<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>https://libdoc.whz.de/opus4</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://libdoc.whz.de/opus4/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:59:14 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 26 Mar 2026 13:59:14 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Analyse und Optimierung der Betriebssicherheit eines medizintechnischen Displaysystems - Untersuchung von  Ausfallursachen und Entwicklung von Lösungsansätzen  am Beispiel des Mobilizer® Medior</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19084</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit widmet sich der Analyse und Optimierung der Betriebssicherheit eines medizintechnischen Displaysystems am Beispiel des Mobilizer® Medior. Wiederkehrende Ausfälle treten insbesondere während des Einschaltvorgangs sowie des Batteriewechsels auf und lassen auf das Vorliegen transienter Überspannungen sowie erhöhter Einschaltströme schließen. Im Rahmen der Untersuchung erfolgt eine systematische Analyse der Ursachen dieser Effekte sowie eine Betrachtung verschiedener Schutzstrategien. Im Fokus stehen dabei sowohl passive als auch aktive Maßnahmen, deren Ziel die Reduzierung von Spannungsspitzen sowie die Steigerung der Zuverlässigkeit des Systems sind. &#13;
Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht in der Entwicklung eines Schutzkonzeptes, das sich durch eine hohe Praxisnähe auszeichnet. Das entwickelte Schutzkonzept dient der nachhaltigen Verbesserung der Betriebssicherheit des Mobilizer® Medior und schafft zugleich eine Grundlage für zukünftige Optimierungen im Bereich des Überspannungsschutzes medizintechnischer Geräte.</description>
      <author>Sherwan Mirza</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19084</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:59:14 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung der Vorteile eines LKW Bremsenprüfstands mit Hebefunktion bei der periodischen Fahrzeugüberwachung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19209</link>
      <description>Diese Diplomarbeit untersucht den Einfluss der integrierten Hebefunktion eines Rollenbremsprüfstands auf die Qualität der Bremskraftmessung bei Nutzfahrzeugen im Rahmen der Hauptuntersuchung gemäß § 29 StVZO.&#13;
&#13;
Im Mittelpunkt steht die Fragestellung, ob durch eine gezielte Achslastveränderung mittels Hebefunktion die Messgenauigkeit und Reproduzierbarkeit der Bremskraftmessung verbessert werden können. Dies ist insbesondere bei unbeladenen oder teilbeladenen LKW von Bedeutung, da herkömmliche Prüfungen durch schwankende Radlasten sowie zusätzliche Schlupf- und Reibeffekte zwischen Reifen und Prüfrollen beeinflusst werden können.&#13;
&#13;
Ziel der Arbeit ist es, experimentell zu analysieren, ob die integrierte Hebefunktion einen messbaren technischen Mehrwert bietet und somit die Aussagekraft der Bremsprüfung im Rahmen der periodischen Fahrzeugüberwachung erhöht.</description>
      <author>Dominik Schröder</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19209</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:41:57 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Scheinwerfer_HU_StVZO29</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19169</link>
      <description>Diese Masterarbeit untersucht die Prüfpraxis von Fahrzeuglichtsystemen im Rahmen der periodischen Hauptuntersuchung nach § 29 StVZO in Deutschland und vergleicht diese mit den entsprechenden Verfahren in der Türkei. Die Arbeit analysiert moderne Licht-technologien wie LED- und Xenon-Scheinwerfer sowie deren rechtliche Grundlagen und Prüfverfahren. &#13;
Durch systematische Untersuchungen der verwendeten Messgeräte und Prüfmethoden werden Unterschiede in der Prüfpraxisbeider Länder identifiziert. Die Er-gebnisse zeigen deutliche Unterschiede in den Prüfstandards und -verfahren, woraus Verbesserungspotentiale für beide Länder abgeleitet werden. Die Arbeit leistet einen Bei-trag zur Harmonisierung internationaler Fahrzeugprüfstandards im Bereich der Licht-technik.</description>
      <author>Ali Alshabeb</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19169</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:28:42 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Influence of hydrothermal treatment on the expansion behaviour of PLGA-Mineral filler mixtures foamed with supercritical CO2</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19122</link>
      <description>The growing demand for sustainable and biodegradable materials for biomedical and environmental applications have driven significant research into polymer foams. This study investigates the impact of hydrothermal pretreatment on the expansion behaviour of poly(D,L-lactide-co-glycolide) (PLGA, 75:25) composites foamed using supercritical carbon dioxide (scCO2) with the addition of three mineral fillers Wollastonite, Rice husk ash and Bentonite at concentrations of 25 and 33.3 wt.%.&#13;
PLGA composites underwent two processing routes: direct foaming and hydrothermal pretreatment followed by foaming. The expansion efficiency, pore morphology, and structural stability were systematically evaluated through volumetric analysis and scanning electron microscopy.&#13;
Results indicated a notable improvement in foam expansion and pore uniformity for composites subjected to hydrothermal treatment + foaming, particularly with wollastonite and bentonite as additives. Hydrothermal pretreatment facilitated CO2 diffusion and enhanced nucleation, generating more uniform and interconnected porous structures. However, samples containing rice husk ash exhibited variable responses, achieving the highest overall expansion factor without HT pretreatment, suggesting complex filler-polymer interactions.&#13;
This study demonstrates that hydrothermal pretreatment, combined with carefully selected mineral additives, significantly influences the structural and expansion characteristics of PLGA foams. These findings advance the design and fabrication of biodegradable porous materials with tailored properties for targeted biomedical and environmental applications.</description>
      <author>Marco Adrian Pelaez Vera</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19122</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:24:24 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Oberflächenfunktionalisierung von 3D-gedruckten Kunststoffstrukturen aus Polyetherimid (PEI) für den nachträglichen Inkjetauftrag von elektrisch leitfähiger Tinte</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18950</link>
      <description>Die Kombination von Fused-Filament-Fabrication (FFF) und Inkjet-Druck ermöglicht die direkte Integration elektrisch leitfähiger Strukturen in thermoplastische Bauteile, wird jedoch durch die hohe Oberflächenrauigkeit FFF-gefertigter Substrate erschwert. Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der Haftung und Strukturqualität einer silberhaltigen Inkjet-Tinte auf PEI-Proben sowie die Identifikation geeigneter Prozessparameter für FFF, Inkjet-Druck und ggf. Oberflächenaktivierung.&#13;
Hierzu wurden geglättete und ungeglättete PEI-Probekörper mittels FFF hergestellt und anschließend hinsichtlich Oberflächenenergie und Rauheit charakterisiert. Die aufgedruckten Silberstrukturen wurden hinsichtlich ihrer Schichtbildung und elektrischen Leitfähigkeit bewertet.&#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass eine Glättung der PEI-Oberfläche unerlässlich ist, da die Topografie ungeglätteter Proben eine durchgängige Struktur verhindert. Auf geglätteten Oberflächen führte jedoch eine erhöhte Kapillarwirkung zu einem starken Verlaufen der Tinte, sodass eine zusätzliche Plasmabehandlung keinen Vorteil bietet. Erst durch sofortiges thermisches Sintern konnte das Verlaufen reduziert werden, jedoch auf Kosten der Homogenität der Silberschicht.&#13;
Insgesamt ist der Inkjet-Druck auf FFF-gefertigtem PEI grundsätzlich möglich, erfordert jedoch eine weitergehende Optimierung von Substratbeschaffenheit, Druckparametern und Sinterstrategie, um qualitativ hochwertige leitfähige Strukturen zuverlässig herstellen zu können.</description>
      <author>Tobias Ernst</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18950</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:22:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines Echtzeit-Videoverarbeitungssystems basierend auf DirectShow und OpenCV</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19140</link>
      <description>Diese Diplomarbeit entwickelt ein modulares Echtzeit-Videoverarbeitungssystem auf Basis von DirectShow, OpenCV, Flask und Streamlit, das sich durch niedrige Latenz, geringe Ressourcenauslastung und intuitive Webbasierung auszeichnet. Das System unterstützt sowohl integrierte Laptop-Kameras als auch drahtlose FPV-Kameras, bietet vordefinierte sowie benutzerdefinierte Auflösungen (320–4096×240–2160 Pixel) und eine umschaltbare Kantenerkennung via Canny-Algorithmus. Die Implementierung gliedert sich in einen Flask-basierten Streaming-Server zur Kamerasteuerung und Frame-Verarbeitung sowie eine Streamlit-basierte Benutzeroberfläche zur einfachen Konfiguration und Stream-Anzeige. Tests auf einem Consumer-Laptop (Intel Core i5-4200H, 4 GB RAM) zeigen, dass das System bei Auflösung 1280×720 eine durchschnittliche Latenz von 92 ms (ohne Kantenerkennung) und 26.8 FPS erreicht, mit maximal 16.2 % CPU-Auslastung und 335 MB RAM-Verbrauch. Die FPV-Kamera erreicht bei 640×480 eine Latenz von 182–203 ms, was für Remote-Monitoring-Anwendungen ausreichend ist. Das System eignet sich für Kleinskalige Überwachung, Wartungshilfe und Bildungs-Projekte, zeichnet sich durch Modularität und Kompatibilität mit älterer Consumer-Hardware aus und bietet Potenzial für Erweiterungen wie GPU-Beschleunigung oder Cloud-Deployment.</description>
      <author>Canming Liu</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19140</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:11:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erweiterte Verkehrszählung durch Achsbasierte Fahrzeugklassifikation mithilfe von Instance Segmentation</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19126</link>
      <description>In dieser Arbeit wird ein bildbasiertes Verfahren zur erweiterten Verkehrszählung vorgestellt, das über die reine Erfassung von Fahrzeugen hinaus eine achsbasierte Fahrzeugklassifikation ermöglicht. Ziel ist es, Fahrzeuge nicht nur zu detektieren und zu verfolgen, sondern deren Achskonfiguration zuverlässig aus Bilddaten abzuleiten. Hierzu wird eine modulare Verarbeitungspipeline entwickelt, die lernbasierte Detektion, Multi-Object-Tracking und feinaufgelöste Segmentierung kombiniert. Fahrzeuge werden zunächst detektiert und über mehrere Frames verfolgt. Ergänzend werden Reifen mittels textbasierter Detektion und Segmentierung erkannt und in eine eigens entwickelte Logik zur Zuordnung von Rädern zu einzelnen Fahrzeugen integriert. Auf Basis der räumlichen Anordnung der detektierten Räder erfolgt eine achsbasierte Klassifikation. Hierfür wird eine normierte Distanzmetrik definiert, die eine robuste und auflösungsunabhängige Bewertung der Achsabstände ermöglicht. Die Ergebnisse zeigen, dass der entwickelte Ansatz grundsätzlich geeignet ist, eine feinere, strukturbasierte Fahrzeugklassifikation auf Grundlage bildbasierter Daten zu realisieren und klassische Verkehrszählsysteme um zusätzliche Fahrzeugmerkmale zu erweitern.</description>
      <author>Leonard Kämpf</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19126</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:35:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schäden an Pkw infolge von Lkw bzw. Anhängern versursachtem Eisschlag</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18959</link>
      <description>Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde eine vollumfängliche Recherche zum noch weitgehend unerforschten Thema Schäden an Pkw infolge von Lkw bzw. Anhängern versursachtem Eisschlag betrieben. Die erlangten Erkenntnisse wurden strukturiert dargestellt.&#13;
Die aufgearbeiteten Themen beschäftigen sich mit theoretischen Grundlagen, mit rechtlichen Aspekten des allgemeinen- und eisschlagspezifischen Schadenersatzrechtes, mit den Themen des Eiswurfes/Eisschlages hinsichtlich Auftrittshäufigkeit, den Ursachen der Eisentstehung, den Mechanismen des Eiswurfes, der Schadenanalyse und den Präventionsmaßnahmen zur Eisschlagvermeidung. Aufgrund der ernüchternden Rechercheergebnisse wurden weiterführend 351 Umfrageteilnehmer innerhalb der Onlineumfrage zu den Themen Eiswurfhäufigkeit, Eisschlaghäufigkeit, festgestellten Eisvolumen/-massen,Trefferwahrscheinlichkeit der Fahrzeugbereiche und Schadenhäufigkeit/Schadenintensität befragt. Die Ergebnisse der Onlineumfrage zeigen, dass Eiswurf im Vergleich zu Eisschlag sehr häufig stattfindet. Abgeworfen Eisvolumen reichten von kleinen Splittern bis hin zu großen Eisplatten und besaßen Massen von wenigen Gramm bis hin zu Massen größer 20 kg. Die Frontbereiche der Fahrzeuge wurden am häufigsten, die Heckbereiche am seltensten getroffen. Von den statistisch wenigen Eistreffern verursachten 30 % der Treffer Schäden an Fahrzeugen. Am häufigsten trat die Schadenform Dellen auf. Hinsichtlich aller Schadenformen bildeten sich kleine bis große Schadenintensitäten ab. Um die Rechercheergebnisse und Umfrageergebnisse bestätigen, nachzuprüfen und ergänzen zu können sowie den Hauptversuch der Diplomarbeit vorzubereiten, wurden praktische Vorversuche zu den Themen real auftretende Eismassen/Eisvolumen, Eisherstellung und Eishandling vorbereitet und durchgeführt. Die Ergebnisse der Vorversuche beschreiben erzeugte Eisvolumen mit V = 0,04 dm3 bis 53,54 dm3, die eine Masse von m = 0,03 kg bis 49,08 kg besaßen. Mit Hilfe der praktisch ermittelten Ergebnisse der Vorversuche, wurde der Hauptversuch konzipiert, durchgeführt und ausgewertet. Die Ergebnisse des Hauptversuches führten am Pkw zu gravierenden Schadenbildern, aufgrund deren Erscheinung, Empfehlungen formuliert wurden, die Handlungsanweisungen zur Vermeidung von Eiswurf und Eisschlag vorstellten. Weitere Arbeiten sollen zu den Themengebieten: Verbesserung bekannter-/Entwicklung neuer Präventionsmaßnahmen Eisschlag: Schabwerkzeuge für Eisgerüste, veränderte Dachkonstruktion-Materialien-Oberflächenbeschichtung/Eisschlag-Warntafeln an Sattelanhängern erfolgen. Die noch nicht bewiesenen Parkpositionen: Kombination wankend-nickend/maximal negativ nickend (Kapitel 6.3.2 und 9) müssen dringend auf deren Nutzen nachgeprüft werden.</description>
      <author>Niclas Leistner</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18959</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:30:12 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einsatz von Photogrammetrie mit mobilen LiDAR-Scannern zur Erhebung von 3D-Straßenabschnittsmodellen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19076</link>
      <description>Die dreidimensionale Erfassung von Fahrzeugen, Verkehrsflächen und Unfallstellen ist ein zentrales Element der modernen Unfallrekonstruktion. Neben etablierten terrestrischen Laserscannern werden zunehmend mobile Endgeräte mit integrierten LiDAR-Sensoren als potenziell flexible und kostengünstige Alternative betrachtet. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die praktische Eignung solcher Consumer-LiDAR-Systeme zur Erfassung von Fahrzeugen, Verkehrsflächen und kombinierten Szenarien systematisch zu untersuchen.&#13;
Als Untersuchungsgerät wird ein iPad Pro mit integriertem LiDAR-Sensor verwendet. Unterschiedliche Scanstrategien und Bewegungsmuster werden anhand einer eigens entwickelten Versuchsmatrix praktisch erprobt und qualitativ bewertet. Die Beurteilung erfolgt anhand visueller Kriterien wie Modellstabilität, Vollständigkeit, Artefaktbildung und Texturqualität.&#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass die gewählte Scanstrategie einen dominanten Einfluss auf die Modellqualität besitzt, während Oberflächenmaterialien eine untergeordnete Rolle spielen. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wird ein praxisorientierter Leitfaden zur Auswahl geeigneter Scanstrategien abgeleitet.</description>
      <author>Robert Boegner</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19076</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:25:03 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erzeugung von Superkontinuum mittels Multimode-Fasern zur endoskopischen Untersuchung von hyalinem Knorpelgewebe</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18975</link>
      <description>Ziel dieser Arbeit ist es einen Aufbau zu entwickeln, welcher die Untersuchung von hyalinem Knorpel mittels endoskopischer Spektroskopie auf Basis von in Multimode-Fasern erzeugtem Superkontinuum ermöglicht. Zunächst wurden dabei die Superkon-tinuum-Eigenschaften einer Stufenindex- und einer Gradientenindex-Faser untersucht und verglichen. Dabei konnten Superkontinuum-Spektren über einen Wellenlängen-bereich von ca. 600 nm bis zu 1700 nm erreicht werden. Im Anschluss wurde ein Ver-suchsaufbau realisiert, welcher auf Basis der GRIN-Faser die Differenzierung von bio-logischem Gewebe über NIR-Spektroskopie im Bereich von 1060 nm bis 1700 nm er-möglicht.</description>
      <author>Robin Reichel</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18975</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:52:17 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Auf dem Weg zu einem kritisch-engagierten Ansatz und einem KI-integrierenden Curriculum im BA-Studiengang „Wirtschaftskommunikation Deutsch“</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19207</link>
      <description/>
      <author>Janina M. Vernal Schmidt</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19207</guid>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 12:54:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>KI-Berichterstattung zwischen Euphorie und Realität – KI-Newsletter als Informationsmedium</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19206</link>
      <description/>
      <author>Ines-Andrea Busch-Lauer</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19206</guid>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 12:53:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Präsentationen im Zeitalter Künstlicher Intelligenz. Einsatz, Reflexion und Beurteilung im fremd- und fachsprachlichen Unterricht an Hochschulen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19205</link>
      <description/>
      <author>Sandra Braun</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19205</guid>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 12:53:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn KI auf Fach und Sprache trifft</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19204</link>
      <description>Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz (KI) auf die Herausforderungen der Fachkommunikation trifft? Wie tragfähig sind die aktuellen Modelle und Konzepte für die Arbeit mit KI im fachlichen und fachsprachlichen Kontext? Expertinnen und Experten für Fachkommunikationsforschung aus neun Ländern stellen in diesem Band ihre aktuellen KI-Projekte in Forschung und Lehre vor. Im Mittelpunkt stehen dabei Modellbildung, KI-Kompetenz, Terminologie, Fachübersetzen und Dolmetschen sowie die Vermittlung von Fachsprache im Hochschulkontext. Mit Blick auf die Qualität fachkommunikativer Forschung und Lehre der Zukunft thematisieren sie Potenziale und Risiken der Nutzung von KI.&#13;
&#13;
(Abstract des Verlages.)</description>
      <author/>
      <category>book</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19204</guid>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 12:53:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Herausforderung China: Eine makroökonomische Analyse branchenspezifischer Entwicklungen der deutschen Automobilindustrie im Elektromobilitätswandel</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19167</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Elektromobilitätswende und den daraus resultierenden Herausforderungen für die deutsche Automobilindustrie. Der erstarkende Nachhaltigkeitsgedanke der modernen Gesellschaft verändert das Mobilitäts- und Nachfrageverhalten an weltweiten Märkten. Internationale Automobilhersteller stehen im aktuellen Wandel zwischen politischem Willen und multidimensionalen Grenzen der Umsetzbarkeit. Die wirtschaftlich aufstrebende Volksrepublik China konnte sich dabei in jüngster Vergangenheit als Leitmarkt etablieren. Der chinesische Automobilbau gewinnt dabei ebenso an Bedeutung und neue Marken, wie „BYD“ verstärken den Wettbewerbsdruck auf deutsche Hersteller zunehmend. Die Abhandlung ordnete die Bedeutung der deutschen Automobilindustrie für den Wirtschaftsstandort Deutschland anhand der Analyse quantitativer Indikatoren ein. Zusätzlich wurden traditionelle Stärken, Herausforderungen und Strategien in Bezug auf die Mobilitätswende für die drei erfolgreichsten deutschen Automobilunternehmen „Volkswagen“, „Mercedes Benz“ und „BMW“ untersucht. Die Relevanz Chinas, sowie die Besonderheiten des Marktumfeldes werden daran anknüpfend betrachtet, bevor die etablierten deutschen Hersteller mit dem chinesischen Disruptor „BYD“ gegenübergestellt wurden. Durchgeführt wurde hierzu eine Wettbewerbsanalyse mit Ausrichtung auf Produktdifferenziertheit nach dem „Fünf-Kräfte-Modell“ (Five-Forces) von Michael E. Porter. Die Gesamtstudie wurde abschließend durch eine Kombination von SWOT- und PESTEL-Analyse ausgewertet. Es wurden wesentliche Potentiale und Herausforderungen für deutsche Automobilhersteller abgeleitet. Diese sind nach globalem und chinesischem Kontext aufgeschlüsselt und in politische, ökonomische, soziale und technologische Dimensionen eingeordnet. Die Ergebnisse können als Grundlage für weiterführende Forschung konkreter Aspekte dienen.</description>
      <author>Niklas Nösel</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19167</guid>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:40:07 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Künstliche Intelligenz am globalen Arbeitsmarkt: Eine explorative Studie zur sektoralen Arbeitsmarktdynamik, Kompetenzprofilen und sozialethischen Implikationen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19159</link>
      <description>Die Integration Künstlicher Intelligenz (KI) in die globale Wirtschaft löst eine tiefgreifende Transformation von Beschäftigungsverhältnissen aus. Die vorliegende explorative Studie untersucht diese Dynamik, ausgehend von einer technologischen Einordnung kognitiver Systeme, und analysiert sektorale Unterschiede in der KI-Adaption – mit Fokus auf das Gesundheitswesen, das Finanzwesen und das verarbeitende Gewerbe. Ein Kernstück der Untersuchung bildet die Bewertung künftiger Kompetenzprofile: Während hochspezialisierte technische Fähigkeiten und ausgeprägte Sozialkompetenzen an Bedeutung gewinnen, unterliegen repetitive Tätigkeiten einem hohen Substitutionsrisiko. Zur Visualisierung dieser disruptiven Kräfte wird das „Hufeisenmodell der KI-bedingten Arbeitsmarktdisruption“ entwickelt. Es zeigt auf, dass insbesondere die breite Mittelschicht der Gefahr einer Verdrängung ausgesetzt ist, während Tätigkeiten im Niedriglohnsektor und im Bereich der Hochspezialisierung bestehen bleiben. Die Arbeit schließt mit einer Debatte über die drohende soziale Einkommenskluft und liefert damit eine fundierte Basis für strategische Entscheidungen und weiterführende Forschungsfragen.</description>
      <author>Niklas Nösel</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19159</guid>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:30:20 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Betrachtung von Methoden zum IT-Servicemanagement für IT-Dienste zur Optimierung von Dokumentation, Monitoring und Dependency Mapping</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18955</link>
      <description>Diese Diplomarbeit untersucht das ITSM der SLUB Dresden. Ziel war die Analyse der Daten und Prozesse sowie das Erstellen eines neuen Konzepts für die CMDB mit exemplarischer Umsetzung. Hierfür wurde sich mit gängigen Methoden und Prozessen im Bereich ITSM und CMDB auseinandergesetzt und eine Mitarbeiterbefragung im Bereich IT durchgeführt. Die gewonnenen Daten und Erkenntnisse wurden genutzt, um ein neues Konzept zu erstellen und für einen Teilbereich der IT-Landschaft umzusetzen. Die primären Probleme konnten behoben werden und die Einführung des neuen Konzepts auf die Produktivumgebung wird empfohlen.</description>
      <author>Hannes Braun</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18955</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 12:30:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>LuF-Versuchsstand "3-Achs-Emulator"</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18951</link>
      <description>Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Realisieren einer dreidimensionalen Achsteuerung und Positionsregelung von Schrittmotoren mithilfe einer vorhandenen SPS der Firma "B&amp;R Industrie Elektronik GmbH" und dem Erzeugen einer angemessenen Benutzerschnittstelle für den Versuchsstand.</description>
      <author>Lukas Uhlmann</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18951</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 11:01:40 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>„Der Einfluss psychischer Belastungen auf die Ausbildungsleistung in sozialen Berufen“ Eine vergleichende Analyse von Auszubildenden der Krankenpflegehilfe und Erzieherausbildung an einem privaten Bildungszentrum</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19123</link>
      <description>Einleitung: &#13;
Psychische Belastungen gelten als relevante Einflussfaktoren für Motivation, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit im Ausbildungs- und Berufsalltag sozialer Berufe. Insbesondere Auszubildende stehen in einer sensiblen Entwicklungsphase, in der schulische&#13;
Anforderungen, Prüfungsdruck sowie emotionale Beanspruchung zusammenwirken können.&#13;
&#13;
Zielstellung: &#13;
Ziel dieser Bachelorarbeit war es, den Zusammenhang zwischen subjektiv wahrgenommener psychischer Belastung/Erschöpfung und der selbsteingeschätzten Ausbildungsleistung bei Auszubildenden in sozialen Berufen zu untersuchen. Darüber hinaus wurde geprüft, ob Unterschiede zwischen den Ausbildungsrichtungen Krankenpflegehilfe und Erzieherausbildung sowie zwischen dem ersten und zweiten Ausbildungsjahr bestehen.&#13;
&#13;
Methodik: &#13;
Die Untersuchung wurde als quantitative, empirische Querschnittsstudie durchgeführt. Die Datenerhebung erfolgte mithilfe eines standardisierten Fragebogens an einem privaten Bildungszentrum. Insgesamt nahmen N = 64 Auszubildende teil. Analysiert wurden Zusammenhänge zwischen Belastungsintensität, Erschöpfungshäufigkeit, Motivation, Stressbewältigung und Ausbildungsleistung sowie Gruppenunterschiede nachAusbildungsrichtung und Ausbildungsjahr.&#13;
&#13;
Ergebnisse: &#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass eine höhere psychische Belastung signifikant mit geringerer Motivation (r = −0,47; p &lt; .001) sowie mit einer niedrigeren selbsteingeschätzten Ausbildungsleistung (r = −0,30; p = .015) zusammenhängt. Stressbewältigung erwies sich als protektiver Faktor und stand signifikant negativ mit Erschöpfungshäufigkeit (r = −0,36; p = .003) sowie signifikant positiv mit der Ausbildungsleistung in Zusammenhang (r = 0,38; p = .002); Unterschiede zeigten sich insbesondere zwischen den Ausbildungsrichtungen hinsichtlich der Belastungsintensität, während zwischen den Ausbildungsjahren kein signifikanter Unterschied&#13;
festgestellt wurde.&#13;
&#13;
Diskussion: &#13;
Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass psychische Belastungen im Ausbildungskontext mit motivationalen Einschränkungen und teilweise auch mit einer verminderten Ausbildungsleistung verbunden sind. Gleichzeitig kann Stressbewältigung als schützender Faktor wirken. Daraus ergibt sich die praktische Relevanz, frühzeitig Unterstützungsangebote und Maßnahmen zur Förderung von Stressmanagement in der Ausbildung zu etablieren.</description>
      <author>Lara Sawall</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19123</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:03:12 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Belastungen und Bewältigungsstrategien bei systemischen Lupus erythematodes</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19105</link>
      <description>Systemischer Lupus erythematodes ist eine Autoimmunkrankheit aus dem Formenkreis der rheumatisch- entzündlichen Erkrankungen. Doch sie ist weit mehr als „nur“ Gelenkschmerzen und Bewegungseinschränkungen. Lupus kann jedes Organ, jedes Gewebe, jede Zelle im Körper befallen und hat sehr vielfältige Ausprägungen. Oft gehen diese daraus entstehenden Einschränkungen weit über das körperliche hinaus, sie existieren ebenso in allen anderen Bereichen wie z. B. berufliches oder soziales Umfeld. Ziel dieser Arbeit war es, das Unsichtbare sichtbar zu machen, einen Überblick über verschiedene Geschichten Betroffener und deren Belastungen zu geben und herauszufinden, was denjenigen trotz chronischer Krankheit hilft, widerstandsfähig zu bleiben und ihre Belastungen zu bewältigen.&#13;
Dafür wurde eine qualitative Methode via Interviews mit Betroffenen ausgewählt, die entweder per Chat oder größtenteils face-to-face mittels halbstrukturierten Interviewleitfadens abgehalten wurden. Es wurden sechs Interviews durchgeführt. Fünf Teilnehmer hierfür kamen aus der Selbsthilfegruppe in Chemnitz, die dem deutschlandweiten Lupus erythematodes Selbsthilfevereins angehören und eine Betroffene aus einem Lupus- Selbsthilfeforum. Ausgewertet wurde dann zunächst induktiv, später noch einmal deduktiv mit Hilfe von MAXQDA und dem Bilden eines Kategoriensystems nach Mayring.&#13;
Deutlich wurde, dass trotz verschiedener Leidensgeschichten es einige Parallelen unter den Befragten gibt: Betroffene kämpfen nicht nur gegen vielfältige, mitunter schwer ausgeprägte Symptome und deren Auswirkungen, sondern auch gegen Diskriminierung und Benachteiligung in anderen Bereichen wie im Beruf oder im Freundes- und Familienkreis. Ebenso haben alle einen längeren Diagnoseweg hinter sich bringen müssen, teilweise mit schweren Folgeschäden. Oft begründen die Betroffenen es selbst mit der Unsichtbarkeit der Krankheit und dem Nichtwissen und Nichtkennen der Mitmenschen. Dies zieht eine geringe Nachvollziehbarkeit und wenig Verständnis nach sich. Ebenso kann ein berufliches oder soziales Umfeld, das auf die speziellen Bedürfnisse der Erkrankten abgestimmt und aufgeklärt ist, eine wichtige Ressource bei der Krankheitsbewältigung bilden. Am sozialen Leben teilhaben zu können, sei es beruflich oder privat oder auch nur eingeschränkt, ist ein sehr wichtiger Faktor bei der Bewältigung der vielen verschiedenen Herausforderungen, die diese Krankheit mit sich bringt.&#13;
Dafür einen eigenen, individuellen Weg zu finden, stärkt das Gefühl der Selbstwirksamkeit und hilft gegen die Gefühle der Hoffnungslosigkeit und des Kontrollverlustes, die diese Erkrankung mit sich bringen kann. Durch Sensibilisierung nach außen (das Umfeld) und Schulungen nach innen (die eignen Stärken und Schwächen kennen und seine eigenen Ressourcen gezielt einsetzen können), kann trotz immer wieder auftretender Rückschläge eine bessere Lebensqualität erzielt werden.</description>
      <author>Kathleen Roscher</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19105</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 09:56:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Zusammenhang zwischen psychologischer Sicherheit im Team und der Verarbeitung von Second-Victim-Erfahrungen in verschiedenen Pflegesettings - eine quantitative Untersuchung -</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18958</link>
      <description>Zusammenfassung&#13;
&#13;
Einleitung &amp; theoretischer Hintergrund: Kritische Ereignisse gehören zum Pflegealltag und können starke Second-Victim-Belastungen auslösen. Psychologische Sicherheit, das Vertrauen, offen über Belastungen sprechen zu können, gilt dabei als möglicher hilfreicher Faktor für den Umgang mit solchen Ereignissen. Da Pflegesettings unterschiedlich strukturiert sind, können die Verarbeitung von Second-Victim-Erfahrungen und die wahrgenommene psychologische Sicherheit variieren.&#13;
&#13;
Zielstellung, Forschungsfrage &amp; Hypothesen: Untersucht wurde, wie psychologische Sicherheit im Team die Verarbeitung von Second-Victim-Erfahrungen bei Pflegekräften beeinflusst und ob sich dieser Zusammenhang zwischen ambulanter Pflege, stationärer Langzeitpflege und stationärer Akutpflege unterscheidet. Es wurde ein positiver Einfluss psychologischer Sicherheit sowie mögliche settingabhängige Unterschiede erwartet.&#13;
&#13;
Methodik &amp; Stichprobe: Die Untersuchung wurde als quantitative Online-Querschnittbefragung durchgeführt. Psychologische Sicherheit wurde mit dem PsySafety-Check und das Second-Victim-Phänomen mit ausgewählten Items des SeViD-Fragebogens erfasst. Insgesamt nahmen 48 Pflegekräfte aus drei Settings teil. Die Auswertung erfolgte deskriptiv sowie inferenzstatistisch.&#13;
&#13;
Ergebnisse: Es zeigte sich ein signifikanter negativer Zusammenhang zwischen psychologischer Sicherheit und der Verarbeitung von Second-Victim-Erfahrungen. Höhere psychologische Sicherheit ging mit geringeren Reaktionen (r = -0,391; p = 0,009), kürzerer Erholungsdauer (r = -0,426; p = 0,004) und geringerer fortbestehender Belastung (r = -0,466;p = 0,002) einher. Zwischen den Pflegesettings bestanden keine signifikanten Unterschiede.&#13;
Setting-spezifisch trat der Zusammenhang jedoch ausschließlich in der stationären Akutpflege signifikant auf.&#13;
&#13;
Diskussion: Die Ergebnisse bestätigen, dass höhere psychologische Sicherheit mit einer besseren Verarbeitung von Second-Victim-Erfahrungen verbunden ist. Besonders in der stationären Akutpflege wirkt psychologische Sicherheit deutlich entlastend, während in der ambulanten und stationären Langzeitpflege kaum Zusammenhänge erkennbar waren. Damit bestätigt die Untersuchung den grundlegenden Einfluss eines unterstützenden Teamklimas, weist aber gleichzeitig auf settingabhängige Unterschiede in dessen Wirksamkeit hin.</description>
      <author>Fiona Hellbach</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18958</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:37:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Analyse der biomechanischen Eigenschaften von IntraOS-Schrauben bei versorgten geriatrischen Sprunggelenksfrakturen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18881</link>
      <description>Die demografische Entwicklung in Deutschland führt zu einer wachsenden Patientenpopulation im fortgeschrittenen Alter, wodurch auch orthopädische Verletzungen an Relevanz zunehmen. Insbesondere Sprunggelenksfrakturen stellen eine häufige und klinisch bedeutsame Verletzungsform in dieser Altersgruppe dar, für deren optimale Versorgung eine belastbare biomechanische Grundlage erforderlich ist. Diese Bachelorarbeit untersucht die biomechanischen Eigenschaften von IntraOS-Schrauben, um deren Eignung und Stabilität bei geriatrischen Sprunggelenksfrakturen wissenschaftlich zu evaluieren. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde eine kombinierte biomechanische Analyse durchgeführt, die radiologische Messungen an Patientendaten mit experimentellen Laboruntersuchungen verbindet. &#13;
Die Studie umfasst 102 geriatrische Patienten mit verschiedenen Sprunggelenksfrakturen, deren radiologische Aufnahmen sowie klinische Daten systematisch ausgewertet wurden. Die Ergebnisse belegen eine konsistente Größenabhängigkeit der biomechanischen Parameter und zeigen eine Übereinstimmung zwischen beiden Analysemethoden. Diese Auswertung demonstriert, dass IntraOS-Schrauben vorhersagbare Eigenschaften aufweisen und somit eine Grundlage für die geplante Stabilisierung vor der Operation in der geriatrischen Traumatologie bilden.</description>
      <author>Maher Alabed</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18881</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:29:02 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Studie zur Umrüstung von fünf gereihten Mehrfamilienhäusern von Gas-Etagenheizung auf Fernwärmeversorgung mit Variation der Anlagentechnik und Kostenanalyse</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18889</link>
      <description>Diese Arbeit untersucht die Umstellung einer bestehenden, gasversorgten Wohngebäudezeile in Kassel auf eine Fernwärmeanbindung. Ziel ist die Entwicklung eines technisch, wirtschaftlich und betrieblich tragfähigen Versorgungskonzeptes unter Berücksichtigung der Eigentümerstruktur und der baulichen Randbedingungen des Bestands.&#13;
Im ersten Schritt wurde der energetische Ausgangszustand durch Auswertung der Energieausweise analysiert. Darauf aufbauend erfolgte die Ermittlung des zu erwartenden Wärmebezugs aus dem Fernwärmenetz. Das Vorgehen orientierte sich an den einschlägigen Normen zur Heizlast- und Energiebedarfsberechnung und bildet die Grundlage für die technische und wirtschaftliche Bewertung. Des Weiteren zeigte sich im Rahmen der Variantenuntersuchung, dass die Integration eines Speichersystem als entscheidend erwies, um die Anschlussleistung zu begrenzen, Lastspitzen auszugleichen und die Fernwärmeübergabe effizient zu betreiben. Eine Clusterlösung mit drei Hausanschlussstationen für die gesamte Gebäudezeile wurde als günstigste Struktur ermittelt. Jedes Gebäude erhält ein eigenes Rohrnetz, ein Speichersystem und dezentrale Wohnungsstationen, wodurch eine autarke Betriebsweise und eine schrittweise Umstellung möglich bleiben.&#13;
Die Auswertung bestätigt, dass die Fernwärmeversorgung im Vergleich zum bisherigen Gasbetrieb eine deutliche Reduktion des Primärenergieeinsatzes ermöglicht und gleichzeitig stabile Betriebskosten erwarten lässt. Trotz der Vorteile sind auch Einschränkungen zu berücksichtigen. Die Abhängigkeit von einem einzelnen Energieversorger reduziert den Handlungsspielraum der Eigentümergemeinschaft, und zukünftige Preisentwicklungen oder Änderungen des Primärenergiefaktors können die Wirtschaftlichkeit beeinflussen.&#13;
Insgesamt belegt die Arbeit, dass eine speichergeführte, zentral versorgte und dezentral verteilte Fernwärmelösung für den untersuchten Gebäudestand eine technisch fundierte und energetisch effiziente Option darstellt. Dauerhafte Nachhaltigkeit setzt jedoch voraus, dass die Weiterentwicklung des Fernwärmenetzes konsequent auf Dekarbonisierung und Temperaturabsenkung ausgerichtet wird.</description>
      <author>Niklas Lehmann</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18889</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:24:21 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>A enunciação de objetivos acionais numa gramática comunicativa do português</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19081</link>
      <description>Na sua Grammaire du sens et de l‘expression, Charaudeau (1992: 4) coloca a descrição das intenções do sujeito falante no centro de uma gramática de orientação comunicativa. Contudo, nas gramáticas tradicionais, o princípio de organização não parte das intenções do sujeito falante, mas de categorias formais da língua.&#13;
&#13;
O exemplo da enunciação de objetivos acionais possui um interesse especial para uma aproximação comunicativa à gramática, pois abre a possibilidade de tratar, num mesmo paradigma de gramática comunicativa, as formas verbais gramaticalizadas que na gramática tradicional são categorizadas como tempos e modos verbais e, ao mesmo tempo, verbos gramaticalizados em diferentes graus. Além disso, faz uma junção entre a verbalização de um processo mental específico (a formação de um objetivo acional; cf. Rehbein 1977; Lock 1996: 105) e a ação que tiver como objetivo realizar. Há de considerar também que, por sua vez, cada meio linguístico localiza o objetivo acional, de maneira específica, no processo mental da sua formação (Lobato 1971: 289; Wunderlich 1981; Johnen 2003: 250-256).&#13;
&#13;
O objetivo desta contribuição é em primeiro lugar indagar o lugar da enunciação de objetivos acionais numa gramática comunicativa do português e fazer um levantamento de subcategorias gramaticais relevantes que as gramáticas tradicionais não consideram. Em segundo lugar, apresentar-se-á um esboço para um tratado da enunciação de objetivos acionais numa gramática comunicativa do português.</description>
      <author>Thomas Johnen</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19081</guid>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 07:16:15 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>AI-driven risk estimation: a GPT-based approach to news monitoring for manufacturing resilience</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19073</link>
      <description>In today’s rapidly evolving commercial landscape, manufacturing enterprises face significant challenges in maintaining resilience amid disruptions such as pandemics, natural disasters, and geopolitical conflicts. To address these challenges, we introduce a novel GPT-based early detection tool designed for real-time supply chain risk assessment. This system integrates proprietary company data, including supply chain portfolios, with publicly available information, such as news articles, to estimate risk scores for respective supply chains, thereby enhancing decision-making processes. Leveraging advanced machine learning techniques–Generative Pretrained Transformers (GPT), zero-shot learning, and structured outputs–the tool operates locally to ensure data privacy and minimize information leakage. Utilizing the "news-please" crawler and the "Llama 3.1" GPT model, the system continuously monitors selected media sources, providing timely risk assessments. Our research demonstrates the tool’s potential to enhance proactive risk management in supply chains, validated through testing on both real and augmented datasets. By evaluating four exemplary supply chains, we characterize the tool’s capability to support decision-making in unpredictable global environments. The results indicate that, while the system occasionally exhibits oversensitivity, it consistently aids in identifying critical events that may impact supply chain operations. Future developments will focus on refining the tool’s accuracy and expanding its applications, particularly in monitoring regulatory changes.</description>
      <author>Adrian Jacob; Anas Ben Achour; Uwe Teicher</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19073</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 07:31:29 +0100</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
