frühzeitig abdecken zu können. Dadurch kann der OBD‑Absicherungsprozess effizienter, reproduzierbarer und deutlich ressourcenschonender gestaltet werden.</description>
      <author>Michael Bauer</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19137</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:01:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zum Fahrverhalten auf Parkplätzen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18933</link>
      <description>Die Arbeit untersucht das Fahrverhalten von Pkw auf Parkplätzen unter realen Bedingungen. Grundlage sind videotechnische Aufzeichnungen eines Supermarktparkplatzes, aus denen typische Fahrmanöver wie Ein- und Ausparken, Rangieren, Durchfahren und Warteverhalten abgeleitet werden. Nach einer Recherche zu rechtlichen Vorgaben, menschlichem Fahrverhalten, technischen Assistenzsystemen und Parkplatzgeometrie wird ein eigenes Versuchskonzept entwickelt und auf dem EDEKA Parkplatz in Marienberg umgesetzt. &#13;
Die Auswertung umfasst 465 dokumentierte Fahraktionen, analysiert statistische Auffälligkeiten sowie acht ausgewählte Fahrmanöver hinsichtlich Fahrlinie, Geschwindigkeit und Abständen. Ein 2D-Modell des Parkplatzes wird photogrammetrisch erstellt, um Messungen präzise durchzuführen. Abschließend werden typische Verhaltensweisen, potentielle Konfliktpunkte und planerische Optimierungsansätze abgeleitet.</description>
      <author>Franziska Krambehr</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18933</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:54:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung der Vorteile eines LKW Bremsenprüfstands mit Hebefunktion bei der periodischen Fahrzeugüberwachung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19209</link>
      <description>Diese Diplomarbeit untersucht den Einfluss der integrierten Hebefunktion eines Rollenbremsprüfstands auf die Qualität der Bremskraftmessung bei Nutzfahrzeugen im Rahmen der Hauptuntersuchung gemäß § 29 StVZO.&#13;
&#13;
Im Mittelpunkt steht die Fragestellung, ob durch eine gezielte Achslastveränderung mittels Hebefunktion die Messgenauigkeit und Reproduzierbarkeit der Bremskraftmessung verbessert werden können. Dies ist insbesondere bei unbeladenen oder teilbeladenen LKW von Bedeutung, da herkömmliche Prüfungen durch schwankende Radlasten sowie zusätzliche Schlupf- und Reibeffekte zwischen Reifen und Prüfrollen beeinflusst werden können.&#13;
&#13;
Ziel der Arbeit ist es, experimentell zu analysieren, ob die integrierte Hebefunktion einen messbaren technischen Mehrwert bietet und somit die Aussagekraft der Bremsprüfung im Rahmen der periodischen Fahrzeugüberwachung erhöht.</description>
      <author>Dominik Schröder</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19209</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:41:57 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Oberflächenfunktionalisierung von 3D-gedruckten Kunststoffstrukturen aus Polyetherimid (PEI) für den nachträglichen Inkjetauftrag von elektrisch leitfähiger Tinte</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18950</link>
      <description>Die Kombination von Fused-Filament-Fabrication (FFF) und Inkjet-Druck ermöglicht die direkte Integration elektrisch leitfähiger Strukturen in thermoplastische Bauteile, wird jedoch durch die hohe Oberflächenrauigkeit FFF-gefertigter Substrate erschwert. Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der Haftung und Strukturqualität einer silberhaltigen Inkjet-Tinte auf PEI-Proben sowie die Identifikation geeigneter Prozessparameter für FFF, Inkjet-Druck und ggf. Oberflächenaktivierung.&#13;
Hierzu wurden geglättete und ungeglättete PEI-Probekörper mittels FFF hergestellt und anschließend hinsichtlich Oberflächenenergie und Rauheit charakterisiert. Die aufgedruckten Silberstrukturen wurden hinsichtlich ihrer Schichtbildung und elektrischen Leitfähigkeit bewertet.&#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass eine Glättung der PEI-Oberfläche unerlässlich ist, da die Topografie ungeglätteter Proben eine durchgängige Struktur verhindert. Auf geglätteten Oberflächen führte jedoch eine erhöhte Kapillarwirkung zu einem starken Verlaufen der Tinte, sodass eine zusätzliche Plasmabehandlung keinen Vorteil bietet. Erst durch sofortiges thermisches Sintern konnte das Verlaufen reduziert werden, jedoch auf Kosten der Homogenität der Silberschicht.&#13;
Insgesamt ist der Inkjet-Druck auf FFF-gefertigtem PEI grundsätzlich möglich, erfordert jedoch eine weitergehende Optimierung von Substratbeschaffenheit, Druckparametern und Sinterstrategie, um qualitativ hochwertige leitfähige Strukturen zuverlässig herstellen zu können.</description>
      <author>Tobias Ernst</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18950</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:22:31 +0100</pubDate>
    </item>
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