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    <title>https://libdoc.whz.de/opus4</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://libdoc.whz.de/opus4/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 20 Dec 2016 15:59:54 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 20 Dec 2016 15:59:54 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Analyse und Ansatzoptimierung von Methoden und Schnittstellen im Neuteilentstehungsprozess zwischen den Bereichen Entwicklung, Prototypenbau, Werkzeugbau und Serienfertigung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9456</link>
      <description>Die immer weiter steigenden Anforderungen an die verschiedenen Produkte der Automobilindustrie erfordern einen stetigen Strukturwandel der Zulieferunternehmen. Mit Erhöhung der Komplexität diverser Fahrzeugbauteile, ist eine effiziente Prozessgestaltung des kompletten Entwicklungs- und Produktionsprozesses notwendig. Die Analyse von bestehenden Abläufen und daraus entwickelte Optimierungen sind Grundlage für ein erfolgreiches Bestehen am hart umkämpften Wettbewerbsmarkt. Die vorliegende Arbeit verschafft einen Überblick der SCHERDEL Marienberg GmbH und deren Neuteilentstehungsprozess zwischen den einzelnen Gewer-ken am Standort. Es wird der Aufbau und die Durchführung einer Ist-Analyse, die Auswertung dieser und die Ableitung eines Soll-Konzeptes an Hand eines konkreten Fallbeispiels erläutert. Mit Unterstützung von Fachliteratur werden Optimierungsmethoden aufgezeigt und ein Ansatz für den Standort Marienberg erarbeitet zudem werden Möglichkeiten für eine kontinuierliche Weiterentwicklung und ein Ausblick für das Unternehmen dargestellt.</description>
      <author>Hubert Walther</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9456</guid>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2016 15:59:54 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Qualifizierung eines optischen Systems zur Online-Prozessbeobachtung und Bewertung der Schweißnahtqualität am Laserschweißkopf LSK05 für den Einsatz im Fahrzeugrohbau</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9451</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Online-Prozessbeobachtung und Bewertung der Schweißnahtqualität beim Laserschweißen im Fahrzeugrohbau. Nach Betrachtung des aktuellen Standes der Technik, wird das kamera- und fremdlichtbasierte Prozessbeobachtungssystem "Weldeye" der Firma Lessmüller hinsichtlich der Erkennung äußerer Schweißnahtfehler während des Schweißprozesses qualifiziert. Dies beinhaltet im Besonderen die Definition von Schweißnahtfehlern, welche das System erkennen soll. Hierzu werden die VW-Norm PV6719 und die DIN EN ISO 13919-1 zur Beurteilung von äußeren Schweißnahtfehlern herangezogen. Es finden Untersuchungen an Stahlwerkstoffen mit im Überlappstoß geschweißten I-Nähten und unterschiedlichen Laserstrahlverläufen statt. Hierbei werden die Systemgrenzen sowie die Vor- und Nachteile des Beobachtungssystems für die Beurteilung des industriellen Einsatzes herausgearbeitet. Hinsichtlich der Erkennung von Schweißnahtfehlern werden einerseits Versuche an Referenzteilen ohne Schweißen durchgeführt und andererseits Versuche im Schweißprozess. Die Referenzteile sind Blechproben mit definiert eingebrachten Fehlstellen (Löcher und Nahteinfall) und dienen der Ermittlung grundsätzlicher Wirkungen hinsichtlich der Fehlererkennung. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen als Grundlage für die Optimierung der Erkennung gezielt erzeugter Fehler im Schweißprozess fungieren. Hierbei werden wesentliche Systemparameter variiert sowie die Kennwerte zur Bildauswertung des Beobachtungssystems ermittelt. Die aus den Versuchen gewonnenen Ergebnisse werden detailliert dargestellt sowie kritisch diskutiert. Eine Übersicht für die Inbetriebnahme des Weldeye-Systems sowie Handlungsempfehlungen für weiterführende Arbeiten runden die vorliegende Arbeit ab.</description>
      <author>Tobias Gaier</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9451</guid>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2016 08:00:16 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleichende Untersuchungen von Kennwerten an Coil Werkstoffen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9450</link>
      <description>Diese Arbeit, um den akademischen Grad eines Diplomingenieurs zu erlangen, befasst sich mit der Problematik, die Kennwerte Gleichmaßdehnung, Streckgrenze sowie Dehngrenze aus dem Zugversuch aus dem Erichsen-Tiefungsversuch, zu gewinnen. Ein Werkzeug wird dafür in eine hydraulische Presse eingebaut, um einen Tiefziehvorgang nach Erichsen einzuleiten. Parallel dazu werden mit dem gleichen Material der Charge, Zugversuche zur Kennwertermittlung durchgeführt. Die Zusammenhänge beider Versuchsarten werden analysiert und die Hinweise auf eine Korrelation werden auf überprüft. Das Ziel ist es, dass in dem Kraft-Weg-Verlauf liegende Informationspotential vollständig aufzudecken.</description>
      <author>Patrick Prinz</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9450</guid>
      <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 11:11:38 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konstruktion einer Reinigungsstation fuer Kerngebinde</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9449</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung und Konstruktion einer Reinigungsstation für Kerngebinde. Diese Kerngebinde in Form von Paletten und Wagen sind dabei trocken und maschinell in der Station zu reinigen. Ziel der Arbeit ist es, eine hinsichtlich der Mechanik durchkonstruierte Baugruppe zu entwerfen. Für die Umsetzung wird der Ist Zustand der Verschmutzung als auch der Reinigung dokumentiert. Darauf aufbauend werden die Einzelfunktionen der Station aufgestellt und Varianten ausgearbeitet. Zusätzlich werden mit geeigneten Versuchen die benötigten Bearbeitungskräfte und Geschwindigkeiten ermittelt. Die bewertete Vorzugsvariante wird schließlich im Ergebnis als aussagefähiger, konstruktiver Entwurf erstellt. Weitere Beachtung findet sich auch in recherchierten Arbeitsschutzrichtlinien sowie in zu erwartenden Kosten.</description>
      <author>Robert Jähn</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9449</guid>
      <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 11:11:19 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erstellung eines sicherheitstechnisch konformen Verkehrswegekonzeptes für die Großglastransporte im Flachglaswerk Torgau</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9448</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Erstellung eines sicherheitstechnisch konformen Verkehrswegekonzeptes für ein Großglaslager der Flachglaswerk Torgau GmbH. Die Betrachtung beginnt mit einer Aufarbeitung der notwendigen Grundlagen für innerbetriebliche Verkehrswege und der Darstellung der derzeitig vorherrschen-den Situation im Großglaslager. Im Anschluss wird eine Gefährdungsanalyse anhand einer Risikomatrix erarbeitet und die daraus folgenden Gefährdungsbereiche defi-niert. Auf der Basis der Gefährdungsanalyse werden Maßnahmen zur Verbesserung des Sicherheitsniveaus unter Einhaltung der gesetzlichen Richtlinien sowie den un-ternehmensinternen Sicherheitsstandard entwickelt. Die abgeleiteten Maßnahmen kommen in der Lösungsfindung in Form der Variantenplanung zum Einsatz. Diese Variantenplanung beinhaltet sowohl die Planung, die Darstellung und den Vergleich von drei verschiedenen Varianten, als auch die Auswahl der Vorzugsvariante. Infolge dessen wird die Vorzugsvariante nochmals detaillierter aufgearbeitet und der derzei-tigen Situation gegenübergestellt. Aus dieser Betrachtung ergibt sich ein Verkehrs-wegekonzept, das den gesetzlichen und unternehmensinternen Richtlinien entspricht und ein signifikant höheres Sicherheitsniveau vorweisen kann.</description>
      <author>Robert Vieweg</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9448</guid>
      <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 11:10:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung und Aufbau eines Trainingsarbeitssystems für die THT-Handbestückung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9412</link>
      <description>Das Thema Mitarbeitertraining gewinnt in Zeiten des Fachkräftemangels immer mehr an Bedeutung. Die vorliegende Diplomarbeit beinhaltet die Entwicklung und den Aufbau eines Trainingsarbeitssystems für die THT-Handbestückung. Auf Basis theoretischer Grundlagen zu den THT-Baugruppen, zur ergonomischen Gestaltung von Arbeitssystemen, zum REFA-Zeitaufnahmeverfahren und zur Motivation von Mitarbeitern erfolgt die Entwicklung des Trainingsarbeitssystems. Außerdem spielen Erkenntnisse aus der Ist-Analyse des THT-Bestückungs-Prozesses in die Entwicklung und den Aufbau des Trainingsarbeitssystems mit ein. Das aufgebaute Arbeitssystem verfügt aufgrund einer Höhenverstellung über die Möglichkeit einer sitzenden oder stehenden Tätigkeit. Das Mitarbeitertraining erfolgt mit Hilfe verschiedener Trainingsmodule, für die jeweils Vorgabezeiten definiert sind. Außerdem beinhaltet das Mitarbeitertraining Konzepte zur Motivation von Mitarbeitern.</description>
      <author>Andreas Buschmann</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9412</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Dec 2016 15:48:29 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines Allradantriebes für einen Offroad-Buggy</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9411</link>
      <description>Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Allradsystems, welches nachträglich in einen Buggy mit vorhandenen Heckantrieb, eingebaut werden soll.</description>
      <author>Christian Glänzel</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9411</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Dec 2016 15:47:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines Montageautomaten zum Einbringen von Haken in dünnwandige Silikondichtungen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9410</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Montageautomaten zur Einbringung von Haken in dünnwandige Silikondichtungen. Aktuell werden diese Befestigungselemente manuell in die Dichtung eingeführt. Das Hauptziel dieser Arbeit ist der Entwurf einer Montagestation, in der die Haken mit einem Roboter montiert werden. Zur Ermittlung des aktuellen Standes der Technik wird eine Patentrecherche durchgeführt. Weiterhin werden die einzelnen Prozessschritte zur Herstellung der Dichtung näher untersucht, um die mögliche Einbindung dieser in den Automaten zu realisieren. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die Eckhaken angepasst und in verschiedenen Versuchen auf ihre mögliche Verwendbarkeit geprüft. Anschließend wird ein konstruktiver Entwurf für die Montagestation erarbeitet. Hierbei werden einzelne Prozessschritte so verändert, dass sie in die den Montageautomaten mit integriert werden können. Zum Schluss der Arbeit werden die entwickelten Baugruppen des Automaten bewertet und es wird ein Ausblick auf weitere konstruktive Anpassungen gegeben.</description>
      <author>Martin Krauß</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9410</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Dec 2016 15:46:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines Ansatzes zur Minimierung der Scheinfehlerrate am Kameraportal in einer automobilen Produktion unter Ansatz des Six-Sigmas</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9385</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse potenzieller Einflussfaktoren eines Kameraportals zur Minimierung der Fehlerrate in der automobilen Industrie. Auf Basis einer ausführlichen Situationsanalyse zum Verständnis der Funktion, aktuelle Wartungsintervalle und dem Aufbau eines Kameraportales werden im Anschluss potenzielle Störgrößen anhand einem Ursachen- Wirkungsdiagramm zusammengetragen. Eine weitere Recherche ergibt, dass die Einflüsse eines Scheinfehlers drei Hauptursachen zugeordnet werden können. Jede einzelne Ursache wird sowohl beschrieben als auch eine Lösungsvariante zur Beseitigung entwickelt. Des Weiteren wird der Montageprozess eines Prüfmerkmals des Kameraportals analysiert. Hierzu wird ein Konzept entwickelt, welches den Mitarbeiter unterstützt ein ausstattungsabhängiges Bauteil laut Vorgabe zu verbauen. Als Grundlage dient eine Prozessbegutachtung, woraus das Optimierungspotenzial des Taktes ersichtlich wird. Nach erfolgreicher Darstellung aller Lösungsvarianten werden abschließend die Konzepte zur Minimierung der Scheinfehlerrate unter Verwendung einer Variantenbewertung miteinander verglichen. Das Ziel soll sein den Ansatz zu finden, wodurch die Scheinfehlerrate zeitnah und effektiv gesenkt werden kann.</description>
      <author>Johannes Oehmichen</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9385</guid>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 16:20:09 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zur Substitution von Hartmetallschneidstoffen durch Schneidkeramiken bei der HSC-Beabreitung von Gusswerkstoffen im Werkzeugbau</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9384</link>
      <description>Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, experimentelle Fräsuntersuchungen zur Substitution von Hartmetallschneidstoffen durch Schneidkeramiken aufzustellen, durchzuführen und zu analysieren, um letztendlich eine begründete Empfehlung zu geeigneten Schneidstoffen und den zugehörigen Einsatzbedingungen formulieren zu können. Speziell bei der zeitintensiven Schlichtbearbeitung von Gusseisenwerkstücken im Werkzeugbau für die Automobilindustrie kann es zu erheblichen Effizienzsteigerungen durch leistungsfähigere Keramikschneidstoffe kommen. Durch ausführliche Literaturrecherchen bezüglich des Fertigungsverfahrens und der Keramikschneidstoffe können verschiedene Schneidkeramiken präferiert und ihre Einsatzbedingungen definiert werden. Aus diesen ausgewählten Schneidkeramiken werden in Eigenfertigung Vollradius-Schaftfräser mit verschiedenen Schneidenmikrogeometrien und Schneidenmakrogeometrien hergestellt. Mithilfe der durchgeführten Untersuchungen werden Einsatzbedingungen hinsichtlich geeigneter Schnittwerte, Schneidenmikrogeometrien und Schneidenmakrogeometrien ermittelt. Anhand der Beurteilung des Werkzeugverschleißes und der erzielten Werkstückoberflä-chenqualität können Vorzugsvarianten abgeleitet und mit den momentan eingesetzten Hartmetallwerkzeugen verglichen werden. In wie weit die erreichte drastische Bearbei-tungszeitverkürzung die erhöhten Werkzeugkosten bezüglich der Keramikschneidstoffe neutralisiert, wird in der abschließenden Wirtschaftlichkeitsbetrachtung diskutiert und dokumentiert. Darüber hinaus werden Erfordernisse und Grenzen beim Einsatz von Schneidkeramiken aufgezeigt.</description>
      <author>Patrick Thuy</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9384</guid>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 14:38:20 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einsatz von Linearmotoren in einem automatisierten Oberleitungs-Stromabnehmersystem</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9383</link>
      <description>Ein Hybrid-Trolleybus, welcher seinen Fahrstrom aus der Oberleitung oder aus der Batterie bezieht, ermöglicht den Einsatz eines partiellen Oberleitungssystems. Dies setzt ein automatisches Stromabnehmersystem voraus. Bisher haben sich pneumatische Antriebe als Stellglieder für Stromabnehmersysteme bewährt. Als Ersatz bieten sich derzeit Linearmotoren an, die einen hohen Wirkungsgrad sowie eine gute Regelbarkeit besitzen. Die lineare Bewegung wird, ohne Zwischenschaltung von mechanischen Komponenten wie Getriebe oder Spindel, durch elektromagnetische Kräfte erzeugt. Somit zeichnen sich Linearmotoren durch hohe Dynamik und hohe Lebensdauer aus. Aus diesen Gründen stellen sich Linearmotoren als potentielle Antriebslösung in einem Stromabnehmersystem dar. Diese Antriebsvariante wird in dieser Masterarbeit untersucht und es werden auch Versuche am Funktionsmuster zur Bestimmung der dynamischen Anforderungen für den Antrieb durchgeführt. Anhand dieser Kenntnisse kann eine Aussage für die Antriebsauslegung getroffen werden. Darüber hinaus wird in dieser Arbeit ein mathematisches Modell des Schwenkantriebs mit Linearmotor erstellt, welches zur Simulation der Steuerungsvorgänge eingesetzt werden kann. Nicht zuletzt wird ein Entwurf der Steuerung des Linearmotors über CAN-Bus vorgestellt. Dieser bildet die Grundlage für die Entwicklung eines Steuergerätes für das Stromabnehmersystem.</description>
      <author>Muhamad Anas Imran Bin Mat Akhir</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9383</guid>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 14:37:18 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Analyse und Vergleich verschiedener Fügetechnologien für Faserverbundwerkstoffe im Automobilbau</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9382</link>
      <description>Durch die ständige Weiterentwicklung innovativer Technologien und dem Einsatz von Elektroenergie in Verbindung mit schweren Speichereinheiten hält der Leichtbau Einzug in die Automobilindustrie. Um der Gewichtszunahme entgegenzuwirken, werden Methoden gesucht, Bauteile oder Baugruppen bei ähnlichem oder besserem Eigenschaftsverhalten gewichtsärmer zu konstruieren. Auch Volkswagen muss sich dieser Herausforderung stellen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Als Gegenstand dieser Arbeit sollen Hybridfügeverbindungen aus der Mischbauweise von Stahl- und einem carbonfaserverstärkten Kunststoff untersucht werden. Zur Herstellung der Verbindung kommt es zu einer Kombination des Klebens und des Halbhohlstanznietens. Es sollen Aussagen über die inneren Qualitätsmerkmale und die Festigkeit getroffen werden. Als Prüfverfahren für die Untersuchung dieser Merkmale wird der Scherzugversuch verwendet und metallographische Schliffe angefertigt. Um die Ausgangssituation nicht ausgehärteter Bauteile bei Anlieferung im Werk bis zur Weiterverarbeitung bzw. Aushärtung zu simulieren, werden 2 Versuchsreihen angelegt mit sofort und verzögert ausgehärtetem Klebstoff. Weiterhin werden zusätzliche Parameter bei den Proben eingestellt, welche ausgewertet und miteinander verglichen werden.</description>
      <author>Christian Jäger</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9382</guid>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 14:36:39 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zertifizierung eines Pusher-Antriebssystem für Kleinflugzeuge (nach EASA CS-E)</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9381</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit beschreibt die Entwicklung und Umsetzung eines Konzeptes mit welchem ein Propeller-Prüfstand erweitert wurde damit notwendige Zertifizierungs-Prüfabläufe für Motoren in Push-Konfiguration durchgeführt werden können. Die Grundlage der Arbeit basiert auf den gegebenen Räumlichkeiten, den Forderungen und bereitgestellten Daten des Auftraggebers sowie den Anforderungen welche sich aus den Zulassungsrichtlinien der Europäische Agentur für Flugsicherheit ergeben. Die Integration des Pusher-Konzeptes in das vorhandene Propeller-Prüfstands-Konzept ermöglicht dem Auftraggeber fortan Motoren (mit Propeller), welche auf dem Pusher-Prinzip funktionieren, zu prüfen.</description>
      <author>Andreas Vogel</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9381</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 10:24:51 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung des Einflusses konfektionstechnischer und textilphysikalischer Kenngrößen auf die Qualität der Polsterung von Autositzbezügen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9380</link>
      <description>Ein noch immer unzureichend untersuchtes Problem bei der Polsterung von Autositzbezügen ist der Zusammenhang zwischen Schaumkörper und Sitzbezug. Die Passung dieser beiden Komponenten zueinander wirkt sich wesentlich auf die Anmutung und Qualität eines Sitzes aus. Beeinflusst wird die Passung wiederum durch verschiedene Parameter und Toleranzen. Ziel der Diplomarbeit war die Darstellung der Auswirkungen verschiedener Bauteiltoleranzen auf die Qualität von Autositzbezügen in Bezug zu den Kundenanforderungen hinsichtlich Optik, Funktion und Komfort. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Toleranzvorgaben für Nahtzugabe und Zuschnitt gelegt. Nach eingehenden Betrachtungen zum Verständnis von Polsterbezugsstoffen, Toleranzen sowie dem Polsterprozess wurden Kriterien für die Beurteilung der Polsterbarkeit und Sitzqualität festgelegt. Darauf aufbauend wurde eine Ausstattungsvariante beispielhaft analysiert und daraus wiederum allgemeingültige Zusammenhänge zwischen den Toleranzen und der Passung zwischen Sitzbezug und Polsterschaum abgeleitet.</description>
      <author>Sina Erler</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9380</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 10:23:59 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zur Belastung von Radschrauben an PKW</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9379</link>
      <description>Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Vorspannkraftbestimmung von Radschrauben mittels Ultraschall während der Durchführung von Fahrversuchen. Nach eingehender Betrachtung zum Verständnis der Funktionsweise einer Schraubenverbindung und der Ultraschallmesstechnik werden insbesondere der Aufbau einer Messstelle, sowie die Einstellungen der dazugehörigen Messsoftware beschrieben. Dabei sollen je fünf Radverschraubungen untersucht werden und die Einflussfaktoren der Ultraschallmesstechnik, der Aufbau der Messstelle, sowie Möglichkeiten der Optimierung der Verschraubung gefunden werden. Ausgehend davon werden präparierte Radschrauben auf die Qualität der Messergebnisse untersucht und Änderungen des Messsaufbaus, sowie der Einstellungen der Messsoftware, hinsichtlich einer auswertbaren Grundlage optimiert. Weiterhin erfolgt eine analytische Untersuchung der gewählten Verbindungen. Um die Aussagefähigkeit der ermittelten Vorspannkräfte durch Ultraschall zu erhöhen, sollen weitere fahrdynamische Daten während der Fahrt aufgenommen werden, die das Messergebnis beeinflussen. Als Resultat wird das Verhalten der Messtechnik bei der Messung von Radschraubenkräften im Fahrversuch, unter Einwirkung verschiedener Belastungen, aufgezeigt und die Möglichkeit der Optimierung einer Verschraubung betrachtet.</description>
      <author>Christian Roberto Schmiedel</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9379</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 10:23:02 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Standardisierung der Programmierphilosophie bei Koordinatenmessungen von Komponenten für Dieseleinspritzinjektoren</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9378</link>
      <description>Bei den 3D-Koordinatenmessungen innerhalb der Firma Continental, welche in Limbach-Oberfrohna Dieseleinspritzinjektoren entwickelt und produziert, gibt es keine genauen Richtlinien, welches Prüfmerkmal mit welcher Messstrategie zu messen ist. Aus diesem Grund hat sich jeder Programmierer eine eigene Programmierphilosophie geschaffen, welche sich nicht immer an die normativen Empfehlungen hält. Die Anfertigung der Arbeit verfolgt das Ziel, die Programmierphilosophie bei den Koordinatenmessungen im Werk zu standardisieren. Für die Abteilungen Musterbau und Serie wird dabei ein Programmierleitfaden erarbeitet, der vorschreibt, mit welchen Strategieparametern die einzelnen Prüfmerkmale zu messen sind. Im ersten Teil der Arbeit werden aus der Vielzahl der zu dieser Thematik erschienenen Literatur sowie den werksinternen Spezifikationen und relevanten Normen, entscheidende, aussagekräftige, leicht verständliche und übersichtlich visualisierte Messstrategiefestlegungen für das vorhandene Teilespektrum getroffen. Diese sollen den Programmierern als erste Grundlage bei der Erstellung der Messprogramme dienen. Für die Messung von speziellen Bauteilen, beispielsweise mit komplizierten Konturen oder Prüfmerkmalen mit kleinen Toleranzen, müssen oftmals Tasterzusammenstellungen und Messstrategieparameter verwendet werden, welche von den theoretischen Festlegungen abweichen. Aus diesem Grund wird im zweiten Teil der Arbeit eine Vorgehensweise erarbeitet, mit welcher in Anlehnung an die Normen VDI/VDE 2617 Blatt 8 und DIN EN ISO 15530-3 die geeignete Messstrategie experimentell ermittelt wird. Das Verfahren wird an verschiedenen Beispielen durch die Analyse differenzierter Varianten an einem einfachen kalibrierten Prüfkörper validiert. Im Ausblick wird auf die Verwendung einer rechnergestützten Simulation des Messprozesses, wie sie in wissenschaftlichen Bereichen verwendet wird, eingegangen, wodurch infolge erhöhter Qualität und Quantität zukünftig Zeit und Geld gespart werden können.</description>
      <author>Friedemann Mürbe</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9378</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 10:21:18 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Prozessoptimierung zur Sicherung einer hohen Fahrzeugoberflächenqualität in der Automobilproduktion</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9377</link>
      <description>Makellose Oberflächen eines Fahrzeuges sind das Aushängeschild der deutschen Automobilhersteller, weshalb sie zur qualitativen Absicherung in der laufenden Fertigung enorme Anstrengungen unternehmen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Oberflächenprüfung bei einem renommierten sächsischen Automobilhersteller. Nach einer ausführlichen Grundlagenbetrachtung erhält der Leser einen Einblick in die Situationsanalyse beim Praxispartner, die durch alle Fertigungsbereiche führt. Im Anschluss erfolgt eine Auswertung, die verschiedene Handlungsfelder aufzeigt. In den Fokus der Konzepterarbeitung rückt die automatische Oberflächeninspektion, die zuverlässig, reproduzierbar und effizient prüft. Aus dem erfassten Oberflächenfehlerspektrum wurde ein geeignetes Prüfsystem gewählt. Zum Abschluss gibt es einen Ausblick über die weitere Vorgehensweise.</description>
      <author>Benjamin Fritzsch</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9377</guid>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 10:36:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Optimierung einer Türkonstruktion im Rahmen der Entwicklung eines Elektrofahrzeugs</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9376</link>
      <description>Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Erstellung von Konzepten und Konstruktionen zur Optimierung der Seitentüren eines dreirädrigen elektrischen Leichtfahrzeuges. Das Ziel der Arbeit ist, die aufgetretenen konstruktiven Probleme an den Seitentüren des ersten, bereits umgesetzten Prototyps zu analysieren und Lösungen für diese zu finden. Die Probleme betreffen insbesondere den Mechanismus zur Öffnung der Türen, das Dichtungssystem an der Tür und das Fehlen eines geeigneten Fensteröffnungsmechanismus. Zu Beginn der Arbeit wird zu jedem dieser Punkte eine entsprechende Anforderungsliste erstellt, in welche unter anderem die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften im Rahmen der Zulassung von Fahrzeugen einfließen. Den Punkten dieser Anforderungslisten folgend werden verschiedene Konzepte erstellt und miteinander verglichen. Im Anschluss wird die jeweilige Vorzugsvariante aus den Vergleichen unter Dokumentation der wesentlichen Arbeitsschritte auskonstruiert. Die Entwicklung der Konzepte und der Konstruktion erfolgt durch die Erstellung von 3D-Modellen mit einschlägiger CAD-Software.</description>
      <author>Philipp Lindner</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9376</guid>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 10:34:33 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleichende Untersuchungen von Verfahren zur Trennung und Wichtung unterschiedlicher Schallquellen an einem Motorrad</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9375</link>
      <description>Im Rahmen der vorliegenden Masterarbeit werden vergleichende Untersuchungen zur Trennung und Wichtung verschiedener Schallquellen an einem Motorrad durchgeführt. Die Identifikation der Hauptschallquellen des Motorrades findet anhand von zwei unterschiedlichen Verfahren statt. Es handelt sich um das Mikrofon- arrayverfahren und das akustische</description>
      <author>Swen Aurich</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9375</guid>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 10:22:05 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konstruktionsmethodische Untersuchungen zur Entwicklung eines Kinematik-Konzeptes für ein im Sichtbereich frei stehendes Anzeigeelement eines Kombiinstruments</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9374</link>
      <description>Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Erstellung eines Konzeptes für die Mechanik zum Bewegungsablauf eines Anzeigeelementes im Kombiinstrument eines Kraftfahrzeuges. Ziel dieser Arbeit ist die Konstruktion, einer mit Hilfe der VDI-Richtlinie 2225 ermittelten Variante, in Catia V5. Zur Überprüfung und als Nachweis einer exakten Anfahrposition wird eine Toleranzanalyse realisiert. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird eine Entwurfs- und Nachrechnung des Antriebelementes durchgeführt und es werden Kräfte und Drehmomente berechnet, welche erforderlich sind, um das Anzeigeelement zu bewegen. Anschließend erfolgt eine Konstruktionsauswertung mit Verbesserungsvorschlägen, um die hier gezeigte Konstruktion in eine etwaige Serienreife zu versetzen. Für einen genaueren Einblick in die Konstruktion liegt dieser Arbeit eine CD-ROM bei, die den Datensatz sowie den kinematischen Bewegungsablauf des Konzeptes enthält.</description>
      <author> Milovatski</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9374</guid>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 10:21:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erarbeitung eines Gesamtprozesses für die Erstellung eines Motorradhelms unter der Berücksichtigung der Durchgängigkeit im CAD-System CATIA V5 unter Verwendung der in diesem System vorhandenen Module</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9373</link>
      <description>Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Gesamtprozesses zur Erstellung eines Motorradhelmes und dessen Umsetzung in dem CAD-Programm CATIA V5. Als Basis dient die aktuelle Vorgehensweise aus dem Hause BMW. Hierzu wurde der Terminplan aus der Abteilung BMW Motorrad Helme zunächst analysiert. Eine Kontrolle der einzelnen Fertigungsstufen im Anschluss gab Aufschluss über die Problematik der Qualitätssicherung im Fall der nach wie vor bestehenden manuellen Fertigung. Mit Hilfe der erhaltenen Erkenntnisse wurde anschließend ein neuer Prozess entwickelt und spezifisch auf die Helmkonstruktion ausgerichtet. Die Gewährleistung der zielgerichteten Durchführung dieses Prozesses soll durch die Einführung von Meilensteinen gesichert, deren Ergebnisse in Abnahmeprotokollen verschiedenster Art festgehalten werden. Durch den Einsatz des Polygon-Modeling in der Anfangsphase der Entwicklung, wurde im weiteren Verlauf die aktuelle Helmschale des in der Entwicklung befindlichen Systemhelm 7 modelliert und analysiert. Nach einer positiven Bewertung dieses Vorgangs und der entstandenen Zeiteinsparung konnte die Qualität der so konstruierten Helme weiter gesteigert werden. Ein weiterer Faktor für eine erfolgreiche Entwicklung ist die Durchgängigkeit in einem einzigen CAD-Programm. Für diese Untersuchung wurde eine innovative Eigenentwicklung im Hause KKN Ingenieurbüro erstellt. Am Beginn stand die Definition der Anforderungen. Es folgte die Entwicklung des Designs bis hin zur Konstruktion. Nach einer Überprüfung der Änderungsfähigkeit und Updatestabilität wurde eine Auswertung hinsichtlich des Einsatzbereiches des Polygon-Modeling und der Kombination dessen mit der Flächenkonstruktion getroffen.</description>
      <author>Clemens Michalik</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9373</guid>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 10:13:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung, Aufbau und Erprobung eines mechanisierten Moduls zur Evakuierung und Elektrolytbefüllung von Bipolarbatterien</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9372</link>
      <description>Die thyssenkrupp System Engineering GmbH entwickelt eine Versuchsmaschine für die Herstellung einer neuartigen Form der Lithium-Ionen-Batterie. Es handelt sich um eine großformatige Sekundärbatterie bipolarer Bauweise. Diese besteht aus gestapelten Elektrodenfolien, welche auf der einen Seite mit Kathoden- und auf der anderen Seite mit Anodenaktivmaterial belegt sind. Jede Zelle ist durch eine umlaufende Klebstoffbahn hermetisch abgedichtet. Um den interzellularen Faraday'schen Ionenstrom zu ermöglichen muss jeder Zellzwischenraum zunächst evakuiert und anschließend mit Batterieelektrolyt befüllt werden. In der vorliegenden Arbeit werden Lösungen für diese beiden entscheidenden Prozessschritte erarbeitet. Der Zugang zu jeder Einzelzelle mit einem Elektrodenabstand von 0,3 mm besteht in einem in die umlaufende Klebstoffspur eingebetteten Kunststoffschlauch sehr kleinen Querschnitts. Es werden zwei Ablagevorrichtungen für die benötigten Schlauchabschnitte entwickelt und erprobt. Eine dient als Parkposition an der Anlagenperipherie, die andere ist an der Stapelposition direkt in den Fertigungsprozess der Batterie integriert. Für die Manipulation der Schläuche wird ein Greifer konfiguriert. Die Verwendbarkeit des Schlauches für den vorliegenden Einsatz wird durch Machbarkeitsversuche erforscht. In weiterführenden Versuchen wird die Erreichbarkeit der gesteckten Ziele hinsichtlich des Entgasungs- und Befüllverhaltens unter der Nutzung ausgewählter Komponenten der Fluidtechnik geprüft.</description>
      <author>Timo Kircheis</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9372</guid>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 10:12:55 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung, Konstruktion und Erprobung einer autarken 3D-Messeinrichtung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9371</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit behandelt ein Problem der industriellen Bildverarbeitung. Zuerst wird das Problem näher erläutert und ein Überblick über die möglichen Lösungsverfahren gegeben. Danach erfolgt eine Beschreibung der optischen Grundlagen in Bezug auf die industrielle Bildverarbeitung, sowie eine Erklärung der wichtigsten Komponenten einer Bildverarbeitungsapplikation. Darunter fallen sowohl verschiedene Kamerasysteme, Objektivtypen und Beleuchtungsmöglichkeiten, als auch optische Fehler und optische Qualität. Hiernach wird eine Auswahl der Verfahren und Komponenten, für die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgen. Zuletzt gibt es eine Erläuterung der konstruktiven Ausführung und eine Ablaufbeschreibung der Bildverarbeitungsapplikation in der Fertigungsstraße.</description>
      <author>Stefan Beck</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9371</guid>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2016 12:28:26 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fahr- und Komforteigenschaften von Runflat-Reifen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9370</link>
      <description>In dieser Arbeit sollen zwei handelsübliche Reifenmodelle in verschiedenen praxisnahen Fahrversuchen miteinander verglichen werden. Hierbei handelt es sich um einen Reifensatz mit Notlaufeigenschaft (RSC) und einen Reifensatz des gleichen Modells ohne verstärkte Seitenwand. Untersucht wird zum einen das Fahrverhalten in Abhängigkeit vom Reifenfülldruck und zum anderen die Komfortunterschiede hinsichtlich Schalldruckpegel, Lautheit und Schwingungen im Innenraum.</description>
      <author>Stefan Grüner</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9370</guid>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2016 12:27:43 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines Werkzeugkonzeptes mit integrierter Schließvorrichtung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9369</link>
      <description>Im Rahmen einer stetig ressourceneffizienteren Produktion konnte sich die Innenhochdruck-Umformung als vielfältiges Fertigungsverfahren etablieren. Jedoch sind speziell kleinere Bauteile mit hohen Präzisionsanforderungen, insbesondere bei niedrigen und mittleren Stückzahlen aufgrund großer Mindesteinbauabmessungen von Werkzeugen bei bisherigen Pressenkonzepten, kaum wirtschaftlich herstellbar. Bestehende Leichtbaupressen, welche dem Leitmotiv der Senkung von Pressenabmaßen und -gewicht folgen, weisen jedoch deutliches Entwicklungspotential in der Prozesszeitenreduktion auf. Im Rahmen dieser Arbeit soll dabei die Entwicklung eines autarken Werkzeugkonzeptes im Vordergrund stehen, bei dem die Schließkraftaufbringung mittels Zugbügeln aus Kohlenfaserverbund unmittelbar im Werkzeug abgebildet wird und dabei das Handling der Halbzeuge außerhalb stattfindet. Eben in jener Bestückungsstrategie ist eine Taktzeitenreduktion von über 30 % zu erwarten, was den innovativen Kern dieses Konzeptes hinsichtlich technologischer und wirtschaftlicher Aspekte darstellt. Grundlage zur Entwicklung dieses Gesamtkonzeptes bildet dabei die Konstruktionsmethodik nach VDI 2221. Um derartige Taktzeitenreduktionen zu erzielen, werden dabei verschiedene Antriebskonzepte hinsichtlich der Axialachsen-, Radialachsen-, Stößel- und Werkzeugwechselbewegung recherchiert, bewertet und in einem grobmaßstäblichen Gesamtentwurf abgebildet. Anhand überschlägiger Berechnungen von Prozesszeiten wurde eine Steigerung von Produktivität und Flexibilität des Werkzeugkonzeptes nachgewiesen. Somit ist das Leitmotiv zur Fertigung kleinerer IHUgeformter Bauteile mit diesem Leichtbaukonzept bestätigt.</description>
      <author>Markus Fickelscheer</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/9369</guid>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2016 12:26:54 +0100</pubDate>
    </item>
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