<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>https://libdoc.whz.de/opus4</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://libdoc.whz.de/opus4/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:01:25 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 26 Mar 2026 14:01:25 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Konzeptentwicklung zur frühzeitigen Bewertung eines OBD-Gesamtsystemverhaltens durch Analyse der vorhandenen Infrastruktur</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19137</link>
      <description>Diese Arbeit entwickelt ein Konzept zur frühzeitigen Absicherung des OBD‑Gesamtsystemverhaltens, um die bisher späte, ressourcenintensive Validierung am Fahrzeug künftig deutlich zu entlasten. Als Basis dient eine umfassende Analyse bestehender Testumgebungen, deren bestehende Herausforderungen hinsichtlich Aussagekraft, Automatisierbarkeit und Testabdeckung, im Kontext OBD, aufgezeigt werden. Es werden zwei Ansätze untersucht: die Kombination von Einzeltestergebnissen verschiedener Testumgebungen sowie die Optimierung gesamtsystemfähiger Prüfstände wie FVS und Gesamtsystem‑HiL. &#13;
Die Analyse zeigt, dass nur gesamtsystemfähige Testumgebungen eine valide ganzheitliche OBD‑Absicherung ermöglichen können. Das entwickelte Konzept sieht daher die Erweiterung, Automatisierung und gezielte Nutzung solcher Umgebungen vor, um alle OBD‑Validierungsdomänen frühzeitig abdecken zu können. Dadurch kann der OBD‑Absicherungsprozess effizienter, reproduzierbarer und deutlich ressourcenschonender gestaltet werden.</description>
      <author>Michael Bauer</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19137</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:01:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zum Fahrverhalten auf Parkplätzen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18933</link>
      <description>Die Arbeit untersucht das Fahrverhalten von Pkw auf Parkplätzen unter realen Bedingungen. Grundlage sind videotechnische Aufzeichnungen eines Supermarktparkplatzes, aus denen typische Fahrmanöver wie Ein- und Ausparken, Rangieren, Durchfahren und Warteverhalten abgeleitet werden. Nach einer Recherche zu rechtlichen Vorgaben, menschlichem Fahrverhalten, technischen Assistenzsystemen und Parkplatzgeometrie wird ein eigenes Versuchskonzept entwickelt und auf dem EDEKA Parkplatz in Marienberg umgesetzt. &#13;
Die Auswertung umfasst 465 dokumentierte Fahraktionen, analysiert statistische Auffälligkeiten sowie acht ausgewählte Fahrmanöver hinsichtlich Fahrlinie, Geschwindigkeit und Abständen. Ein 2D-Modell des Parkplatzes wird photogrammetrisch erstellt, um Messungen präzise durchzuführen. Abschließend werden typische Verhaltensweisen, potentielle Konfliktpunkte und planerische Optimierungsansätze abgeleitet.</description>
      <author>Franziska Krambehr</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18933</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:54:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung der Vorteile eines LKW Bremsenprüfstands mit Hebefunktion bei der periodischen Fahrzeugüberwachung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19209</link>
      <description>Diese Diplomarbeit untersucht den Einfluss der integrierten Hebefunktion eines Rollenbremsprüfstands auf die Qualität der Bremskraftmessung bei Nutzfahrzeugen im Rahmen der Hauptuntersuchung gemäß § 29 StVZO.&#13;
&#13;
Im Mittelpunkt steht die Fragestellung, ob durch eine gezielte Achslastveränderung mittels Hebefunktion die Messgenauigkeit und Reproduzierbarkeit der Bremskraftmessung verbessert werden können. Dies ist insbesondere bei unbeladenen oder teilbeladenen LKW von Bedeutung, da herkömmliche Prüfungen durch schwankende Radlasten sowie zusätzliche Schlupf- und Reibeffekte zwischen Reifen und Prüfrollen beeinflusst werden können.&#13;
&#13;
Ziel der Arbeit ist es, experimentell zu analysieren, ob die integrierte Hebefunktion einen messbaren technischen Mehrwert bietet und somit die Aussagekraft der Bremsprüfung im Rahmen der periodischen Fahrzeugüberwachung erhöht.</description>
      <author>Dominik Schröder</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19209</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:41:57 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Oberflächenfunktionalisierung von 3D-gedruckten Kunststoffstrukturen aus Polyetherimid (PEI) für den nachträglichen Inkjetauftrag von elektrisch leitfähiger Tinte</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18950</link>
      <description>Die Kombination von Fused-Filament-Fabrication (FFF) und Inkjet-Druck ermöglicht die direkte Integration elektrisch leitfähiger Strukturen in thermoplastische Bauteile, wird jedoch durch die hohe Oberflächenrauigkeit FFF-gefertigter Substrate erschwert. Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der Haftung und Strukturqualität einer silberhaltigen Inkjet-Tinte auf PEI-Proben sowie die Identifikation geeigneter Prozessparameter für FFF, Inkjet-Druck und ggf. Oberflächenaktivierung.&#13;
Hierzu wurden geglättete und ungeglättete PEI-Probekörper mittels FFF hergestellt und anschließend hinsichtlich Oberflächenenergie und Rauheit charakterisiert. Die aufgedruckten Silberstrukturen wurden hinsichtlich ihrer Schichtbildung und elektrischen Leitfähigkeit bewertet.&#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass eine Glättung der PEI-Oberfläche unerlässlich ist, da die Topografie ungeglätteter Proben eine durchgängige Struktur verhindert. Auf geglätteten Oberflächen führte jedoch eine erhöhte Kapillarwirkung zu einem starken Verlaufen der Tinte, sodass eine zusätzliche Plasmabehandlung keinen Vorteil bietet. Erst durch sofortiges thermisches Sintern konnte das Verlaufen reduziert werden, jedoch auf Kosten der Homogenität der Silberschicht.&#13;
Insgesamt ist der Inkjet-Druck auf FFF-gefertigtem PEI grundsätzlich möglich, erfordert jedoch eine weitergehende Optimierung von Substratbeschaffenheit, Druckparametern und Sinterstrategie, um qualitativ hochwertige leitfähige Strukturen zuverlässig herstellen zu können.</description>
      <author>Tobias Ernst</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18950</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:22:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bedarfsgerechte Schmierung im Automatikgetriebe zur Steigerung der Energieeffizienz</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19100</link>
      <description>Ziel dieser Arbeit ist die experimentelle Untersuchung des Effizienzpotenzials einer bedarfsgerechten Schmierung in einem Automatikgetriebe, wobei die Nullschmierung als Grenzfall einer vollständig reduzierten Ölversorgung betrachtet wird. Die Untersuchungen erfolgen auf einem Funktionsprüfstand unter lastfreien Bedingungen. Neben einem Referenzaufbau werden Varianten mit externer elektrischer Ölpumpe sowohl im konventionell geschmierten Betrieb als auch unter Nullschmierungsbedingungen analysiert.&#13;
 Der Fokus liegt auf der Bewertung der Schleppmomente und der energetischen Gesamtwirkung unterschiedlicher Schmier- und Pumpenkonzepte. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Abhängigkeit der Schleppmomente von Gangstufe, Antriebsdrehzahl und Öltemperatur. Durch Nullschmierung lassen sich die Schleppmomente gegenüber dem Referenzzustand um bis zu rund 38% reduzieren. Gleichzeitig geht die Ansteuerung der internen und externen elektrischen Pumpen mit einem zusätzlichen Leistungsbedarf einher. Die energetische Gesamtbewertung zeigt somit eine Gegenläufigkeit zwischen reduzierten mechanischen Verlusten und einem erhöhten elektrischen Energieeinsatz für die Ölversorgung. Die Ergebnisse ermöglichen eine differenzierte Einordnung der Effizienzgewinne unterschiedlicher Schmier- und Pumpenkonzepte im Gesamtsystem.</description>
      <author>Marcel Pohl</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19100</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:12:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzeption und Evaluierung eines optimierten Befestigungssystems für Achskomponenten eines Kraftfahrzeugs im Transportbehälter</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19007</link>
      <description>Fortschritte in der Fahrzeugtechnik, damit einhergehende Modellpflegen und -wechsel bedingen Anpassungen und Umbaumaßnahmen in den Fahrzeugwerken. Im Leipziger Fahrzeugwerk des Automobilherstellers BMW soll ein Umbau des Achsportals erfolgen. Hier werden vormontierte Achsen aus den Transportbehältern auf die Montageträger umgesetzt. Aufgrund vergangener Probleme mit verkippten Achskomponenten in den Ladungsträgern soll ein Befestigungssystem für die vormontierten Fahrzeugachsen im Transportbehälter konzipiert werden. Auf Grundlage des technischen Produktentwicklungsprozesses nach Pahl und Beitz und einer aus einem weiteren Fahrzeugwerk der BMW Group bestehenden Lösungsidee, soll ein für Leipzig angepasstes Konzept erarbeitet werden. Die Entwicklung des zukünftig automatisiert betätigten Befestigungssystems erstreckt sich über Voranalysen, eine Planungsphase, eine Konzeptionsphase, in welcher erste handskizzierte Entwürfe erstellt wurden, eine Entwurfsphase mit ersten CAD-Modellen und einem abschließenden Variantenvergleich. Die daraus hervorgehende Vorzugsvariante, ein Schwenkarm mit einer Endlagenverriegelung per Sperrriegel, wurde in der Ausarbeitungsphase optimiert. Dazu wurden ein CAD-Modell und Zeichnungen erstellt, um einen ersten Versuchsaufbau des Konzepts zu ermöglichen.</description>
      <author>Marcel Sowa</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19007</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:26:50 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Prozessoptimierung in der Produktion eines Automobilzulieferers</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/17991</link>
      <description>Gegenstand dieser Diplomarbeit ist die Optimierung des innerbetrieblichen Fertigungs- und Logistikprozesses zur Herstellung von Koppelstangen für PKW-Fahrwerke, die im ITG®-Verfahren hergestellt werden. Das ITG®-Verfahren ist ein durch die HQM Sachsenring GmbH entwickeltes und patentiertes Verfahren zur Herstellung von Fahrwerkskomponenten in Integralbauweise. Aufgrund der wirtschaftlich angespannten Lage in der deutschen Automobilindustrie im Jahr 2024 ist die Notwendigkeit zur Reduzierung der Fertigungskosten durch optimierte Fertigungsprozesse und die Senkung der Personalkosten gestiegen. Das Ziel dieser Arbeit liegt in einer Optimierung des innerbetrieblichen Logistik- und Fertigungsprozesses, mit dem Ziel durch die Einführung einer 100% In-Line Prüfung der produzierten Kugelzapfen, die Qualität der Bauteile zu steigern und die Fertigungskosten nachhaltig zu senken. Hierzu erfolgte eine detaillierte Erfassung des aktuellen Fertigungsprozesses und die Entwicklung verschiedener Varianten zu dessen Optimierung. Auf Basis einer technisch-wirtschaftlichen Bewertung, in Form eines Variantenvergleichs nach VDI 2225, wurde eine Vorzugsvariante definiert und bis zur praktischen Umsetzbarkeit im Unternehmen weiterentwickelt.</description>
      <author>Marcus Scholte</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/17991</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:14:06 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzeption einer standardisierten Ausrüstung von Ortsnetzstationen mit modularer Fernmelde- und Fernsteuertechnik unter Berücksichtigung aktueller Netzanforderungen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19087</link>
      <description>Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein ganzheitliches Konzept zur Digitalisierung von Ortsnetzstationen mit Fokus auf abgangsscharfe Niederspannungsmessungen, sichere Informationsaufnahme, strukturierte Datenweitergabe sowie eine geeignete Fernwirktechnik erarbeitet. Ziel war es, eine technisch robuste, erweiterbare und wirtschaftlich sinnvolle Lösung zu entwickeln, die den Betrieblichen Anforderungen der Stadtwerke Jena Netze GmbH entspricht.</description>
      <author>Josua Schettler</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19087</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:03:58 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines Sicherheitskonzeptes für ein versenkbares elektrisches Energiespeichersystem.</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18966</link>
      <description>Die Bedeutung elektrischer Energiespeichersysteme für die Zwischenspeicherung elektrischer Energie, die Verbrauchsoptimierung, das Lastmanagement und netzdienli-che Aufgaben ist mit dem zunehmenden Einsatz dezentraler, regenerativer Erzeugungs-anlagen kontinuierlich gestiegen. Um die zukünftigen Aufgaben und Herausforderun-gen der Energiewende zu bewältigen, können elektrische Energiespeichersysteme in allen Ebenen des Verteilnetzes eingesetzt werden. Die Anwendungen reichen von Kleinspeichern in Verbraucheranlagen zur Optimierung des Eigenverbrauchs selbst er-zeugter Energie bis hin zu Großspeichern, die elektrische Energie in Zeiten von Über-schussproduktion zwischenspeichern und in Phasen hoher Last wieder bereitstellen. Darüber hinaus können elektrische Energiespeicher netzdienliche Systemdienstleistun-gen übernehmen und insbesondere in schwach ausgebauten Netzausläufern zur Ver-besserung von Netzqualität und Netzstabilität beitragen.&#13;
Mit der wachsenden Verbreitung elektrischer Energiespeicher rücken jedoch die sicher-heitstechnischen Aspekte zunehmend in den Fokus. Moderne Energiespeichersysteme auf Basis elektrochemischer Speichertechnologien bündeln erhebliche Energiemengen auf engem Raum und stellen damit im Fehlerfall ein potenzielles Risiko für Personen, Sachwerte und die Umwelt dar. Um diese Risiken zu beherrschen, ist es notwendig, Energiespeichersysteme entsprechend den anerkannten Regeln der Technik zu planen, zu konstruieren, zu errichten und zu warten. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Ent-wicklung eines anwendungsfallspezifischen Sicherheitskonzeptes, das die relevanten Gefährdungen systematisch berücksichtigt und in ein schlüssiges Maßnahmenpaket überführt.&#13;
Die Anlagenkonzeption eines versenkbaren elektrischen Energiespeichersystems, das in einem unterirdischen Betontrog installiert und bei Bedarf über eine heb- und senkbare Plattform ausgefahren wird, eröffnet neue Möglichkeiten für die Integration leistungsfä-higer Speichersysteme in räumlich oder städtebaulich sensible Umgebungen. Gleichzei-tig ergeben sich aus der besonderen Bauform zusätzliche Anforderungen an die sicher-heitstechnische Auslegung, etwa hinsichtlich Brand- und Explosionsschutz, thermischer Beherrschbarkeit sowie Rettungs- und Evakuierungskonzepten.&#13;
Ziel ist es, für das betrachtete versenkbare Energiespeichersystem ein ganzheitliches Sicherheitskonzept zu erarbeiten. Hierzu werden zunächst die technologischen Grund-lagen sowie der einschlägige gesetzliche und normative Rahmen analysiert. Darauf auf-bauend erfolgt eine systematische Gefährdungs- und Risikobeurteilung über alle Le-bensphasen der Anlage, aus der Maßnahmen zur Risikominderung abgeleitet werden. Ein weiterer besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Auswahl einer geeigneten Zell-technologie.</description>
      <author>Toni Hoffmann</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18966</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:01:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines Echtzeit-Videoverarbeitungssystems basierend auf DirectShow und OpenCV</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19140</link>
      <description>Diese Diplomarbeit entwickelt ein modulares Echtzeit-Videoverarbeitungssystem auf Basis von DirectShow, OpenCV, Flask und Streamlit, das sich durch niedrige Latenz, geringe Ressourcenauslastung und intuitive Webbasierung auszeichnet. Das System unterstützt sowohl integrierte Laptop-Kameras als auch drahtlose FPV-Kameras, bietet vordefinierte sowie benutzerdefinierte Auflösungen (320–4096×240–2160 Pixel) und eine umschaltbare Kantenerkennung via Canny-Algorithmus. Die Implementierung gliedert sich in einen Flask-basierten Streaming-Server zur Kamerasteuerung und Frame-Verarbeitung sowie eine Streamlit-basierte Benutzeroberfläche zur einfachen Konfiguration und Stream-Anzeige. Tests auf einem Consumer-Laptop (Intel Core i5-4200H, 4 GB RAM) zeigen, dass das System bei Auflösung 1280×720 eine durchschnittliche Latenz von 92 ms (ohne Kantenerkennung) und 26.8 FPS erreicht, mit maximal 16.2 % CPU-Auslastung und 335 MB RAM-Verbrauch. Die FPV-Kamera erreicht bei 640×480 eine Latenz von 182–203 ms, was für Remote-Monitoring-Anwendungen ausreichend ist. Das System eignet sich für Kleinskalige Überwachung, Wartungshilfe und Bildungs-Projekte, zeichnet sich durch Modularität und Kompatibilität mit älterer Consumer-Hardware aus und bietet Potenzial für Erweiterungen wie GPU-Beschleunigung oder Cloud-Deployment.</description>
      <author>Canming Liu</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19140</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:11:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erweiterte Verkehrszählung durch Achsbasierte Fahrzeugklassifikation mithilfe von Instance Segmentation</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19126</link>
      <description>In dieser Arbeit wird ein bildbasiertes Verfahren zur erweiterten Verkehrszählung vorgestellt, das über die reine Erfassung von Fahrzeugen hinaus eine achsbasierte Fahrzeugklassifikation ermöglicht. Ziel ist es, Fahrzeuge nicht nur zu detektieren und zu verfolgen, sondern deren Achskonfiguration zuverlässig aus Bilddaten abzuleiten. Hierzu wird eine modulare Verarbeitungspipeline entwickelt, die lernbasierte Detektion, Multi-Object-Tracking und feinaufgelöste Segmentierung kombiniert. Fahrzeuge werden zunächst detektiert und über mehrere Frames verfolgt. Ergänzend werden Reifen mittels textbasierter Detektion und Segmentierung erkannt und in eine eigens entwickelte Logik zur Zuordnung von Rädern zu einzelnen Fahrzeugen integriert. Auf Basis der räumlichen Anordnung der detektierten Räder erfolgt eine achsbasierte Klassifikation. Hierfür wird eine normierte Distanzmetrik definiert, die eine robuste und auflösungsunabhängige Bewertung der Achsabstände ermöglicht. Die Ergebnisse zeigen, dass der entwickelte Ansatz grundsätzlich geeignet ist, eine feinere, strukturbasierte Fahrzeugklassifikation auf Grundlage bildbasierter Daten zu realisieren und klassische Verkehrszählsysteme um zusätzliche Fahrzeugmerkmale zu erweitern.</description>
      <author>Leonard Kämpf</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19126</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:35:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schäden an Pkw infolge von Lkw bzw. Anhängern versursachtem Eisschlag</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18959</link>
      <description>Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde eine vollumfängliche Recherche zum noch weitgehend unerforschten Thema Schäden an Pkw infolge von Lkw bzw. Anhängern versursachtem Eisschlag betrieben. Die erlangten Erkenntnisse wurden strukturiert dargestellt.&#13;
Die aufgearbeiteten Themen beschäftigen sich mit theoretischen Grundlagen, mit rechtlichen Aspekten des allgemeinen- und eisschlagspezifischen Schadenersatzrechtes, mit den Themen des Eiswurfes/Eisschlages hinsichtlich Auftrittshäufigkeit, den Ursachen der Eisentstehung, den Mechanismen des Eiswurfes, der Schadenanalyse und den Präventionsmaßnahmen zur Eisschlagvermeidung. Aufgrund der ernüchternden Rechercheergebnisse wurden weiterführend 351 Umfrageteilnehmer innerhalb der Onlineumfrage zu den Themen Eiswurfhäufigkeit, Eisschlaghäufigkeit, festgestellten Eisvolumen/-massen,Trefferwahrscheinlichkeit der Fahrzeugbereiche und Schadenhäufigkeit/Schadenintensität befragt. Die Ergebnisse der Onlineumfrage zeigen, dass Eiswurf im Vergleich zu Eisschlag sehr häufig stattfindet. Abgeworfen Eisvolumen reichten von kleinen Splittern bis hin zu großen Eisplatten und besaßen Massen von wenigen Gramm bis hin zu Massen größer 20 kg. Die Frontbereiche der Fahrzeuge wurden am häufigsten, die Heckbereiche am seltensten getroffen. Von den statistisch wenigen Eistreffern verursachten 30 % der Treffer Schäden an Fahrzeugen. Am häufigsten trat die Schadenform Dellen auf. Hinsichtlich aller Schadenformen bildeten sich kleine bis große Schadenintensitäten ab. Um die Rechercheergebnisse und Umfrageergebnisse bestätigen, nachzuprüfen und ergänzen zu können sowie den Hauptversuch der Diplomarbeit vorzubereiten, wurden praktische Vorversuche zu den Themen real auftretende Eismassen/Eisvolumen, Eisherstellung und Eishandling vorbereitet und durchgeführt. Die Ergebnisse der Vorversuche beschreiben erzeugte Eisvolumen mit V = 0,04 dm3 bis 53,54 dm3, die eine Masse von m = 0,03 kg bis 49,08 kg besaßen. Mit Hilfe der praktisch ermittelten Ergebnisse der Vorversuche, wurde der Hauptversuch konzipiert, durchgeführt und ausgewertet. Die Ergebnisse des Hauptversuches führten am Pkw zu gravierenden Schadenbildern, aufgrund deren Erscheinung, Empfehlungen formuliert wurden, die Handlungsanweisungen zur Vermeidung von Eiswurf und Eisschlag vorstellten. Weitere Arbeiten sollen zu den Themengebieten: Verbesserung bekannter-/Entwicklung neuer Präventionsmaßnahmen Eisschlag: Schabwerkzeuge für Eisgerüste, veränderte Dachkonstruktion-Materialien-Oberflächenbeschichtung/Eisschlag-Warntafeln an Sattelanhängern erfolgen. Die noch nicht bewiesenen Parkpositionen: Kombination wankend-nickend/maximal negativ nickend (Kapitel 6.3.2 und 9) müssen dringend auf deren Nutzen nachgeprüft werden.</description>
      <author>Niclas Leistner</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18959</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:30:12 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einsatz von Photogrammetrie mit mobilen LiDAR-Scannern zur Erhebung von 3D-Straßenabschnittsmodellen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19076</link>
      <description>Die dreidimensionale Erfassung von Fahrzeugen, Verkehrsflächen und Unfallstellen ist ein zentrales Element der modernen Unfallrekonstruktion. Neben etablierten terrestrischen Laserscannern werden zunehmend mobile Endgeräte mit integrierten LiDAR-Sensoren als potenziell flexible und kostengünstige Alternative betrachtet. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die praktische Eignung solcher Consumer-LiDAR-Systeme zur Erfassung von Fahrzeugen, Verkehrsflächen und kombinierten Szenarien systematisch zu untersuchen.&#13;
Als Untersuchungsgerät wird ein iPad Pro mit integriertem LiDAR-Sensor verwendet. Unterschiedliche Scanstrategien und Bewegungsmuster werden anhand einer eigens entwickelten Versuchsmatrix praktisch erprobt und qualitativ bewertet. Die Beurteilung erfolgt anhand visueller Kriterien wie Modellstabilität, Vollständigkeit, Artefaktbildung und Texturqualität.&#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass die gewählte Scanstrategie einen dominanten Einfluss auf die Modellqualität besitzt, während Oberflächenmaterialien eine untergeordnete Rolle spielen. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wird ein praxisorientierter Leitfaden zur Auswahl geeigneter Scanstrategien abgeleitet.</description>
      <author>Robert Boegner</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19076</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:25:03 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Optimierung der Material- und Informationsflüsse in der GAZ Notstromsysteme GmbH</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19150</link>
      <description>Im Rahmen der Diplomarbeit werden die Material- und Informationsflüsse in der GAZ Notstromsysteme GmbH analysiert, die Ursachen für Terminverzögerungen ermittelt und Maßnahmen zur Verbesserung der Termintreue entwickelt.  &#13;
Diese Analyse erfolgt unter der Zielsetzung die Termintreue des Unternehmens zu steigern. &#13;
Hierzu wurde zunächst eine Ist-Analyse der Auftragsabwicklung sowie der Material- und Informationsflüsse durchgeführt. Aufbauend darauf wurden die zentralen Ursachen für Verzögerungen identifiziert und Optimierungspotenziale aufgezeigt.&#13;
Auf dieser Basis wurden konkrete Maßnahmen erarbeitet, um Produktions- und Liefertermine besser einzuhalten. Abschließend enthält die Arbeit Umsetzungsvorschläge, die eine schrittweise Einführung der Maßnahmen im Unternehmen ermöglichen.</description>
      <author>Linda Spindler</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19150</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:20:54 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Betrachtung von Methoden zum IT-Servicemanagement für IT-Dienste zur Optimierung von Dokumentation, Monitoring und Dependency Mapping</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18955</link>
      <description>Diese Diplomarbeit untersucht das ITSM der SLUB Dresden. Ziel war die Analyse der Daten und Prozesse sowie das Erstellen eines neuen Konzepts für die CMDB mit exemplarischer Umsetzung. Hierfür wurde sich mit gängigen Methoden und Prozessen im Bereich ITSM und CMDB auseinandergesetzt und eine Mitarbeiterbefragung im Bereich IT durchgeführt. Die gewonnenen Daten und Erkenntnisse wurden genutzt, um ein neues Konzept zu erstellen und für einen Teilbereich der IT-Landschaft umzusetzen. Die primären Probleme konnten behoben werden und die Einführung des neuen Konzepts auf die Produktivumgebung wird empfohlen.</description>
      <author>Hannes Braun</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18955</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 12:30:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzeption und prototypischer Aufbau einer Messeinrichtung zur Bestimmung der Deichselkraft bei Anhängern</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19064</link>
      <description>Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Konzeption und dem prototypischen Aufbau eines Messsystems zur Erfassung der Deichselkraft bei auflaufgebremsten Anhängern der Klassen O1 und O2. Hintergrund ist die eingeschränkte Möglichkeit, die Bremswirkung dieser Anhänger im Rahmen der Hauptuntersuchung objektiv und reproduzierbar zu bewerten. Nach einer einleitenden Betrachtung werden die &#13;
technischen Grundlagen von Auflaufbremsanlagen sowie die relevanten rechtlichen und normativen Anforderungen dargestellt. Darauf aufbauend erfolgt eine Analyse bestehender Prüfverfahren und Messsysteme zur Bremsenprüfung auflaufgebremster Anhänger. Im weiteren Verlauf werden die Anforderungen an ein geeignetes Messsystem abgeleitet und verschiedene Lösungsansätze konzeptionell untersucht. Aufbauend darauf wird ein Messkonzept ausgewählt und prototypisch umgesetzt. Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst und in Form eines Fazits mit Ausblick auf weiterführende Untersuchungen eingeordnet.</description>
      <author>Florian Lützner</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19064</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 11:11:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erarbeitung eines Konzeptes zur bedarfsorientierten Reduktion von Kapazitäten einer Produktionslinie</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18983</link>
      <description>Im Gegensatz zu dessen häufiger behandelten und unbestritten bedeutenden "großen Schwester", dem Aufbau von Fertigungslinien, sowie dem eher kleineren, bislang wenig beachtetem "Bruder", dem Linienabbau, wird der Linienumbau oftmals vernachlässigt. Dabei birgt gerade diese Disziplin ein erhebliches Potenzial, sofern man über das entsprechende methodische Wissen verfügt. An dieser Stelle tritt der Balanceakt zwischen Theorie und Praxis deutlich zu Tage.</description>
      <author>Theresa Wugk</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18983</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 11:07:48 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>LuF-Versuchsstand "3-Achs-Emulator"</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18951</link>
      <description>Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Realisieren einer dreidimensionalen Achsteuerung und Positionsregelung von Schrittmotoren mithilfe einer vorhandenen SPS der Firma "B&amp;R Industrie Elektronik GmbH" und dem Erzeugen einer angemessenen Benutzerschnittstelle für den Versuchsstand.</description>
      <author>Lukas Uhlmann</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18951</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 11:01:40 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Optimierung des Problemmanagementprozesses in der Produktion</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19000</link>
      <description>Risikoanalyse des Problemmanagementprozesses und Ausarbeitung von Risiken und Optimierungsvorschlägen hinsichtlich Überschreitung der Durchlaufzeit der Bearbeitung von Qualitätsproblemen.</description>
      <author>Fabio Baldauf</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19000</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:51:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Darstellung des Wasserversorgungskonzepts im Rheinisch-Bergischen Kreis</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18827</link>
      <description>Ende Juni 2023 erging der Erlass zur Fortschreibung der kommunalen Wasserversorgungskonzepte für das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Kommunale Wasserversorgungskonzepte beschreiben den Stand und die zukünftige Entwicklung der Trinkwasserversorgung in einem Gemeindegebiet und dienen als Informations- und Planungsgrundlage zur Sicherstellung der langfristigen Wasserversorgung. Im Rahmen der Arbeit werden der Prozess der Fortschreibung der kommunalen Konzepte sowie die Ergebnisse der Bewertung der Trinkwasserversorgung für den Rheinisch-Bergischen Kreis dargestellt.&#13;
Die Trinkwasserversorgung im Rheinisch-Bergischen Kreis erfolgt vorwiegend durch zentrale Wasserversorgungsanlagen. Darüber hinaus werden Kleinanalgen zur Wassergewinnung insbesondere in den Randbereichen zwischen den einzelnen Kommunen sowie an den Kreisgrenzen betrieben.&#13;
Die derzeitige Versorgungslage durch die Kleinanlagen, insbesondere in quantitativer Hinsicht, wurde mittels eines hierfür entwickelten Fragebogens für die Betreiber erfasst. Zusätzlich wurden für die Gemeinden Wermelskirchen, Burscheid, Leichlingen und Odenthal anhand der Trinkwasseruntersuchungsergebnisse ab 2016 qualitative Beeinträchtigungen ermittelt. Anhand dessen erfolgt eine Gesamtbewertung der Versorgungssicherheit.&#13;
Der Rheinisch-Bergische Kreis verfügt lediglich über 84 Kleinanlagen und somit eine sehr hohe Anschlussqoute der Bevölkerung an die öffentliche Versorgung. Nur wenige Kleinanlagen weisen qualitative oder quantitative Beeinträchtigungen oder sonstige Risiken auf, die bereits einen kurz- bis mittelfristigen Anschluss an das öffentliche Versorgungsnetz erfordern.&#13;
Mit fortschreitendem Klimawandel wird vor allem ein erhöhtes Risiko für einen quantitativen Mangel für Kleinanlagen, die Wasservorkommen mit geringer Speicherkapazität nutzen, erwartet.&#13;
Angepasst an die hydrogeologischen Gegebenheiten wird das Trinkwasser für die öffentlichen Versorgung in den Bergischen Hochebenen aus Talsperren und im Süden aus den ergiebigen Grundwasserressourcen der Rheinebene gewonnen. Die jeweiligen Wasserversor-ger verfügen alle über eine gute Absicherung und mindestens einen Notverbund. Die Wasserversorger im Rheinisch-Bergischen Kreis verfügen über keine bisher ungenutzten Wasserressourcen und nur über geringe Wasserkapazitäten.&#13;
Auch wenn die Versorgung mit Wasser für Trinkwasser- und hygienische Zwecke langfristig gesichert ist, sind Einschränkungen darüber hinaus mit fortschreitendem Klimawandels mittelfristig nicht ausgeschlossen. Eine Stärkung der Resilienz kann nur durch weitere, gezielte Netzverbünde erreicht werden. Zusätzlich sollten gezielte Maßnahmen zur Einsparung von Trinkwasser und zur Erhöhung des natürlichen Dargebots zur Schonung der Wasserressourcen beitragen.</description>
      <author>Felizitas Weihe</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18827</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:30:20 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Studie zur Umrüstung von fünf gereihten Mehrfamilienhäusern von Gas-Etagenheizung auf Fernwärmeversorgung mit Variation der Anlagentechnik und Kostenanalyse</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18889</link>
      <description>Diese Arbeit untersucht die Umstellung einer bestehenden, gasversorgten Wohngebäudezeile in Kassel auf eine Fernwärmeanbindung. Ziel ist die Entwicklung eines technisch, wirtschaftlich und betrieblich tragfähigen Versorgungskonzeptes unter Berücksichtigung der Eigentümerstruktur und der baulichen Randbedingungen des Bestands.&#13;
Im ersten Schritt wurde der energetische Ausgangszustand durch Auswertung der Energieausweise analysiert. Darauf aufbauend erfolgte die Ermittlung des zu erwartenden Wärmebezugs aus dem Fernwärmenetz. Das Vorgehen orientierte sich an den einschlägigen Normen zur Heizlast- und Energiebedarfsberechnung und bildet die Grundlage für die technische und wirtschaftliche Bewertung. Des Weiteren zeigte sich im Rahmen der Variantenuntersuchung, dass die Integration eines Speichersystem als entscheidend erwies, um die Anschlussleistung zu begrenzen, Lastspitzen auszugleichen und die Fernwärmeübergabe effizient zu betreiben. Eine Clusterlösung mit drei Hausanschlussstationen für die gesamte Gebäudezeile wurde als günstigste Struktur ermittelt. Jedes Gebäude erhält ein eigenes Rohrnetz, ein Speichersystem und dezentrale Wohnungsstationen, wodurch eine autarke Betriebsweise und eine schrittweise Umstellung möglich bleiben.&#13;
Die Auswertung bestätigt, dass die Fernwärmeversorgung im Vergleich zum bisherigen Gasbetrieb eine deutliche Reduktion des Primärenergieeinsatzes ermöglicht und gleichzeitig stabile Betriebskosten erwarten lässt. Trotz der Vorteile sind auch Einschränkungen zu berücksichtigen. Die Abhängigkeit von einem einzelnen Energieversorger reduziert den Handlungsspielraum der Eigentümergemeinschaft, und zukünftige Preisentwicklungen oder Änderungen des Primärenergiefaktors können die Wirtschaftlichkeit beeinflussen.&#13;
Insgesamt belegt die Arbeit, dass eine speichergeführte, zentral versorgte und dezentral verteilte Fernwärmelösung für den untersuchten Gebäudestand eine technisch fundierte und energetisch effiziente Option darstellt. Dauerhafte Nachhaltigkeit setzt jedoch voraus, dass die Weiterentwicklung des Fernwärmenetzes konsequent auf Dekarbonisierung und Temperaturabsenkung ausgerichtet wird.</description>
      <author>Niklas Lehmann</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18889</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:24:21 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zur Ausrollverzögerung von Fahrzeugen mit Automatikgetriebe</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18928</link>
      <description>Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit Untersuchungen zur Ausrollverzögerung von Fahrzeugen mit Automatikgetriebe. Für die Ermittlung wurden Fahrzeuge mit Automatikgetriebe und Verbrennungsmotor und Fahrzeuge mit Rekuperationstechnologie getestet. Für die Ergebnisermittlung wurden die Performance Box Touch V2 sowie die VBOX 3i eingesetzt. Die Auswertung der Daten erfolgte mit der PC-Software VBOX Test-Suite.</description>
      <author>Dennis Knäfel</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18928</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:18:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konstruktive Optimierung des Z3-Kopfes einer Werkzeugmaschine zur Bearbeitung von Aluminium-Strukturbauteilen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18939</link>
      <description>Diese Diplomarbeit befasst sich mit der konstruktiven Optimierung des bestehenden Z3 – Kopfes der Maschinenreihe ECOSPEED. Ziel ist es dessen statische und dynamische Eigenschaften signifikant zu verbessern. Ein zentraler Punkt stellt dabei die Optimierung von Steifigkeit und Schwingungsverhalten unter Berücksichtigung der realen Belastungsszenarien bei der Bearbeitung von großvolumiger Aluminium-Strukturbauteilen dar. Mit Hilfe eines eigens dafür erstellten FE – Modells in dem Simulationsprogramm ANSYS wird der Ist – Zustand der aktuellen Baugruppe ermittelt. Dieser ist die Grundlage für eigentliche Optimierung.  Die Geometrie wird vereinfacht von dem CAD – Modell in das Simulationsprogramm importiert und dort vernetzt sowie mit Kräften belastet. Der Fokus liegt dabei auf die Ausgabe von Verformungsergebnissen, welche die Realität exakt widerspiegeln sollen. Durch die Verformung kann die Steifigkeit des Z3 – Kopfes berechnet werden. Die ermittelten Ergebnisse für die Steifigkeiten und die Eigenfrequenzen sind die Grundlage aller weiteren Optimierungsrechnungen. &#13;
Anhand von den zuvor ermittelten Parametern Werkstoff, Länge und Breite der Schwenkarme oder dem Durchmesser des Tonnengestells werden verschiedene Varianten erstellt. Für jede dieser Varianten erfolgt eine separate FEM – Rechnung. Die Ergebnisse werden anhand selbst gewählter Anforderungskriterien in Bezug auf die Steifigkeit, der Eigenfrequenzen, der Masse oder der Anschlussgeometrie miteinander verglichen. Als optimale Variante stellt sich dabei eine Kombination von breiten und verkürzten Schwenkarmen aus Stahl heraus.</description>
      <author>Raphael Hübner</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18939</guid>
      <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 10:07:29 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Strukturelle Analyse von Niederspannungsnetzen zur Typisierung von Netzsträngen unter Berücksichtigung flexibler Last- und Energiestrukturen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18931</link>
      <description>Die Energiewende und der beschleunigte Ausbau von Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen und Ladeinfrastruktur verändern die Lastverläufe in den Niederspannungsnetzen grundlegend. Klassische Planungsansätze mit statischen Gleichzeitigkeitsfaktoren und konservativen Worst-Case-Annahmen stoßen zunehmend an Grenzen und können zu überdimensionierten oder verspäteten Netzausbaumaßnahmen führen.&#13;
Auf Basis von Mess-, Netzstamm- und Wetterdaten aus dem Projekt „JenErgieReal“ wird in dieser Arbeit eine datengetriebene Methodik zur strukturellen Typisierung und Verhaltensanalyse von Niederspannungsnetzsträngen in Jena entwickelt. Hochaufgelöste Messwerte an Transformatorstationen werden mit Netzstammdaten verknüpft, um Stränge hinsichtlich Topologie, Kundenspektrum und technologischer Ausstattung zu beschreiben und in Strang-typen zu klassifizieren.&#13;
Für diese Strangtypen werden standardisierte Last- und Einspeiseprofile zu synthetischen Energieverläufen skaliert und mit gemessenen Verläufen verglichen. Aus den Abweichungen werden Toleranzbänder und Bewertungskennzahlen abgeleitet, die Aussagen zur Datenqualität, zur Plausibilität der Netzdaten und zum typischen Strangverhalten ermöglichen. Szenarioanalysen zeigen, wie unterschiedliche Ausbaupfade von Wärmepumpen, Photovoltaik und Elektromobilität die Netzbelastung beeinflussen.</description>
      <author>Jonas Scherzer</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18931</guid>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 08:28:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzeption, Aufbau und Optimierung einer Hochstrom-DC/DC-Wandlertopologie</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18441</link>
      <description>In der Arbeit wurde erfolgreich ein Konzept einer Hochstrom DC-DC-Wandlertopologie erarbeitet. Um die gewünschten Anforderungen zu erfüllen, wurde für die praktische Umsetzung eine geeignete Induktivität und mehrere Leistungsschalter ermittelt. Aufgrund der eingeschränkten Anzahl von geeigneten Bauelementen ließen sich die Verlustleistungen nicht signifikant verringern. Die Wandlertopologie wurde auf einer Leiterplatte aufgebaut, welche eigenständig entworfen wurde.&#13;
Die Ansteuerung der Wandlertopologie erfolgte mit einem eigens programmierten und parametrierten Mikrocontroller. Das entwickelte digitale Regelkonzept ermöglicht eine gezielte Regelung der Ausgangsspannung und des Ausgangsstromes.&#13;
Aufgrund der auftretenden Stromrippel musste für die Synchron-Wandler ein analoger Rückstrom-Schutz entworfen werden.&#13;
Anhand der resultierenden Verluste und der Temperaturanstiege bedarf es individueller Kühlkonzepte für die Induktivität und der Leistungsschalter. Der Entwurf dieser war nicht Bestandteil der Arbeit und muss in einem Folgeprojekt betrachtet werden.&#13;
Das Ziel der Konzeption einer regelbaren Hochstrom-DC/DC-Wandlertopologie wurde erfüllt. Der Aufbau der Wandlertopologie konnte aufgrund des nicht ausgearbeiteten Kühlkonzepts jedoch noch nicht getestet werden.</description>
      <author>Jan-Philippe Rauh</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18441</guid>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 08:00:09 +0100</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
