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    <title>https://libdoc.whz.de/opus4</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://libdoc.whz.de/opus4/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:59:14 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 26 Mar 2026 13:59:14 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Analyse und Optimierung der Betriebssicherheit eines medizintechnischen Displaysystems - Untersuchung von  Ausfallursachen und Entwicklung von Lösungsansätzen  am Beispiel des Mobilizer® Medior</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19084</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit widmet sich der Analyse und Optimierung der Betriebssicherheit eines medizintechnischen Displaysystems am Beispiel des Mobilizer® Medior. Wiederkehrende Ausfälle treten insbesondere während des Einschaltvorgangs sowie des Batteriewechsels auf und lassen auf das Vorliegen transienter Überspannungen sowie erhöhter Einschaltströme schließen. Im Rahmen der Untersuchung erfolgt eine systematische Analyse der Ursachen dieser Effekte sowie eine Betrachtung verschiedener Schutzstrategien. Im Fokus stehen dabei sowohl passive als auch aktive Maßnahmen, deren Ziel die Reduzierung von Spannungsspitzen sowie die Steigerung der Zuverlässigkeit des Systems sind. &#13;
Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht in der Entwicklung eines Schutzkonzeptes, das sich durch eine hohe Praxisnähe auszeichnet. Das entwickelte Schutzkonzept dient der nachhaltigen Verbesserung der Betriebssicherheit des Mobilizer® Medior und schafft zugleich eine Grundlage für zukünftige Optimierungen im Bereich des Überspannungsschutzes medizintechnischer Geräte.</description>
      <author>Sherwan Mirza</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19084</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:59:14 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzeptentwicklung einer Aufschneidhilfe für Gipsmaßnahmen in der Orthopädietechnik</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19039</link>
      <description>Der erste Schritt bei der Erstellung einer Orthese, ist die Bereitstellung einer Vorlage des Körperteils an dem die Orthese getragen wird. Dabei erfolgt die Abformung derzeit mittels Gipsbinden, die das Körperteil des Patienten umhüllen. Diese härten aus und es entsteht ein Gipsnegativ. Das Negativ wird entlang einer zuvor platzierten Schiene aus Hartplastik aufgeschnitten und kann danach weiterverarbeitet werden. Als Schnittschutz haben sich diese Schienen etabliert, allerdings sind sie schwer zu handhaben und die Herstellung ist aufwendig. &#13;
Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit der Sammlung bestehender sowie neuer Konzepte für die Ablösung des bisherigen Schnittschutzes. Diese werden Anhand von Kriterien, wie zum Beispiel Sicherheit für den Patienten, Wiederverwendbarkeit und Handhabung, bewertet. Dabei steht besonders die Entwicklung eigener Konzepte im Zentrum der Arbeit.</description>
      <author>Leon Jungandreas</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19039</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:34:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erzeugung von Superkontinuum mittels Multimode-Fasern zur endoskopischen Untersuchung von hyalinem Knorpelgewebe</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18975</link>
      <description>Ziel dieser Arbeit ist es einen Aufbau zu entwickeln, welcher die Untersuchung von hyalinem Knorpel mittels endoskopischer Spektroskopie auf Basis von in Multimode-Fasern erzeugtem Superkontinuum ermöglicht. Zunächst wurden dabei die Superkon-tinuum-Eigenschaften einer Stufenindex- und einer Gradientenindex-Faser untersucht und verglichen. Dabei konnten Superkontinuum-Spektren über einen Wellenlängen-bereich von ca. 600 nm bis zu 1700 nm erreicht werden. Im Anschluss wurde ein Ver-suchsaufbau realisiert, welcher auf Basis der GRIN-Faser die Differenzierung von bio-logischem Gewebe über NIR-Spektroskopie im Bereich von 1060 nm bis 1700 nm er-möglicht.</description>
      <author>Robin Reichel</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18975</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:52:17 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Analyse der biomechanischen Eigenschaften von IntraOS-Schrauben bei versorgten geriatrischen Sprunggelenksfrakturen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18881</link>
      <description>Die demografische Entwicklung in Deutschland führt zu einer wachsenden Patientenpopulation im fortgeschrittenen Alter, wodurch auch orthopädische Verletzungen an Relevanz zunehmen. Insbesondere Sprunggelenksfrakturen stellen eine häufige und klinisch bedeutsame Verletzungsform in dieser Altersgruppe dar, für deren optimale Versorgung eine belastbare biomechanische Grundlage erforderlich ist. Diese Bachelorarbeit untersucht die biomechanischen Eigenschaften von IntraOS-Schrauben, um deren Eignung und Stabilität bei geriatrischen Sprunggelenksfrakturen wissenschaftlich zu evaluieren. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde eine kombinierte biomechanische Analyse durchgeführt, die radiologische Messungen an Patientendaten mit experimentellen Laboruntersuchungen verbindet. &#13;
Die Studie umfasst 102 geriatrische Patienten mit verschiedenen Sprunggelenksfrakturen, deren radiologische Aufnahmen sowie klinische Daten systematisch ausgewertet wurden. Die Ergebnisse belegen eine konsistente Größenabhängigkeit der biomechanischen Parameter und zeigen eine Übereinstimmung zwischen beiden Analysemethoden. Diese Auswertung demonstriert, dass IntraOS-Schrauben vorhersagbare Eigenschaften aufweisen und somit eine Grundlage für die geplante Stabilisierung vor der Operation in der geriatrischen Traumatologie bilden.</description>
      <author>Maher Alabed</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18881</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:29:02 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleichende Analyse und Implementierung von Methoden der Audiosignalerfassung und -verarbeitung in einem Mikroprozessor zur automatischen Erkennung von Anomalien in der Geräuschkulisse von Rechenzentren</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18857</link>
      <description>Diese Arbeit untersucht verschiedene Methoden zur Erfassung und Verarbeitung von Audiosignalen mithilfe eines kostengünstigen STM32F411VE-Mikrocontrollers in Kombination mit einem digitalen MEMS-Mikrofon MP45DT02, um eine automatische Anomalieerkennung des Lüfters in Rechenzentren zu ermöglichen. Das System wurde vollständig auf Registerebene implementiert, um eine präzise Steuerung, geringe Latenz und minimale Rechenlast ohne Hardware-Abstraktionsschichten zu gewährleisten. &#13;
Verschiedene Ansätze zur Audioerfassung und -verarbeitung wurden bewertet, um die effizienteste Lösung innerhalb der begrenzten Hardware-Ressourcen zu identifizieren. Die aufgezeichneten Signale wurden gefiltert, dezimiert und mithilfe der Fast Fourier Transform (FFT) im Frequenzbereich analysiert, um Unregelmäßigkeiten im Lüftergeräusch zu erkennen. Die Ergebnisse zeigen, dass eine genaue Echtzeiterkennung auch auf einer ressourcenbeschränkten Embedded-Plattform möglich ist, wenn Hardware und Signalverarbeitung optimal aufeinander abgestimmt werden. &#13;
Die Arbeit liefert ein Best-Practice-Konzept für effiziente Audioerfassung und -analyse auf Mikrocontrollern und bildet die Grundlage für zukünftige adaptive Überwachungssysteme in der akustischen Zustandsdiagnose.</description>
      <author>Khaldon Kassem</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18857</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:16:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Charakterisierung einer Swept-Source VCSEL für OCT-Anwendungen in der Medizintechnik</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18753</link>
      <description>Diese Arbeit untersucht die Charakterisierung einer Swept-Source VCSEL für Anwendungen der optischen Kohärenztomografie. Ziel war es, das spektrale Emissionsverhalten im Dauerstrich und gepulsten Betrieb zu erfassen, die linearen Abhängigkeiten der Emissionswellenlänge von Betriebsstrom und Betriebstemperatur (Wellenlängenkennlinie) zu bestimmen und die Eignung&#13;
der Lichtquelle für OCT-Messaufgaben zu bewerten.&#13;
Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde ein kompaktes Gitterspektrometer entwickelt und aufgebaut, das ein zeitliches Auflösungsvermögen 20 ns bei einem spektralen Auflösungsvermögen von ≈ 1,112 · 10^4 erreicht. Auf dieser Grundlage wurden die Wellenlängenkennlinie einer Swept-Source VCSEL sowohl im cw- als auch im gepulsten Betrieb aufgenommen, die resultierenden Tuning-Koeffizienten bestimmt und die Eignung der Quelle für kostengünstige OCT-Anwendungen bewertet.</description>
      <author>Philipp Halusa</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18753</guid>
      <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 07:20:14 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Softwareintegration eines DLIP-Bearbeitungskopfes zur automatischen Umschaltung der Strukturperiode</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18784</link>
      <description>Die vorliegende Bachelorarbeit hatte das Ziel, die bestehende Anlagensoftware derFirma ACSYS Lasertechnik GmbH so zu erweitern, dass Oberflächenfunktionalisierungen mit sehr kleinen regelmäßigen Strukturen einfach und prozesssicher hergestellt werden können.&#13;
Die dazu verwendete Hardware bestand aus einem Laser, einem DLIP-Modul der Firma Fusion Bionic und einem PC mit einer Steuerkarte der Firma Scanlab. Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit war die Implementierung einer Multithreading-Schnittstelle zur Kommunikation mit dem DLIP-Controller. Dazu wurde ein Zustandsautomat entwickelt, welcher die Initialisierung, das Verfahren und die Statusüberwachung des DLIP-Moduls sicherstellt.&#13;
Ein weiterer Aspekt war die Untersuchung von entstehenden Fehlern, wie Fokusverschiebung und Arbeitsfeldverzerrung. Dabei wurde der mathematische Zusammenhang zwischen Strukturperiode und Fokusverschiebung ermittelt.&#13;
Das Ergebnis dieser Arbeit ist eine Softwareerweiterung, welche die Ansteuerung des DLIP-Moduls sowie die weitestgehend automatische Korrektur der entstehenden optischen Fehler realisiert. Die Erweiterung wurde erfolgreich auf unterschiedlichste Fehlereinflüsse (Fehleingaben, Kommunikationsabbrüche, etc.) getestet. Die Software kann so auf einer noch zu entwickelnden neuen Anlage kundentauglich eingesetzt werden.</description>
      <author>Jakob Heinritz</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18784</guid>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 09:55:20 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Systemübergreifender Austausch strukturierter Daten am Beispiel von Speiseplandaten: Konzeption und prototypische Umsetzung eines Exportmoduls</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18605</link>
      <description>Diese Bachelorarbeit behandelt die Konzeption und prototypische Umsetzung eines Ex-portmoduls zur automatisierten Datenübertragung zwischen zwei Versionen der Konka Management Suite (KMS1 und KMS2) im System der Kamasys GmbH.&#13;
Ziel war es, manuelle Exportschritte abzulösen und eine erweiterbare, konfigurierbare Lösung zu schaffen. Grundlage bildet das Prinzip Extract, Transform, Load (ETL) in modularer Architektur. Die Steuerung erfolgt über Yet Another Markup Language (YAML),&#13;
wodurch Anpassungen ohne Codeänderung möglich sind.&#13;
Als Exportformat dient primär JavaScript Object Notation (JSON); Erweiterungen für Extensible Markup Language (XML) und Comma Separated Values (CSV) sind durch ein Strategy-Muster vorgesehen. Die technische Umsetzung basiert auf Java, Spring Boot&#13;
und dem Entwurfsmuster Chain of Responsibility.&#13;
Tests bestätigten Funktionalität, Stabilität und Kompatibilität mit dem zukünftigen Importmodul von KMS1. Die Arbeit zeigt eine praxisnahe Lösung mit Potenzial zur Weiterentwicklung.</description>
      <author>Sara Niiazakhunova</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18605</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 12:53:02 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Externe Datenquellen für LLMs: Konzepte und prototypische Datenbankintegration mit ChatGPT</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18723</link>
      <description>Im Rahmen dieser Arbeit wurde untersucht, inwieweit sich das Function Calling von ChatGPT nutzen lässt, um automatisch SQL-Queries aus natürlichsprachlichen Anfragen zu generieren. Ziel war es, zu prüfen, ob durch die Anreicherung von Modellinformationen zu Tabellen und Spalten eine korrekte Übersetzung von Klartext in strukturierte SQL-Abfragen möglich ist.&#13;
Dazu wurde eine Anwendung entwickelt, die ChatGPT über eine API mit zusätzlichen Datenbankinformationen versorgt. Neben der Nutzung klassischer Prompts kamen auch Embeddings zum Einsatz, um Rechtschreibfehler und umschriebene Formulierungen besser erkennen zu können. In mehreren Testdurchläufen wurden unterschiedliche Versionen der Anwendung evaluiert und die Erfolgsquoten systematisch verglichen.&#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass Anfragen mit exakten Angaben zu Tabellen- und Spaltennamen überwiegend korrekt verarbeitet werden. Allerdings traten Schwierigkeiten bei fehlerhaften Eingaben, Beschreibungen von Tabellen oder bei der Verwendung von Fremdschlüsseln auf. Mit Embeddings konnte die Korrektheit insbesondere bei Fehleranfragen deutlich gesteigert werden. Insgesamt konnte eine maximale Erfolgsquote von 42 % erreicht werden.&#13;
Die Arbeit verdeutlicht, dass ChatGPT in Kombination mit Function Calling und Embeddings ein vielversprechender Ansatz für die automatische Generierung von SQL-Queries ist. Gleichzeitig wird deutlich, dass für eine produktive Nutzung weitere Verbesserungen, insbesondere hinsichtlich Robustheit, Fremdschlüssel-Logik und Modellwahl, notwendig sind.</description>
      <author>Arian Böhm</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18723</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 12:59:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zum Einfluss von mittels Hochleistungsplasma  modifiziertem Wasser auf das Wachstum vom Pflanzen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18815</link>
      <description>Ziel dieser Arbeit ist es, die Auswirkungen von mit der Plasmajet-Technologie erzeugtem stickstoffhaltigem Bewässerungswasser auf das Pflanzenwachstum zu untersuchen. In dieser Arbeit wird der Stickstoffgehalt von Bewässerungswasser analysiert, das über unterschiedliche Zeiträume einer Hochleistungsplasmabehandlung unterzogen wurde. Unter Anwendung der Methode der kontrollierten Variablen werden Vergleichsexperimente durchgeführt, um den spezifischen Einfluss von plasmaaktiviertem Wasser (PAW) auf das Pflanzenwachstum systematisch zu evaluieren.&#13;
&#13;
Die Experimente werden unter Einsatz eines Atmosphärendruckplasmajets mit unterschiedlichen Behandlungsdauern durchgeführt. In dieser Arbeit erfolgt die Analyse des Stickstoffgehalts im behandelten Wasser anhand ausgewählter Proben. Für den Versuch werden Gurken-, Schnittlauch- und Spinatsamen ausgewählt. Die Bewässerung erfolgt mit plasmaaktiviertem Wasser; zur Untersuchung des Einflusses der Plasmabehandlung auf Keimung, Wachstumsrate und Biomassebildung werden mehrere Versuchs- und Kontrollgruppen eingerichtet.&#13;
&#13;
Die chemische Analyse zeigt, dass die Plasmabehandlung den Stickstoffgehalt des Wassers, welches zur Bewässerung genutzt wird, signifikant erhöht. In den Versuchsgruppen mit plasmabehandeltem Wasser wird im Vergleich zur Kontrollgruppe eine beschleunigte Pflanzenentwicklung sowie ein höheres Erntegewicht beobachtet. Dies zeigt die positive Wirkung einer Plasmabehandlung von Wasser für die Bewässerung von Pflanzen mit dem Ziel einer Verbesserung der Nährstoffverfügbarkeit und der Förderung des Pflanzenwachstums.</description>
      <author>Chengqi Huang</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18815</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 12:12:48 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kontext in der Softwareübersetzung. Entwurf einer Methode zur Vermittlung von Kontextwissen an Softwarelokalisierer</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18690</link>
      <description>Eine häufige Ursache für Übersetzungsfehler während der Softwarelokalisierung ist fehlendes Kontextwissen zu einem Softwareprodukt. Einerseits ist Kontext in der Translation nicht eindeutig definiert und geeignete Methoden zur Vermittlung von Kontextinformationen fehlen oder sind Übersetzern und Softwareentwicklern nicht bekannt. Andererseits ist Softwareentwicklern die Notwendigkeit der Übermittlung von Kontextwissen bewusst genug und es fehlt an Kenntnissen dazu, wie dieses Wissen adäquat vermittelt werden kann.&#13;
Als Beitrag zu einer Lösung für diese Probleme analysiert diese Arbeit translatologische Literatur zur Erfassung einer Definition von Kontext durch eine Taxonomie und ergänzt diese anhand von Softwarebeispielen. Für die Vermittlung der Unterkategorien von Kontext werden in einem zweiten Schritt geeignete Methoden aus der Literatur zur Softwareentwicklung zusammengestellt, kurz erläutert und dann so zugeordnet, dass für jede die gesamte Software betreffende Kontextkategorie mindestens zwei Methoden für deren Beschreibung aufgeführt werden. Zur Darstellung der notwendigen Kontextinformationen zu den einzelnen Strings wird ein Medium-Fidelity-Prototyp entworfen und vorgestellt.&#13;
Die Arbeit zeigt Softwareentwicklern und Übersetzern exemplarisch Möglichkeiten zur Verbesserung der Kommunikation in Softwarelokalisierungsprojekten mit Fokus auf Kontextvermittlung auf und fördert so das Verständnis der verschiedenen Facetten von Kontext in der Softwarelokalisierung.</description>
      <author>Ronja Drechsler</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18690</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 12:06:47 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bestimmung der Intensitätsverteilung von Szintillationsphotonen an der Auskoppelfläche von Ce:GAGG-Kristallen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18669</link>
      <description>Szintillationsdetektoren sind aufgrund ihrer hohen Nachweiseffizienz sowie ihrer Energie- und Zeitauflösung zentrale Komponenten in der Nuklearphysik und der medizinischen Bildgebung.&#13;
Mit der zunehmenden Verbreitung von Silizium-Photomultipliern (SiPMs) als Auslesetechnologie tritt jedoch ein wesentliches Problem auf: Lokale Intensitätsspitzen in der Photonenverteilung können zu einer nichtlinearen Detektorantwort und damit zu einer Verringerung der Detektoreffizienz führen. Zudem deuten erste Simulationen darauf hin, dass Szintillationsphotonen insbesondere bei Kristallen mit großem Längen-Seiten-Verhältnis an den Rändern und Ecken der Auskoppelfläche gehäuft auftreten.[1]&#13;
Ziel dieser Arbeit war es, experimentell zu untersuchen, ob und in welchem Ausmaß eine inhomogene Intensitätsverteilung bei Ce:GAGG-Szintillatoren (Gadolinium-Aluminium-Gallium-Granat:Ce) auftritt. Hierfür wurde ein Messaufbau entwickelt, bei dem die Auskoppelfläche verschiedener Ce:GAGG-Kristalle in einer lichtdichten Messkammer mit einer hochauflösenden CMOS-Kamera (Raspberry Pi HQ, 4056 × 3040 Pixel) unter Bestrahlung mit Na-22, Co-60 und kollimiertem Sr-90 fotografisch erfasst wurde. Die aufgenommenen Rohbilder im BGGR-Bayer-Muster wurden in Graustufenbilder umgewandelt, um die Intensitätsverteilung quantitativ auszuwerten.&#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl die Kristallgeometrie als auch die Oberflächenbeschaffenheit und die verwendeten Reflektormaterialien einen Einfluss auf die absolute Intensität, aber auch auf deren Verteilung entlang der Auskoppelfläche haben. Diese Erkenntnisse liefern eine Grundlage für weiterführende Untersuchungen - insbesondere in Bezug auf die Oberflächenbeschaffenheit von Szintillatoren - mit dem Potenzial, zur Entwicklung optimierter Auslesesysteme für Szintillationsdetektoren beizutragen.</description>
      <author>Joana Schubert</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18669</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 14:21:03 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Effizienz- und Potenzialanalyse von LightRAG im Vergleich zu klassischen RAG-Systemen zur Verwaltung von Organisationsrichtlinien</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18668</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit untersucht den Einsatz von LightRAG als erweitertes RetrievalAugmented-Generation-System (RAG) zur Verwaltung und Nutzung der Organisationsrichtlinien bei der Volkswagen Sachsen GmbH. Ausgangspunkt ist die zunehmende Komplexität betrieblicher Abläufe sowie die stetige Aktualisierung zahlreicher Richtliniendokumente. Ziel war, zu evaluieren, ob ein wissensgraphbasiertes Retrieval (LightRAG) gegenüber konventionellen RAG-Ansätzen einen Mehrwert hinsichtlich Relevanz, Genauigkeit und Aktualisierbarkeit der Antworten bietet.&#13;
Basierend auf einem realen Datensatz von 236 Richtliniendokumenten wurden verschiedene RAG-Methoden in Bezug auf Faithfulness, Answer Relevancy und Context Relevancy getestet. Die Ergebnisse zeigen, dass LightRAG in einigen Konfigurationen solide Leistungen erbringt, insgesamt jedoch nicht durchgängig besser ist als einfachere Systeme (z. B. NaiveRAG oder Hybrides RAG). Neben vergleichbarer Ergebnisqualität erfordern sowohl die Erstellung als auch die Pflege des Wissensgraphen einen erhöhten Zeit- und Kostenaufwand.&#13;
Die Arbeit schließt mit Handlungsempfehlungen für die Einführung von LightRAG sowie einem Ausblick auf relevante Aspekte des EU AI Acts, der die regulatorischen Rahmenbedingungen für KI-Systeme neu definiert und insbesondere hohe Anforderungen an Risikomanagement, Transparenz und Compliance stellt.</description>
      <author>Christian Ahlswede</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18668</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 14:12:48 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Designing Reactive Feedback System for a B2B Platform: Addressing the Needs of Users with Standardized Reporting</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18371</link>
      <description>This thesis presents an architecture design process of a reactive feedback system for a CI/CT platform. The underlying CI/CT platform manages the automated integration and validation of vehicle functions. In such dynamic environment, delayed feedback can significantly impact work cycles. The goal of this work is to design the architecture of a reactive feedback system that delivers near real-time information about test progress or software artifact status through reporting mechanisms. The system design was shaped by a structured user research process, including questionnaires and semi-structured interviews, to derive both functional and non-functional requirements. Based on these insights, architecture decisions were documented using the ADR format and guided by the arc42 framework. The architecture is modeled through C4 and UML diagrams. These artifacts provide developers with a structural foundation, supports implementation, maintenance and future evolution of the system.</description>
      <author>Nuraiym Seiitova</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18371</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 13:56:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Design und Implementierung einer Gruppierungsfunktion für Entitäten in einem Manufacturing Execution System (MES) zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und strukturierten Verwaltung von Entitäten</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18571</link>
      <description>Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung einer Funktionalität zur Gruppierung von Entitäten für die Webanwendung InFrame Synapse MES.&#13;
Im Rahmen der Untersuchung wurde eine Analyse der bestehenden Implementierungen der Gruppierungsfunktion in InFrame Synapse MES durchgeführt. Dabei wurden Einschränkungen identifiziert, die mit einer unzureichenden Ausarbeitung der Funktionalität, einer festen Bindung an bestimmte Entitätstypen sowie einer engen Abhängigkeit von der Systemstruktur von InFrame Synapse MES zusammenhängen. Diese Merkmale führen zu zusätzlichen, nicht intuitiven Benutzeraktionen und erschweren die Erweiterung der Funktionalität.&#13;
Zur Beseitigung dieser Einschränkungen wurde eine neue konzeptionelle Grundlage entwickelt, die die von einem Team aus zentralen Beteiligten der InFrame Synapse MES-Entwicklung formulierten Anforderungen berücksichtigt. Die vorgeschlagene Lösung beseitigt überflüssige Abhängigkeiten und schafft mehr Flexibilität in der Anwendung.&#13;
Das Ergebnis ist eine implementierte Funktionalität, die es den Benutzern ermöglicht, Entitäten in logische Gruppen zu organisieren, sie zu filtern, zu verwalten und zu visualisieren. Dies erhöht die Benutzerfreundlichkeit deutlich und erweitert die Möglichkeiten des Systems.</description>
      <author>Bermet Batieva</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18571</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 13:16:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung, Validierung und Produktionsintegration einer Software zur teilautomatisierten Endmessung von Laserdiodenmodulen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18560</link>
      <description>Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Entwicklung einer teilautomatisierten Softwarelösung zur Endmessung von Laserdiodenmodulen. Ziel ist es, eine modulare Anwendung zu konzipieren und umzusetzen, die alle relevanten Messgeräte – darunter Powermeter, Spektrometer, Oszilloskop sowie mechanische Komponenten wie Spindel und Filterschieber – softwaregestützt ansteuert und die ermittelten Messdaten auswertet und dokumentiert.&#13;
Die Software wurde in Python entwickelt und nutzt verschiedene Schnittstellen zur Gerätekommunikation, darunter SCPI, TMCL sowie DLL-basierte APIs. Der Entwurf folgt einem modularen Architekturansatz mit Fokus auf Wartbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und Erweiterbarkeit. Die grafische Benutzeroberfläche wurde mit Graphical User Interface (GUI)-Elementen in Tkinter umgesetzt und nach anerkannten Usability-Prinzipien gestaltet.&#13;
Zur Sicherstellung der Gebrauchstauglichkeit wurde ein strukturierter Usability-Test mit vier Testpersonen aus dem Produktionsumfeld durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen eine hohe Nutzerzufriedenheit (SUS-Score 82,5), insbesondere hinsichtlich Bedienbarkeit, Rückmeldung und Visualisierung.&#13;
Die entwickelte Anwendung stellt eine praxistaugliche Lösung zur Standardisierung und Teilautomatisierung von Endmessprozessen in der optoelektronischen Fertigung dar. Vorschläge zur Weiterentwicklung umfassen u. a. eine tiefere Datenbankintegration, Mehrsprachigkeit sowie ein rollenbasiertes Zugriffskonzept.</description>
      <author>Leon Retzlaff</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18560</guid>
      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 12:51:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines Prototyps für ein Meister Cockpit zur Produktionsüberwachung und -steuerung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18686</link>
      <description>Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines Prototyps für einen Meister für Produktionsüberwachung und -steuerung. Als Grundlage dienten Kundeninterviews, in denen die Anforderungen an das System gesammelt wurden. Bei der Umsetzung wurde das Prinzip der menschenzentrierten Systemgestaltung berücksichtigt. Am Ende wurde ein Ergebnis - ein Cockpit erstellt, das die identifizierten Kundenanforderungen erfüllt.</description>
      <author>Filip Wasilewski</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18686</guid>
      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 11:45:43 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gewinnung von Prozessdaten durch Einsatz von  ICV-Lösungen zur Optimierung von Fertigungs- und  Informationsflüssen am Beispiel der Kontrolle von  Zulieferteilen in der Fahrzeugendmontage,  „Cockpitkontrolle“</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18688</link>
      <description>Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der präventiven Vermeidung von Montagefehlern „Crashes“ in der Cockpitmontage am Takt. Durchschnittlich führen täglich 4 fehlerhafte Cockpitmodule zu Stillständen am Takt.&#13;
Ziel ist es, ein Industrial Computer Vision (ICV)-System zu entwickeln, das mithilfe Künstliche Intelligenz (KI) einer automatisierten Handlungsempfehlung an die Montagekräfte gibt, um fehlerhafte Cockpitmodule frühzeitig zu erkennen und korrigieren zu können. Die Grundlage hierfür bilden neu erhobene Bilddaten, die in Echtzeit ausgewertet werden. Die methodische Vorgehensweise umfasste eine Prüfung des Soll-Ist-Zustands des Fertigungsprozesses, eine Anforderungsanalyse und die prototypische Umsetzung eines Proof of Concept (PoC). Das Ergebnis ist eine Handlungsempfehlung direkt an der Montagelinie, die sowohl die Originalbildaufnahmen des aktuell durchlaufenden Cockpitmodule anzeigt als auch eine KI-gestützte Bewertung liefert– mit der Klassifikation in Ordnung oder nicht in Ordnung. Des Weiteren wurde ein automatisierter Bericht auf Basis der neu erhobenen Datengrundlage des Prozesses erstellt, um operative Auswertungen vorzunehmen. Die Arbeit zeigt, dass eine KI-basierte, vollständig optische 100%-Prüfung auf schwer zugänglichen Förderlinien technisch realisierbar ist und einen wertvollen Beitrag zur Optimierung des Fertigungsflusses in der industriellen Montage leisten kann.</description>
      <author>Steven Henke</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18688</guid>
      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 07:31:27 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Optimierung eines Simulators für die perkutane Nephrolithotomie zur ärztlichen Aus- und Weiterbildung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18667</link>
      <description>Die Aus- und Weiterbildung von medizinischem Personal sollte nicht ausschließlich in theoretischer Form gestaltet werden, da praktisches Training vor allem in diesem Bereich sehr nachhaltig ist, um komplexe Handgriffe oder OP-Techniken schneller und sicherer durchführen zu können. Aus diesem Grund gibt es eine Vielzahl an Simulatoren, an denen man ohne Patientengefährdung medizinische Eingriffe üben kann. Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Optimierung eines Trainingssimulators für die perkutane Nephrolithotomie (PCNL). Dafür sollen die Herstellungsschritte kritisch hinterfragt und bei Bedarf überarbeitet werden, da die Qualität der Ultraschallblöcke bei vermeintlich gleicher Herstellung nicht konstant ist. &#13;
Verschiedene Silikon-Zusammensetzungen des Moduls wurden getestet, um die Einflüsse der einzelnen Komponenten zu untersuchen. Dabei sind eine geeignete Zusammensetzung gefunden und Fehlerquellen im Produktionsprozess detektiert worden. Weiterhin soll der Trainer in seiner Funktion erweitert werden. Bisher war ausschließlich die Simulation einer PCNL in Bauchlage (prone Lagerung) möglich. Da die OP auch in Rückenlage (supine Lagerung) durchgeführt wird, benötigt es für diese Lagerung ebenfalls eine Trainingsmöglichkeit. Es wurden hierfür Anforderungen diskutiert und 3D-Modelle für einen Prototypen konstruiert.</description>
      <author>Sophie Noack</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18667</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 13:18:13 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Inwieweit ist ein KI-Assistenzsystem mit Retrieval-Augmented Generation und einer Multi-LLM-Architektur für die E-Mail-Beratung auf definierter lokaler Serverhardware praktikabel und wie wirkt es sich auf die Effizienz und Qualität der Beratungsprozesse aus?</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18340</link>
      <description>Die vorliegende Bachelorarbeit adressiert die zeitintensive E-Mail-Bearbeitung in der Elterngeldberatung. Ziel ist die Konzeption und prototypische Implementierung eines KI-gestützten Assistenzsystems zur Effizienz- und Qualitätssteigerung, unter besonderer Berücksichtigung der Praktikabilität auf definierter lokaler Serverhardware. Das System nutzt eine Multi-LLM-Architektur mit Retrieval-Augmented Generation zur Anreicherung mit Fakten aus dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz und integriert Kundendaten aus einem CRM-System.&#13;
&#13;
Die methodische Vorgehensweise umfasste die Anforderungsanalyse, Systemkonzeption, Technologiewahl (Python, FastAPI, Ollama, Faiss) und die prototypische Implementierung. Die Evaluation beinhaltete einen RAG-Benchmark, eine qualitative Expertenbewertung der generierten Antwortentwürfe und eine Performanzanalyse.&#13;
&#13;
Als zentrales Ergebnis zeigt sich, dass das System mit dem LLM Gemma3:27b prinzipiell eine hohe Antwortqualität und Effizienz erzielen kann. Die Praktikabilität auf der Zielhardware wird jedoch signifikant durch VRAM-Limitierungen eingeschränkt, welche den optimalen Einsatz der RAG-Komponente verhindern. Die Arbeit demonstriert das Potenzial KI-basierter Unterstützung, verdeutlicht aber auch die Herausforderungen beim Betrieb auf ressourcenlimitierter lokaler Hardware. Zukünftige Arbeiten sollten Lösungsansätze für solche Hardware-Beschränkungen adressieren.</description>
      <author>Chris Simbeck</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18340</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 13:11:41 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung und prototypische Implementation einer Softwarelösung zum Gefahrstoffmanagement im Gesundheitsunternehmen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18695</link>
      <description>Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Konzeption und der prototypischen Entwicklung einer Softwarelösung für das Gefahrstoffmanagement in einem Gesundheitsunternehmen. Ausgehend von der Problemstellung eines fehleranfälligen, manuellen Managements auf Basis von Excel-Tabellen wird das Ziel verfolgt, die Prozess- und Revisionssicherheit durch einen zentralen, datenbankgestützten Ansatz zu erhöhen. &#13;
Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Implementierung der Zusammenlagerungsregeln gemäß TRGS 510, wofür eine Software nach dem Model-View-Controller-Muster mit Python, SQLAlchemy und einer SQLite-Datenbank entwickelt wurde. Diese Anwendung automatisiert die Prüfung der Zusammenlagerung von Gefahrstoffen, verwaltet relevante Dokumente und protokolliert alle Datenänderungen revisionssicher. Das Ergebnis ist ein funktionaler Prototyp, der nachweist, dass die Digitalisierung das Risiko menschlicher Fehler bei der Einlagerung minimiert und durch eine zentrale Datenhaltung die Nachvollziehbarkeit aller Prozesse gewährleistet. Die Arbeit bestätigt somit den signifikanten Beitrag der entwickelten Softwarelösung zur Steigerung der betrieblichen Sicherheit.</description>
      <author>Marwin Dietrich</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18695</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 12:26:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Prototypenentwicklung zur Automatisierung des Elektrolythandlings bei plasmaelektrolytischen Prozessen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18651</link>
      <description>Das Plasmapolieren wurde bislang vor allem im Zusammenhang mit Edelstählen untersucht. In jüngere Zeit richtet sich das Interesse jedoch zunehmend auf weitere Werkstoffe. Damit diese erfolgreich poliert werden können, muss die chemische Zusammensetzung der Polierelektrolyte auf die jeweilige Legierungsbestandteile abgestimmt werden. &#13;
Dies ist ein Prozess, welcher mit einem erheblichen manuellen Aufwand verbunden ist. Mit dem Ziel der automatisierten Elektrolytherstellung wird ein Prototyp entworfen, der mit vordefinierte Elektrolytrezepturen, den manuellen Arbeitsaufwand deutlich reduziert. Hierbei können leichter Proben entwickelt und Elektrolyte für Metalle und Legierungen hergestellt werden. Dabei wurden mechanische Komponenten mit einer Steuerungseinheit und Sensoren verknüpft.</description>
      <author>Christoph Sommer</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18651</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 12:24:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Qualitativer Vergleich kommerzieller und innovativer Adsorbentien zur Druckwechseladsorption unter Variation der Prozessparameter Druck und Volumenstrom</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18672</link>
      <description>Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein qualitativer Vergleich zwischen einer kommerziellen und mehreren innovativen Aktivkohlen zur Anwendung in der Druckwechseladsorption durchgeführt. Die Druckwechseladsorption ist ein etabliertes Verfahren zur Gasaufbereitung und ein Baustein in der Wasserstoffwirtschaft. Dazu wurden Durchbruchversuche an einer Versuchsanlage durchgeführt, welche die wesentlichen Prozessschritte der Druckwechseladsorption durchgeht. In den Versuchen wurden die Parameter Gaszusammensetzung, Druck und Volumenstrom variiert, um die Beladungskapazitäten der Materialien zu bestimmen.&#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass zwei der drei innovativen Aktivkohlen höhere Beladungskapazitäten als die kommerzielle Referenz aufweisen. Die dritte innovative Aktivkohle erreicht nur vergleichbare Ergebnisse zur kommerziellen Aktivkohle. Die Untersuchung verdeutlicht das Potenzial innovativer Aktivkohlen für den Einsatz in PSA-Prozessen, macht jedoch auch die Notwendigkeit weiterer Optimierungen deutlich. Besonders im Hinblick auf die Reduzierung des Abriebs ist eine Weiterentwicklung erforderlich, um eine ausreichende mechanische Stabilität im industriellen Maßstab zu gewährleisten. Zukünftige Untersuchungen an einer erweiterten Versuchsanlage mit vier Kolonnen sollen das Verhalten der Aktivkohlen unter praxisnäheren Bedingungen und höheren Drücken aufzeigen.</description>
      <author>Julien Walther</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18672</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 10:33:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verbesserung der MDE-Konfiguration im NuPMES - Anforderungsanalyse und Konzeption eines Mockup-Prototypen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18469</link>
      <description>In dieser Arbeit wurde eine Anforderungsanalyse durchgeführt, ein Mockup-Prototyp designed und dieser bezüglich Anforderungserfüllung und Usability ausgewertet. Dies dient als Grundlage für eine Verbesserung der MDE-Konfiguration eines MES, dem NuPMES der N+P Informationssysteme GmbH. Für die praktische Anwendung wurden zunächst theoretische Grundlagen der Themenbereiche MES, Anforderungsanalyse und Usability beleuchtet.</description>
      <author>Anakin Schöber</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18469</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 10:03:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleichsanalyse der papierbasierten und digitalen Dokumentation im Prämedikationsprozess inklusive der Bereitstellung des digitalen Prozesses im KIS</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18281</link>
      <description>Diese Bachelorarbeit betrachtet im Rahmen der OP-Dokumentation den Prämedikationsprozess im Helios Klinikum Aue. Die Dokumentation erfolgt sowohl auf Papier als auch digital über das klinische Informationssystem ish.med. In dieser Arbeit wurde der aktuelle Prozess analysiert und ein SOLL-Prozess konzeptioniert. &#13;
Ein Vergleich zeigt die Vorteile der überarbeiteten Dokumente. Zur Vorbereitung der Realisierung wurde im Testsystem das aktuelle Prämedikationsprotokoll durch ein parametriertes Prämedikationsprotokoll ersetzt. Ebenso wurden die papierbasierten Checklisten Prä und Peri von digitalen Dokumenten abgelöst. Die Implementierung umfasst die Erstellung von Dokumentgruppen, die Zuordnung von Berechtigungen für verschiedene Berufsgruppen und Verlinkungen zum Patientenprofil. Die Funktionen werden durch Tests mit verschiedenen Benutzerrollen validiert. &#13;
Durch die Vereinheitlichung hin zur digitalen Dokumentation soll der Prozess für Ärzte vereinfacht werden. Die Produktivsetzung ist nicht Teil dieser Arbeit.</description>
      <author>Anna Dittrich</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18281</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 14:11:42 +0200</pubDate>
    </item>
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