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    <title>https://libdoc.whz.de/opus4</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://libdoc.whz.de/opus4/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 16 Dec 2022 08:45:34 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 16 Dec 2022 08:45:34 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Untersuchungen zum Abwerteverhalten von gebrauchten Fahrzeugen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/15387</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit thematisiert die Bewertung gebrauchter Fahrzeuge. Zu Beginn werden Grundbegriffe dieser erläutert, um eine Basis für folgende Ausführungen zu schaffen. Anschließend werden verschiedene Ansätze zur Bewertung von Gebrauchtwagen betrachtet, welche im Laufe der Jahre entwickelt wurden. Diese werden anschließend hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit beurteilt. &#13;
Das Hauptaugenmerk der Arbeit liegt auf der Untersuchung zum Abwerteverhalten verschiedener Fahrzeugklassen. Dazu wurden im ersten Schritt Überlegungen angestellt, welche Faktoren Einfluss auf die Wertentwicklung von Kraftfahrzeugen haben können. Im zweiten Schritt wurden für fünf konkrete Fahrzeuge der Fahrzeugklassen Kleinwagen, Kompaktwagen, Mittelklasse, Oberklasse und Sportwa-gen Abwertungskurven erstellt. Diese Kurven basieren auf Händlerverkaufsnotie-rungen der Unternehmen EurotaxSchwacke GmbH und DAT GmbH. Die erzeug-ten Diagramme wurden anschließend analysiert. &#13;
Im letzten Teil der Arbeit wurde eine Schätzung über den zukünftigen Werteverlauf der Fahrzeuge Mercedes-Benz SL 500 und Volkswagen Golf 4 angestellt. Diese basieren auf Angeboten von Vergleichsfahrzeugen, welche zehn Jahre früher hergestellt wurden.</description>
      <author>Max Müller</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/15387</guid>
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2022 08:45:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erstellung eines Konzeptes für den Einsatz von Mensch Roboter Koexistenzen in einer Fahrzeugfertigung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/12022</link>
      <description>Die Weiterentwicklung der Robotertechnologie als auch die Integration der Industrie 4.0 in den betrieblichen Produktionsablauf führen zu neuartigen Möglichkeiten der Zusam-menarbeit von Mensch und Maschine. Nach dem heutigen Stand der Technik ermögli-chen die hochempfindlichen Software-Komponenten sowie intelligente Steuerungssys-teme eines kollaborierenden Roboters die schutzzaunlose Zusammenarbeit mit dem Menschen. Jedoch erfordert dieses Zusammenarbeitsmodell für den Planer roboterspezi-fische und normative Grundkenntnisse sowie einen erhöhten planerischen Aufwand.</description>
      <author>Florian Wenzel</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/12022</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 15:46:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzeptentwicklung von Fußschutzsystemen an deichselgeführten Flurförderzeugen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/10444</link>
      <description>Die vorliegende Diplomarbeit entstand in der Abteilung Customization der Jungheinrich AG am Standort Lüneburg im Zeitraum von Februar bis Juli 2018. Die Aufgabenstellung ergab sich aus dem Wunsch, ein eigenes Fußschutzsystem für die Jungheinrich deichselgeführten Flurförderzeuge zu konzeptionieren. Grund dafür ist die Tatsache, dass die bisher angebotenen Fußschutzsysteme fremder Hersteller zu teuer sind und sich die Jungheinrich Kunden oft nach einem solchen System sehnen. Somit werden in dieser Diplomarbeit die auf dem Markt vorhandenen Fußschutzsysteme getestet und bewertet. Anschließend werden mehrere Konzeptvarianten erarbeitet und mittels eines Wertigkeitsverfahren bewertet. Das Endergebnis wird der Firma Jungheinrich dann helfen eine Entscheidung über den zukünftigen Einsatz von Fußschutzsystemen an Flurförderzeugen zu treffen bzw. helfen eine Entscheidung zu treffen ob sich eine Eigenentwicklung lohnt.</description>
      <author>Nicolas De Nutte</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/10444</guid>
      <pubDate>Thu, 14 Feb 2019 10:09:57 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines modularen Einsatzes zur Nachrüstung in Reserveradmulden</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11449</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit zeigt die Entwicklung einer modular konzipierten Methode zur Fertigung eines nachträglich in eine bestehende Geometrie einer Reserveradmulde eingesetzten Bauteils. Auf Basis der möglichen Nutzung werden Anforderungen definiert, geeignete Ausführungsvarianten sowie Fertigungsverfahren betrachtet und verwendete Materialien festgelegt. Die zu erwartenden Belastungen, denen das Bauteil standhalten muss, werden Crashtestauswertungen entnommen.&#13;
Durch Verwendung von moderner Bauraumerfassung im 3D-Scanverfahren und Methoden der numerischen Simulation kann die Entwicklung bis zur Fertigung eines einsatzfähigen Prototyps vollständig ohne physische Modelle erfolgen. Mit der Simulation werden die ausgewählten Fertigungsverfahren anhand der ermittelten Belastungen untersucht und entsprechend ausgelegt.&#13;
Abschließend stehen die Prototypfertigung und der Vergleich mit den Simulationsergebnissen.</description>
      <author>Steve Zurch</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11449</guid>
      <pubDate>Mon, 11 Feb 2019 09:06:01 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konstruktion eines Prototyps für ein modulares Transfersystem zur Bauteilzuführung im Karosseriebau auf dem Prinzip des Magnethaftstauförderers</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11554</link>
      <description>Die Arbeit befasst sich mit einem neuartigen Transfersystem auf Basis des Magnethaftförderers. Es wird im Detail ein Prototyp betrachtet, der den praktischen Funktionsnachweis eines solchen Förderers erbringen soll. Dabei ist zu beweisen, dass verschiedene Positionen mit dem gleichen Werkstückträger durchfahren werden können. Zunächst wird die Funktionsfähigkeit durch Versuche theoretisch überprüft. Als Ergebnis wird die Magnethaftkraft und die Reibkraft zwischen einem eingehausten Elektromagneten und der Förderkette ermittelt. Im Anschluss an die Untersuchungen wird mit Hilfe eines konstruktiven Entwurfs eine Möglichkeit zur Umsetzung des, im Prototyp notwendigen, Hub-Drehmoduls und 90 Grad Kippmoduls aufgezeigt. Die entscheidenden Erkenntnisse konnten aus den durchgeführten Versuchen gewonnen werden. Sie stellen die Grundlage für die Konstruktion des Prototyps und ein ggf. folgendes Serienprodukt dar.</description>
      <author>Lukas Sieb</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11554</guid>
      <pubDate>Fri, 04 Jan 2019 11:29:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eruierung optimaler Prozessparameter durch die Werkstoffcharakterisierung von Bauteilen aus Sheet-Molding-Compounds (SMC)</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11543</link>
      <description>Um die Rentabilität und Praktikabilität von Faserverbundwerkstoffen, im Besonderen</description>
      <author>Tom Schaarschmidt</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11543</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2018 08:22:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung einer Alternative zu Gummi-Metall-Lagern in Koppelstangen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11541</link>
      <description>In dieser Diplomarbeit wird die Konstruktion und Erprobung einer technischen Lö-sung für Koppelstangengelenke an der Hinterachse von Kraftfahrzeugen beschrie-ben. Diese soll eine wirtschaftliche und technische Alternative zu Gummi-Metall-Lagern sein und gleichzeitig für höhere Lastanforderungen einen Lösungsansatz darstellen. Für diese Zielstellung wird nach der Erfassung eines aktuellen Standes der Technik eine Anforderungsliste erstellt und anschließend verschiedene Lö-sungsansätze ausgearbeitet und bewertet. Die ermittelte Vorzugsvariante wird in verschiedenen Subvarianten prototypisch hergestellt und für eine prinzipielle Funk-tionsbetrachtung in ausgewählten Prüfverfahren erprobt, bewertet und mögliche Verbesserungsvorschläge angesprochen. Abschließend werden eine erste Kosten-abschätzung und ein Ausblick über weiterführende Arbeiten gegeben.</description>
      <author>Konrad Bähr</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11541</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2018 09:49:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzeptionierung kollaborierender Roboter</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11540</link>
      <description>Mit der Mensch-Roboter-Kollaboration ist ein Arbeitsszenario entstanden, bei dem sich der klassische Arbeitsplatz eines industriellen Roboters zunehmend verändert. Beim kollaborierenden Roboterbetrieb arbeiten Personen ohne trennende Schutzeinrichtungen in unmittelbarer Nähe des Roboters und es kann infolgedessen zu einem physischen Kontakt kommen. Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Konzeptionierung eines kollaborierenden Roboters, der die Montage und Demontage von Flugzeugfahrwerken deutlich vereinfachen soll. Um die Gefahren bei dieser Arbeitsaufgabe zu ermitteln und auftretende Risiken zu minimieren, erfolgt die Durchführung einer Risikoanalyse. Neben der geforderten Sicherheit, stehen die hohe Tragfähigkeit, sowie die Mobilität des Roboters im Vordergrund. Schwerpunktmäßig wird dazu durch eine Variantenbildung und eine Variantenbewertung der Fahrantrieb für diesen Roboter konzipiert. Aufgrund der fehlenden trennenden Sicherheitstechnik werden andere Maßnahmen getroffen, um diese schutzzaunlose Zusammenarbeit sicher zu gestalten. Mit der Erarbeitung des Sensorkonzeptes werden dazu geeignete Sensoren ausgewählt, die verschiedene Roboterzustände und Umgebungsfaktoren überwachen.</description>
      <author>Manuel Beyer</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11540</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2018 09:44:42 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zu servoelektrisch angetriebenen Planetenrollengewindetrieben als Nebenantriebe</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11539</link>
      <description>Diese Arbeit befasst sich mit der Untersuchung servoelektrisch angetriebener Planetenrollengewindetriebe&#13;
als Nebenachsen in der Pressenautomation. Dazu werden mithilfe&#13;
eines Versuchsstandes Testläufe durchgeführt, die unterschiedliche Betriebsarten simulieren.&#13;
Die dafür erforderlichen Kurvenverläufe werden mit der firmeninternen Software&#13;
VisPress generiert.&#13;
Während der Testläufe werden prozessrelevante Daten aufgezeichnet und hinsichtlich ihrer&#13;
Zusammenhänge untersucht. Dafür werden die Betriebsparameter variiert und deren Einfluss&#13;
auf die Messergebnisse untersucht. Neben der Arbeit mit der vorliegenden Konstruktion&#13;
werden überdies Optimierungsmaßnahmen am Versuchsaufbau durchgeführt.&#13;
Auf Basis der erfolgten Testreihen wird die Eignung der servoelektrisch angetriebenen&#13;
Planetenrollengewindetriebe als Nebenachse in einer Presse bewertet.</description>
      <author>Simon Degner</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11539</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2018 09:40:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erstellung einer Handreichung zur einheitlichen Anwendung und Auslegung von Normen und Verordnungen für Kraftfahrzeuge zur Beförderung mobilitätsbehinderter Personen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11538</link>
      <description>Mobilität ist für jedermann ein Grundbedürfnis. Dieser Anspruch gilt auch für Personen mit eingeschränkter Mobilität. Um dies auch für an rollstuhlgebundene Personen zu bewerkstelligen, die an einen Rollstuhl gebunden sind, werden Fahrzeuge mit speziellen Rollstuhlplätzen ausgerüstet.&#13;
&#13;
Inhalt dieser Diplomarbeit ist die Erfassung relevanter Vorschriften für Rollstuhlplätze in Kraftfahrzeugen, sowie die Beschreibung der Vorgehensweise beim Erstellen des Gutachtens zum Wiedererlangen der Betriebserlaubnis für den amtlich anerkannten Sachverständigen (Leitfaden). Besonderes Augenmerk gilt den Befestigungsarten von Schienensystemen und deren Festigkeit.</description>
      <author>Sascha Rödel</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11538</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2018 09:36:01 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung zur Umsetzung neuer gesetzlicher Vorschriften bei der Wirkungsprüfung von Kraftfahrzeugbremsanlagen im Rahmen der periodischen technischen Fahrzeugüberwachung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11537</link>
      <description>Diese Diplomarbeit behandelt das Thema</description>
      <author>Pascal Geitner</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11537</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2018 09:32:54 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleich und Bewertung von 3D-FE-Vernetzungsprogrammen am Beispiel einer Welle mit Passfedernut</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11536</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Vergleich und der Bewertung von 3D-FE-Vernetzungsprogrammen am Beispiel einer Welle mit Passfedernut. Nach der Einleitung, wird ein Überblick über die Finite Elemente Methode, deren Ablauf und die Bedingungen für die Netzgenerierung gegeben. Im weiteren Verlauf wird der Komplex der Netzgenerierung betrachtet. Von besonderem Interesse ist dabei die Klassifizierung der Netze, die Methoden der Netzgenerierung, die Algorithmen zur 3D-Vernetzung, die Netzverfeinerung, sowie die Anforderungen an die Netzqualität. Im Folgenden wird das zu vernetzende Modell und die verwendeten Programme zur Vernetzung der Welle mit Passfedernut vorgestellt. Des Weiteren werden die Vernetzungsprogramme miteinander verglichen. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird die genutete Welle mit den 3D-FE-Vernetzungsprogrammen diskretisiert. Es werden dabei Hexaeder- und Tetraeder-Netze generiert. Die Netze vom gleichen Elementtyp werden jeweils miteinander verglichen und bewertet. Abschließend wird eine Gesamteinschätzung gegeben, in wie weit es mit den bisher entwickelten 3D-FE-Vernetzungsprogrammen möglich ist, dreidimensionale Netze von ausreichender Netzdichte und Netzqualität automatisch zu generieren.</description>
      <author>Julius Hain</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11536</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2018 09:27:04 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erarbeitung eines Handlungskonzeptes zur Minderung möglicher Risiken für Mensch und Produktionsumgebung an einer neu implementierten Produktionslinie</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11521</link>
      <description>Jährlich entstehen deutschen Unternehmen Produktionsausfallkosten in Höhe von etwa 75 Milliarden Euro aufgrund von Arbeitsunfähigkeiten der Beschäftigten. Ein Arbeitnehmer war im Jahr 2016 durchschnittlich 17,2 Tage arbeitsunfähig. Als Hauptursachen hierfür lassen sich Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, psychische Störungen und Verletzungen aufgrund ungenügend gestalteter Arbeitsbedingungen identifizieren.&#13;
Zielstellung der vorliegenden Arbeit ist es, mögliche Gefährdungsrisiken für Beschäftigte und Arbeitsumgebung an einer neu implementierten Produktionslinie zu ermitteln sowie das daraus resultierende Gefährdungspotential zu minimieren. Hierfür wurde eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt, im Rahmen derer gefahrbringende Bedingungen im betrachteten Bereich systematisch ermittelt und bewertet wurden. Im Anschluss daran erfolgte eine Ableitung gefährdungsmindernder Schutzmaßnahmen.&#13;
Um die Gefährdungen strukturiert ermitteln und erfassen zu können, wurde eine Checkliste angefertigt. Die Entwicklung eines weiteren Beurteilungsbogens ermöglichte die übersichtliche Durchführung und Dokumentation einer Risikobeurteilung der jeweiligen Gefährdung, das Festlegen von Schutzmaßnahmen und für deren Umsetzung verantwortliche Personen sowie eine anschließende Kontrolle der Wirksamkeit.&#13;
Als Ergebnis konnten 30 Gefährdungen im betrachteten Arbeitsbereich ermittelt und bewertet sowie wirksame Schutzmaßnahmen zur Minderung beziehungsweise Beseitigung dieser festgelegt werden. Das Schaffen eines sicheren und gesundheitsförderlichen Arbeitsumfeldes für die Beschäftigten der Produktionslinie wurde so grundlegend ermöglicht.</description>
      <author>Dominik Hertel</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11521</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2018 09:15:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schweißbereitschaftsprüfung von Überlappschweißverbindungen für das Laserschweißen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11531</link>
      <description>Der aktuelle Trend im Automobilbau geht zu Hybrid- und rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen. Diese benötigen als Energiequelle oder Zwischenspeicher Akkumulatoren in Form von Batteriepacks. Ein Batteriepack setzt sich aus mehreren Batteriemodulen zusammen. Die Batteriemodule wiederum bestehen aus einzelnen miteinander verschal-teten Zellen. An den Zellen befinden sich dazu spezielle Ableiterkontakte, welche bei geringem Wärmeeintrag effizient und präzise mittels Laserschweißen gefügt werden.&#13;
Oft werden erst nach dem Schweißprozess präventiv vermeidbare Mängel der Schweiß-verbindung erkannt. Um Ausschuss und damit Verschwendung im Sinne eines kontinu-ierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) zu minimieren, sollen schon vor der Ver-schweißung entstehende Fehler detektierbar sein.&#13;
Dabei wurden in der vorliegenden Diplomarbeit Einflussparameter, die vor dem Schweißprozess auftreten können, wie die Defokussierung des Laserstrahles, das Spaltmaß, die Temperatur, sowie die Oberflächenrauheit der Grundwerkstoffe und die Oberflächenverschmutzung am Werkstück anhand von Überlappschweißverbindungen untersucht. Im Anschluss wurden Sensoren zu deren Detektion ausgewählt und in Prin-zipversuchen ihre Eignung validiert. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse ist es möglich präventive Erkennungssystemlösungen zu entwickeln.</description>
      <author>Christoph Pohl</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11531</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2018 09:14:01 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sensitivitätsanalyse eines numerischen Vorauslegungstools für die aerostatische radiale Luftlagerung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11530</link>
      <description>In der vorliegenden Diplomarbeit wird eine Sensitivitätsanalyse an einem numerischen Vorauslegungstool zur Berechnung von aerostatischen Luftlagern durchgeführt. Derzeit werden zur Aufladung hochdrehende Radialverdichter bei Brennstoffzellenaggregate eingesetzt. Diese Radialverdichter benötigen dafür besonders leistungsfähige Lager, die reibungsfrei arbeiten. Aerostatische Radiallager sind eine Möglichkeit, die Lagerung hochdrehender Radialverdichter zu realisieren. &#13;
Das  im Rahmen dieser Arbeit entwickelte Vorauslegungstool verwendet für die Berechnung von aerostatischen Radiallagern die Reynoldsgleichung und die Finite-Differenzen-Methode zur Lösungsfindung. Für die Sensitivitätsanalyse wird eine Automatik erstellt, die das Simulationstool ausführt und die Ergebnisse verwaltet. Bei der Analyse werden die wichtigsten Parameter Druck, Temperatur, Düsendurchmesser und Luftspalt miteinander verglichen und bewertet. Zusätzlich werden dynamische Einflüsse durch Unwucht und Schwingungen betrachtet. Auch die Funktionalität des Simulationstool im Hinblick auf die Programmierung wird untersucht.</description>
      <author>Philipp Held</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11530</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2018 09:13:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erstellung eines TPM-Konzeptes als Teil der Lean-Strategie in einem mittelständischen Unternehmen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11522</link>
      <description>Inhalt dieser Diplomarbeit ist die Erstellung eines unternehmensspezifischen Total&#13;
Productive Management (TPM)-Konzeptes im Rahmen der Lean-Strategie eines&#13;
mittelständischen Zulieferunternehmens der Luft- und Raumfahrtindustrie. Das Vorgehen der Erstellung des Konzeptes beruht auf dem gegenwärtigen Stand der Technik, daher geht der Konzeptentwicklung die Durchführung einer Machbarkeitsstudie voraus. Dabei wird der derzeitige Zustand des bestehenden Instandhaltungssystems und der Betriebsanlagen durch die Aufnahme TPM-spezifischer Kennzahlen analysiert. Ebenfalls wird die aktuelle Unternehmenskultur im Hinblick auf eine TPM-Einführung untersucht. Anschließend folgt die Ausarbeitung eines unternehmensspezifischen TPM-Konzepts. Das entworfene Konzept beinhaltet die Festlegung von charakteristischen, an das Unternehmen angepassten Methoden und Maßnahmen, die Ausarbeitung einer TPM-Organisationsstruktur sowie einer TPM-Roadmap. Abschließend wird der Nutzen des entwickelten Konzeptes abgeschätzt und erste, ausgewählte Maßnahmen der TPM-Pilotphase begleitet und umgesetzt.</description>
      <author>Rico Wittig</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11522</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2018 09:12:27 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erarbeitung eines Konzepts zur mitarbeiterbezogenen Reduktion von Vibrationsbelastungen in einem Schmelzbetrieb (GF Casting Solutions Leipzig GmbH)</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11513</link>
      <description>In der Abteilung Schmelzbetrieb der Eisengießerei GF Casting Solutions Leipzig GmbH wirken Vibrationsbelastungen in Form von Hand-Arm- und Ganzkörper-Vibrationen, welche mittelbare und unmittelbare Gefährdungen auf die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter verursachen können.&#13;
&#13;
Diese Vibrationsbelastungen wurden mit Hilfe von Vibrationsmessungen und Zeitstudien analysiert und ausgewertet.&#13;
&#13;
Im Anschluss erfolgte die Erarbeitung eines Konzepts mit ausgewählten Vibrationsminderungsmaßnahmen nach aktuellem Stand der Technik, um die gegebenen Gefährdungspotenziale zu reduzieren.&#13;
&#13;
Mit Hilfe dieser Vibrationsminderungsmaßnahmen können die wirkenden Vibrationsbelastungen und die damit verbundenen Gefährdungspotenziale reduziert werden.&#13;
Auf ausgewählte Arbeitsvorgänge konnten diese Verbesserungen bereits erfolgreich angewandt werden.</description>
      <author>Richard Gippner</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11513</guid>
      <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 10:18:12 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Analyse von thermischen Verfärbungen im Konditionierprozess von Common-Rail-Düsenmodulen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11505</link>
      <description>Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Analyse von thermischen Verfärbungen bei Common- Rail- Düsenmodulen beim sogenannten Konditionierprozess von Düsenkörper und Düsennadel. Durch eine Prozessverbesserung sollen die Ausschusszahlen nach diesem Prozess verringert und damit die Fehlerkosten gesenkt werden.&#13;
Nach Betrachtung des Fertigungsprozesses der Düsenmodulbestandteile wird der Kondi-tionierprozess analysiert. Dabei soll durch Anwendung der Shainin Strategie der größte Einfluss auf die Häufigkeit des Fehlers gefunden werden.&#13;
Nach eingehenden Betrachtungen und umfangreichen Analysen sollen die Komponenten der Düsenmodulkonditionieranlage gegebenenfalls angepasst und auf Wirksamkeit getestet werden. Nach Abschluss der Arbeit sollen dabei mehrere Lösungsansätze zur Verbesserung der Ausschussrate ausgelöst durch thermische Verfärbungen dem Unternehmen zur Verfügung stehen.</description>
      <author>Romy Seidel</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11505</guid>
      <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 09:52:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung von Berechnungsansätzen zur Analyse von SCR-Systemen mittels 3D-CFD-Simulation</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11507</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der 3D-CFD Simulation von SCR-Systemen. Es werden alternative Berechnungsansätze mit dem Ziel einer Verringerung des benötigten Rechenaufwands für SCR-Simulationen vorgestellt und angewandt. Dies soll die Berechnung größerer Zeitfenster und damit eine bessere Einschätzung der Ablagerungsbildung innerhalb von SCR-Mischstrecken ermöglichen. Zunächst wird auf die grundlegenden Merkmale des Dieselmotors bezüglich des Brennverfahrens und der Abgasnachbehandlung eingegangen. Anschließend werden wichtige Modellierungsaspekte der Reduktionsmittelaufbereitung von SCR-Systemen erläutert. Es folgt eine Beschreibung experimenteller Untersuchungen im Rahmen des FVV-Projekts</description>
      <author>Marius Fischer</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11507</guid>
      <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 09:52:03 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Auslegung und Konstruktion eines geschleppten Zylinderkopfprüfstandes.</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11506</link>
      <description>Wesentlicher Bestandteil in der Motoren-(weiter-)Entwicklung, ist die Erprobung von befeuerten Vollmotoren. Aus Kostengründen werden in Forschungs- und Versuchsabteilungen geschleppte Zylinderkopfprüfstände eingesetzt, welche den vom Verbrennungsmotor unabhängigen Betrieb von Ventiltriebskomponenten ermöglichen. Zylinderkopfprüfstände werden i. d. R. mit Elektromotoren angetrieben, wodurch die typische Antriebscharakteristik (Drehschwingungen der Kurbelwelle) entfällt. In einem ersten Schritt wird eine Berechnung zur Ermittlung der Verbrennungsmotorischen Drehschwingungen an der Kurbelwelle durchgeführt, welche die Basis für den Hauptteil der vorliegenden Arbeit bildet.&#13;
Ziel der Arbeit ist die Recherche, Auswahl und Konstruktion einer geeigneten Lösung zur Implementierung von Drehschwingungen an geschleppten Zylinderkopfprüfständen. Es wird eine konstruktive Lösungsvariante vorgestellt, welche Drehschwingungen in Anlehnung an Verbrennungsmotorische Drehschwingungen in einen Steuertrieb applizieren kann. Durch Versuchsläufe an Nockenwellen mit dem vorgestellten Prüfstandskonzept, soll eine sichere Aussage über das Verschleiß- und Versagensverhalten von Ventiltriebskomponenten getroffen werden können.</description>
      <author>Benjamin Repmann</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11506</guid>
      <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 09:51:55 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines Fertigungsverfahrens zur Herstellung einer Holzspanplatte zur Verwendung als Ladeboden</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11504</link>
      <description>Diese Diplomarbeit dient dazu ein Fertigungsverfahren für die Herstellung eines Holzwerkstoffes, zur Verwendung als Ladeboden in einem Nutzfahrzeug, zu entwickeln. Um diese Problemstellung zu lösen, wurden im Rahmen dieser Diplomarbeit verschiedene Probekörper, entwickelt und auf ihre Einsatzfähigkeit getestet.&#13;
Dazu wurde zuerst der aktuelle Stand der Technik in der Holzbranche recherchiert und untersucht. Die daraus gewonnen Erkenntnisse sind in die Probenkörperherstellung sowie in die Konstruktion eines Werkzeuges zum Pressen von Holzrohlingen eingeflossen. Mit den hergestellten Proben wurden verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Damit eine geeignete Vergleichbarkeit vorhanden ist, wurden die Tests ebenso an aktuell verwendeten Ladeböden durchgeführt. Das Ergebnis dieser wissenschaftlichen Arbeit ist, dass eine Verwendung von Ladeböden aus Schichtholzwerkstoffen Vorteile in diversen Festigkeitseigenschaften besitzen. Allerdings wurde bei der Literaturrecherche festgestellt, dass Holzwerkstoffe auf Spanbasis bessere Eigenschaften hinsichtlich des Recyclings aufweisen. Somit ist aus ökonomischen und ökologischen Gründen die Verwendung von Spanwerkstoffen als Ladeboden gerechtfertigt.</description>
      <author>Max Lang</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11504</guid>
      <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 09:51:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Auswahl eines Bildverarbeitungssystems zur Verbesserung der Prüfprozesse bei der Endkontrolle von Nockenwellen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11508</link>
      <description>Der Inhalt dieser Diplomarbeit basiert auf der Konzeption einer serienreifen optischen Qualitätsprüfung von Nockenwellen zur Oberflächenerkennung, mit Fokussierung auf bearbeiteten Funktionsflächen. Daraufhin wird ein Vergleich möglicher Lieferanten in Bezug der Machbarkeitsanalysen zuzüglich Kostenvergleichsrechnungen erstellt.</description>
      <author>Franz Steiner</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11508</guid>
      <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 09:51:29 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zum bestandsnahen Ausbau der S 255 zwischen Heinrichsort und der AS Hartenstein mittels neuartiger Entwurfsmethodik</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11509</link>
      <description>In dieser Diplomarbeit kommt eine neuartige Entwurfsmethodik zum Einsatz, die es ermöglicht Landes-/Staatsstraßen sowie kommunale Straßen nach den aktuell gültigen Richtlinien um- und auszubauen und dabei so nah wie möglich an der Bestandstrasse zu bleiben. Hauptsächlich werden die RAL und das M EKLBest zur Bearbeitung herangezogen. Die Erstellung der Planunterlagen erfolgte nach RE und der Textteil ist daran angelehnt.&#13;
Erläutert und angewandt wird dieses Verfahren an dem Streckenzug der S 255 von der AS Hartenstein der A 72 bis Lichtenstein OT Heinrichsort. Zudem erfolgt die Bearbeitung weitestgehend nach den Inhalten der Lph. 1 und Lph. 2. &#13;
Die virtuelle Befahrung und deren Auswertung wird im zweiten Teil, welcher nicht Bestandteil dieser Arbeit ist untersucht. &#13;
Mittels planerischer Grundlage die Vorzugsvariante Variante 03-II bestimmt.&#13;
&#13;
Ziel hierbei ist es, die Entwurfsmethodik anhand eines realen Projektes zu testen, um Probleme zu erkennen und zu beheben. Auch die Recherche hinsichtlich der Radienbereiche und Radienrelationen im In- und Ausland spielt bei dem Testlauf eine Rolle.</description>
      <author>Nancy Kempter</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11509</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 13:46:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erstellung eines parametrischen Datensatzes für ein Karosserie-Blechteil unter der Berücksichtigung technischer und formaler Anforderungen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11495</link>
      <description>In dieser Diplomarbeit wird der Seitenwandrahmen eines Kraftfahrzeuges mithilfe der Software Icem Shape Design konstruiert. Dieses CAD Tool bietet die Möglichkeit, Class A-Oberflächen parametrisch zu erstellen. Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt auf der Konstruktionsmethodik mit der das Bauteil erstellt wird. Zu Beginn muss aufgezeigt werden, was Strak überhaupt bedeutet und wie sich der Strakprozess einteilen lässt. Weiterhin wird vergleichend auf die CATIA Umgebungen Icem Shape Design, Generative Shape Design und die Freiformmodellierungs-Software Icem Surf eingegangen. Außerdem wird im Rahmen dieser Arbeit ein Erstaufbau und ein Update des Bauteils erfolgen. Die erhaltenen Ergebnisse sollen Aufschluss über die gestellten Erwartungen und den effektiven Einsatz der Software in der Praxis liefern.</description>
      <author>Maximilian Lippmann</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11495</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 12:56:51 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzept zur Migration der Instandhaltung in das ERP-System SAP S/4 HANA bei einem Automobilhersteller</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11493</link>
      <description>Im Zuge der Einführung von SAP S/4 HANA beim Automobilhersteller Volkswagen Sachsen GmbH galt es, die Kompatibilität der Software mit den Prozessen und Gegebenheiten der Abteilungen abzugleichen. Betrachtungsgegenstand dieser Arbeit ist die Instandhaltung des Gewerkes Montage im Fahrzeugwerk Zwickau. Einerseits musste eine geeignete Struktur für die Einbringung der vorhandenen Betriebsmittel in das neue Enterprise-Resource-Planning-System entwickelt werden. Andererseits war die systemseitige Unterstützung der Kernprozesse zu prüfen sowie Hinweise für die Systemumstellung bereitzustellen. Aus der Analyse des Anlagenportfolios sowie der bisherigen Einbindung wurden Anforderungen an die neue Anlagenstruktur abgeleitet. Ebenso trugen Untersuchungen der Instandhaltungsprozesse Wartung, Störungsabwicklung und Pflege der Stammdaten zur Strukturentwicklung bei. Weiterhin war die Analyse dieser Prozesse Grundlage für die Entwicklung von Testszenarien. Mithilfe dieser Testfälle sollte die Eignung von SAP S/4 HANA für die Abteilung bewertet werden. Ausgehend von den gewonnen Erkenntnissen wurden grundlegende Variationsmöglichkeiten der Anlagenstruktur gegenübergestellt. Die letztendlich ausgewählte Struktur beinhaltet funktionelle, örtliche und prozessbezogene Zuordnungen, wobei die analysierten Anforderungen erfüllt sind. &#13;
Die Auswertung der Testszenarien bestätigt die Kompatibilität der Kernprozesse mit dem neuen Enterprise-Resource-Planning-System. Durch die Arbeit im System ließen sich Hinweise für die Systemumstellung ableiten, welche zur Sicherung der Funktionsfähigkeit beitragen und die betrachteten Prozesse beschleunigen können.</description>
      <author>Franz Neumann</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/11493</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 12:56:40 +0100</pubDate>
    </item>
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