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    <title>https://libdoc.whz.de/opus4</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://libdoc.whz.de/opus4/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:01:25 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 26 Mar 2026 14:01:25 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Konzeptentwicklung zur frühzeitigen Bewertung eines OBD-Gesamtsystemverhaltens durch Analyse der vorhandenen Infrastruktur</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19137</link>
      <description>Diese Arbeit entwickelt ein Konzept zur frühzeitigen Absicherung des OBD‑Gesamtsystemverhaltens, um die bisher späte, ressourcenintensive Validierung am Fahrzeug künftig deutlich zu entlasten. Als Basis dient eine umfassende Analyse bestehender Testumgebungen, deren bestehende Herausforderungen hinsichtlich Aussagekraft, Automatisierbarkeit und Testabdeckung, im Kontext OBD, aufgezeigt werden. Es werden zwei Ansätze untersucht: die Kombination von Einzeltestergebnissen verschiedener Testumgebungen sowie die Optimierung gesamtsystemfähiger Prüfstände wie FVS und Gesamtsystem‑HiL. &#13;
Die Analyse zeigt, dass nur gesamtsystemfähige Testumgebungen eine valide ganzheitliche OBD‑Absicherung ermöglichen können. Das entwickelte Konzept sieht daher die Erweiterung, Automatisierung und gezielte Nutzung solcher Umgebungen vor, um alle OBD‑Validierungsdomänen frühzeitig abdecken zu können. Dadurch kann der OBD‑Absicherungsprozess effizienter, reproduzierbarer und deutlich ressourcenschonender gestaltet werden.</description>
      <author>Michael Bauer</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19137</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:01:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Analyse und Optimierung der Betriebssicherheit eines medizintechnischen Displaysystems - Untersuchung von  Ausfallursachen und Entwicklung von Lösungsansätzen  am Beispiel des Mobilizer® Medior</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19084</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit widmet sich der Analyse und Optimierung der Betriebssicherheit eines medizintechnischen Displaysystems am Beispiel des Mobilizer® Medior. Wiederkehrende Ausfälle treten insbesondere während des Einschaltvorgangs sowie des Batteriewechsels auf und lassen auf das Vorliegen transienter Überspannungen sowie erhöhter Einschaltströme schließen. Im Rahmen der Untersuchung erfolgt eine systematische Analyse der Ursachen dieser Effekte sowie eine Betrachtung verschiedener Schutzstrategien. Im Fokus stehen dabei sowohl passive als auch aktive Maßnahmen, deren Ziel die Reduzierung von Spannungsspitzen sowie die Steigerung der Zuverlässigkeit des Systems sind. &#13;
Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht in der Entwicklung eines Schutzkonzeptes, das sich durch eine hohe Praxisnähe auszeichnet. Das entwickelte Schutzkonzept dient der nachhaltigen Verbesserung der Betriebssicherheit des Mobilizer® Medior und schafft zugleich eine Grundlage für zukünftige Optimierungen im Bereich des Überspannungsschutzes medizintechnischer Geräte.</description>
      <author>Sherwan Mirza</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19084</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:59:14 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zum Fahrverhalten auf Parkplätzen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18933</link>
      <description>Die Arbeit untersucht das Fahrverhalten von Pkw auf Parkplätzen unter realen Bedingungen. Grundlage sind videotechnische Aufzeichnungen eines Supermarktparkplatzes, aus denen typische Fahrmanöver wie Ein- und Ausparken, Rangieren, Durchfahren und Warteverhalten abgeleitet werden. Nach einer Recherche zu rechtlichen Vorgaben, menschlichem Fahrverhalten, technischen Assistenzsystemen und Parkplatzgeometrie wird ein eigenes Versuchskonzept entwickelt und auf dem EDEKA Parkplatz in Marienberg umgesetzt. &#13;
Die Auswertung umfasst 465 dokumentierte Fahraktionen, analysiert statistische Auffälligkeiten sowie acht ausgewählte Fahrmanöver hinsichtlich Fahrlinie, Geschwindigkeit und Abständen. Ein 2D-Modell des Parkplatzes wird photogrammetrisch erstellt, um Messungen präzise durchzuführen. Abschließend werden typische Verhaltensweisen, potentielle Konfliktpunkte und planerische Optimierungsansätze abgeleitet.</description>
      <author>Franziska Krambehr</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18933</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:54:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung der Vorteile eines LKW Bremsenprüfstands mit Hebefunktion bei der periodischen Fahrzeugüberwachung</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19209</link>
      <description>Diese Diplomarbeit untersucht den Einfluss der integrierten Hebefunktion eines Rollenbremsprüfstands auf die Qualität der Bremskraftmessung bei Nutzfahrzeugen im Rahmen der Hauptuntersuchung gemäß § 29 StVZO.&#13;
&#13;
Im Mittelpunkt steht die Fragestellung, ob durch eine gezielte Achslastveränderung mittels Hebefunktion die Messgenauigkeit und Reproduzierbarkeit der Bremskraftmessung verbessert werden können. Dies ist insbesondere bei unbeladenen oder teilbeladenen LKW von Bedeutung, da herkömmliche Prüfungen durch schwankende Radlasten sowie zusätzliche Schlupf- und Reibeffekte zwischen Reifen und Prüfrollen beeinflusst werden können.&#13;
&#13;
Ziel der Arbeit ist es, experimentell zu analysieren, ob die integrierte Hebefunktion einen messbaren technischen Mehrwert bietet und somit die Aussagekraft der Bremsprüfung im Rahmen der periodischen Fahrzeugüberwachung erhöht.</description>
      <author>Dominik Schröder</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19209</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:41:57 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Scheinwerfer_HU_StVZO29</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19169</link>
      <description>Diese Masterarbeit untersucht die Prüfpraxis von Fahrzeuglichtsystemen im Rahmen der periodischen Hauptuntersuchung nach § 29 StVZO in Deutschland und vergleicht diese mit den entsprechenden Verfahren in der Türkei. Die Arbeit analysiert moderne Licht-technologien wie LED- und Xenon-Scheinwerfer sowie deren rechtliche Grundlagen und Prüfverfahren. &#13;
Durch systematische Untersuchungen der verwendeten Messgeräte und Prüfmethoden werden Unterschiede in der Prüfpraxisbeider Länder identifiziert. Die Er-gebnisse zeigen deutliche Unterschiede in den Prüfstandards und -verfahren, woraus Verbesserungspotentiale für beide Länder abgeleitet werden. Die Arbeit leistet einen Bei-trag zur Harmonisierung internationaler Fahrzeugprüfstandards im Bereich der Licht-technik.</description>
      <author>Ali Alshabeb</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19169</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:28:42 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Influence of hydrothermal treatment on the expansion behaviour of PLGA-Mineral filler mixtures foamed with supercritical CO2</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19122</link>
      <description>The growing demand for sustainable and biodegradable materials for biomedical and environmental applications have driven significant research into polymer foams. This study investigates the impact of hydrothermal pretreatment on the expansion behaviour of poly(D,L-lactide-co-glycolide) (PLGA, 75:25) composites foamed using supercritical carbon dioxide (scCO2) with the addition of three mineral fillers Wollastonite, Rice husk ash and Bentonite at concentrations of 25 and 33.3 wt.%.&#13;
PLGA composites underwent two processing routes: direct foaming and hydrothermal pretreatment followed by foaming. The expansion efficiency, pore morphology, and structural stability were systematically evaluated through volumetric analysis and scanning electron microscopy.&#13;
Results indicated a notable improvement in foam expansion and pore uniformity for composites subjected to hydrothermal treatment + foaming, particularly with wollastonite and bentonite as additives. Hydrothermal pretreatment facilitated CO2 diffusion and enhanced nucleation, generating more uniform and interconnected porous structures. However, samples containing rice husk ash exhibited variable responses, achieving the highest overall expansion factor without HT pretreatment, suggesting complex filler-polymer interactions.&#13;
This study demonstrates that hydrothermal pretreatment, combined with carefully selected mineral additives, significantly influences the structural and expansion characteristics of PLGA foams. These findings advance the design and fabrication of biodegradable porous materials with tailored properties for targeted biomedical and environmental applications.</description>
      <author>Marco Adrian Pelaez Vera</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19122</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:24:24 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The Role of Voluntary Carbon Market in Achieving Decarbonization Target in the EU</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19113</link>
      <description>Limiting global warming to 1.5°c above pre-industrial levels requires rapid and comprehensive reductions in greenhouse gas (GHG) emissions across all sectors of the economy. Within the European Union (EU), the Emissions Trading System (EU ETS) constitutes the cornerstone of climate mitigation policy, however, its sectoral scope remains incomplete. Voluntary Carbon Markets (VCMs) have therefore come out as an additional mechanism, helping corporations and other actors to finance emission reduction and removal projects beyond regulatory obligations. Despite their growing popularity, the actual contribution of VCMs to EU decarbonization objectives remains questionable. This thesis checks deep into the role played by voluntary carbon markets (VCMs) in helping the EU achieve its decarbonization goals. It explores whether these markets can efficiently work alongside compliance-based mechanisms such as EU ETS without compromising their integrity. To do this, the research combines various methods, including a comprehensive review of existing literature, a comparison and analysis of trends in carbon credit issuance and pricing with the compliance emission certificates, a survey of stakeholders, and an interview with a stakeholder. The findings show that VCMs can create additional opportunities for reducing emissions, especially in areas not fully addressed by the EU’s Emissions Trading System, like agriculture, land use, and smaller industrial operations. However, there are challenges that limit their effectiveness, such as price volatility, inconsistent standards, and transparency issues. There are also concerns about whether these credits truly help to have additional reductions and risk double counting. The decentralized nature of these markets increases the possibility of greenwashing, particularly when offsets are used to avoid direct emissions reductions instead of serving as a complementary measure. Stakeholder feedback reveals a need for better alignment between voluntary and compliance markets. In this light, initiatives like the Integrity Council for the Voluntary Carbon Market and the EU Carbon Removal Certification Framework are viewed as crucial steps toward enhancing credibility and coherence with EU climate strategies. The scenario-based analysis indicates that adopting a regulatory approach putting emphasis on high-quality credits, along with monitoring, reporting and verification (MRV) measures, could increase the positive role of VCMs without undermining the EU’s existing compliance mechanisms. In conclusion, the thesis argues that voluntary carbon markets should not be seen as a substitute for mandatory climate policies. Instead, when effectively governed, they have the potential to be a valuable instrument to improve private investment, encourage innovation, and support the EU’s ambitious goal of achieving climate neutrality by 2050.</description>
      <author>Varghese Antony</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19113</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:18:54 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzeptentwicklung einer Aufschneidhilfe für Gipsmaßnahmen in der Orthopädietechnik</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19039</link>
      <description>Der erste Schritt bei der Erstellung einer Orthese, ist die Bereitstellung einer Vorlage des Körperteils an dem die Orthese getragen wird. Dabei erfolgt die Abformung derzeit mittels Gipsbinden, die das Körperteil des Patienten umhüllen. Diese härten aus und es entsteht ein Gipsnegativ. Das Negativ wird entlang einer zuvor platzierten Schiene aus Hartplastik aufgeschnitten und kann danach weiterverarbeitet werden. Als Schnittschutz haben sich diese Schienen etabliert, allerdings sind sie schwer zu handhaben und die Herstellung ist aufwendig. &#13;
Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit der Sammlung bestehender sowie neuer Konzepte für die Ablösung des bisherigen Schnittschutzes. Diese werden Anhand von Kriterien, wie zum Beispiel Sicherheit für den Patienten, Wiederverwendbarkeit und Handhabung, bewertet. Dabei steht besonders die Entwicklung eigener Konzepte im Zentrum der Arbeit.</description>
      <author>Leon Jungandreas</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19039</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:34:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Oberflächenfunktionalisierung von 3D-gedruckten Kunststoffstrukturen aus Polyetherimid (PEI) für den nachträglichen Inkjetauftrag von elektrisch leitfähiger Tinte</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18950</link>
      <description>Die Kombination von Fused-Filament-Fabrication (FFF) und Inkjet-Druck ermöglicht die direkte Integration elektrisch leitfähiger Strukturen in thermoplastische Bauteile, wird jedoch durch die hohe Oberflächenrauigkeit FFF-gefertigter Substrate erschwert. Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der Haftung und Strukturqualität einer silberhaltigen Inkjet-Tinte auf PEI-Proben sowie die Identifikation geeigneter Prozessparameter für FFF, Inkjet-Druck und ggf. Oberflächenaktivierung.&#13;
Hierzu wurden geglättete und ungeglättete PEI-Probekörper mittels FFF hergestellt und anschließend hinsichtlich Oberflächenenergie und Rauheit charakterisiert. Die aufgedruckten Silberstrukturen wurden hinsichtlich ihrer Schichtbildung und elektrischen Leitfähigkeit bewertet.&#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass eine Glättung der PEI-Oberfläche unerlässlich ist, da die Topografie ungeglätteter Proben eine durchgängige Struktur verhindert. Auf geglätteten Oberflächen führte jedoch eine erhöhte Kapillarwirkung zu einem starken Verlaufen der Tinte, sodass eine zusätzliche Plasmabehandlung keinen Vorteil bietet. Erst durch sofortiges thermisches Sintern konnte das Verlaufen reduziert werden, jedoch auf Kosten der Homogenität der Silberschicht.&#13;
Insgesamt ist der Inkjet-Druck auf FFF-gefertigtem PEI grundsätzlich möglich, erfordert jedoch eine weitergehende Optimierung von Substratbeschaffenheit, Druckparametern und Sinterstrategie, um qualitativ hochwertige leitfähige Strukturen zuverlässig herstellen zu können.</description>
      <author>Tobias Ernst</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18950</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:22:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Traffic Flow Quality Evaluation of a Signalized Roundabout: A Case Study of B80 Road in Halle (Saale)</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19117</link>
      <description>The Bundesstraße B80 in Halle (Saale) includes an elevated roadway between the Saale River crossing and the Waisenhautapotheke intersection, which the city plans to replace with a groundlevel configuration. This master’s thesis evaluated the traffic performance of alternative groundlevel design concepts in order to identify an optimal solution. Two design alternatives, a large&#13;
roundabout encompassing the study area and an at-grade variant of a Diverging Diamond Interchange (DDI), were developed and analyzed using LISA+ and PTV VISSIM traffic simulation software. Both design variants accommodated the projected traffic demand without significant congestion. The roundabout achieved a Level of Service (LOS) of E or better for vehicles and pedestrians, while the at-grade DDI achieved an LOS of D or better. Simulation results demonstrated the operational feasibility of both alternatives. However, a comparative performance assessment in terms of journey time, number of stops and vehicle delay indicated that the at-grade DDI overall outperformed the large roundabout in terms of overall traffic efficiency.</description>
      <author>Muhammad Rufaid Peerzada</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19117</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:15:19 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bedarfsgerechte Schmierung im Automatikgetriebe zur Steigerung der Energieeffizienz</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19100</link>
      <description>Ziel dieser Arbeit ist die experimentelle Untersuchung des Effizienzpotenzials einer bedarfsgerechten Schmierung in einem Automatikgetriebe, wobei die Nullschmierung als Grenzfall einer vollständig reduzierten Ölversorgung betrachtet wird. Die Untersuchungen erfolgen auf einem Funktionsprüfstand unter lastfreien Bedingungen. Neben einem Referenzaufbau werden Varianten mit externer elektrischer Ölpumpe sowohl im konventionell geschmierten Betrieb als auch unter Nullschmierungsbedingungen analysiert.&#13;
 Der Fokus liegt auf der Bewertung der Schleppmomente und der energetischen Gesamtwirkung unterschiedlicher Schmier- und Pumpenkonzepte. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Abhängigkeit der Schleppmomente von Gangstufe, Antriebsdrehzahl und Öltemperatur. Durch Nullschmierung lassen sich die Schleppmomente gegenüber dem Referenzzustand um bis zu rund 38% reduzieren. Gleichzeitig geht die Ansteuerung der internen und externen elektrischen Pumpen mit einem zusätzlichen Leistungsbedarf einher. Die energetische Gesamtbewertung zeigt somit eine Gegenläufigkeit zwischen reduzierten mechanischen Verlusten und einem erhöhten elektrischen Energieeinsatz für die Ölversorgung. Die Ergebnisse ermöglichen eine differenzierte Einordnung der Effizienzgewinne unterschiedlicher Schmier- und Pumpenkonzepte im Gesamtsystem.</description>
      <author>Marcel Pohl</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19100</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:12:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzeption und Evaluierung eines optimierten Befestigungssystems für Achskomponenten eines Kraftfahrzeugs im Transportbehälter</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19007</link>
      <description>Fortschritte in der Fahrzeugtechnik, damit einhergehende Modellpflegen und -wechsel bedingen Anpassungen und Umbaumaßnahmen in den Fahrzeugwerken. Im Leipziger Fahrzeugwerk des Automobilherstellers BMW soll ein Umbau des Achsportals erfolgen. Hier werden vormontierte Achsen aus den Transportbehältern auf die Montageträger umgesetzt. Aufgrund vergangener Probleme mit verkippten Achskomponenten in den Ladungsträgern soll ein Befestigungssystem für die vormontierten Fahrzeugachsen im Transportbehälter konzipiert werden. Auf Grundlage des technischen Produktentwicklungsprozesses nach Pahl und Beitz und einer aus einem weiteren Fahrzeugwerk der BMW Group bestehenden Lösungsidee, soll ein für Leipzig angepasstes Konzept erarbeitet werden. Die Entwicklung des zukünftig automatisiert betätigten Befestigungssystems erstreckt sich über Voranalysen, eine Planungsphase, eine Konzeptionsphase, in welcher erste handskizzierte Entwürfe erstellt wurden, eine Entwurfsphase mit ersten CAD-Modellen und einem abschließenden Variantenvergleich. Die daraus hervorgehende Vorzugsvariante, ein Schwenkarm mit einer Endlagenverriegelung per Sperrriegel, wurde in der Ausarbeitungsphase optimiert. Dazu wurden ein CAD-Modell und Zeichnungen erstellt, um einen ersten Versuchsaufbau des Konzepts zu ermöglichen.</description>
      <author>Marcel Sowa</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19007</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:26:50 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Prozessoptimierung in der Produktion eines Automobilzulieferers</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/17991</link>
      <description>Gegenstand dieser Diplomarbeit ist die Optimierung des innerbetrieblichen Fertigungs- und Logistikprozesses zur Herstellung von Koppelstangen für PKW-Fahrwerke, die im ITG®-Verfahren hergestellt werden. Das ITG®-Verfahren ist ein durch die HQM Sachsenring GmbH entwickeltes und patentiertes Verfahren zur Herstellung von Fahrwerkskomponenten in Integralbauweise. Aufgrund der wirtschaftlich angespannten Lage in der deutschen Automobilindustrie im Jahr 2024 ist die Notwendigkeit zur Reduzierung der Fertigungskosten durch optimierte Fertigungsprozesse und die Senkung der Personalkosten gestiegen. Das Ziel dieser Arbeit liegt in einer Optimierung des innerbetrieblichen Logistik- und Fertigungsprozesses, mit dem Ziel durch die Einführung einer 100% In-Line Prüfung der produzierten Kugelzapfen, die Qualität der Bauteile zu steigern und die Fertigungskosten nachhaltig zu senken. Hierzu erfolgte eine detaillierte Erfassung des aktuellen Fertigungsprozesses und die Entwicklung verschiedener Varianten zu dessen Optimierung. Auf Basis einer technisch-wirtschaftlichen Bewertung, in Form eines Variantenvergleichs nach VDI 2225, wurde eine Vorzugsvariante definiert und bis zur praktischen Umsetzbarkeit im Unternehmen weiterentwickelt.</description>
      <author>Marcus Scholte</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/17991</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:14:06 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzeption einer standardisierten Ausrüstung von Ortsnetzstationen mit modularer Fernmelde- und Fernsteuertechnik unter Berücksichtigung aktueller Netzanforderungen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19087</link>
      <description>Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein ganzheitliches Konzept zur Digitalisierung von Ortsnetzstationen mit Fokus auf abgangsscharfe Niederspannungsmessungen, sichere Informationsaufnahme, strukturierte Datenweitergabe sowie eine geeignete Fernwirktechnik erarbeitet. Ziel war es, eine technisch robuste, erweiterbare und wirtschaftlich sinnvolle Lösung zu entwickeln, die den Betrieblichen Anforderungen der Stadtwerke Jena Netze GmbH entspricht.</description>
      <author>Josua Schettler</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19087</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:03:58 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines Sicherheitskonzeptes für ein versenkbares elektrisches Energiespeichersystem.</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18966</link>
      <description>Die Bedeutung elektrischer Energiespeichersysteme für die Zwischenspeicherung elektrischer Energie, die Verbrauchsoptimierung, das Lastmanagement und netzdienli-che Aufgaben ist mit dem zunehmenden Einsatz dezentraler, regenerativer Erzeugungs-anlagen kontinuierlich gestiegen. Um die zukünftigen Aufgaben und Herausforderun-gen der Energiewende zu bewältigen, können elektrische Energiespeichersysteme in allen Ebenen des Verteilnetzes eingesetzt werden. Die Anwendungen reichen von Kleinspeichern in Verbraucheranlagen zur Optimierung des Eigenverbrauchs selbst er-zeugter Energie bis hin zu Großspeichern, die elektrische Energie in Zeiten von Über-schussproduktion zwischenspeichern und in Phasen hoher Last wieder bereitstellen. Darüber hinaus können elektrische Energiespeicher netzdienliche Systemdienstleistun-gen übernehmen und insbesondere in schwach ausgebauten Netzausläufern zur Ver-besserung von Netzqualität und Netzstabilität beitragen.&#13;
Mit der wachsenden Verbreitung elektrischer Energiespeicher rücken jedoch die sicher-heitstechnischen Aspekte zunehmend in den Fokus. Moderne Energiespeichersysteme auf Basis elektrochemischer Speichertechnologien bündeln erhebliche Energiemengen auf engem Raum und stellen damit im Fehlerfall ein potenzielles Risiko für Personen, Sachwerte und die Umwelt dar. Um diese Risiken zu beherrschen, ist es notwendig, Energiespeichersysteme entsprechend den anerkannten Regeln der Technik zu planen, zu konstruieren, zu errichten und zu warten. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Ent-wicklung eines anwendungsfallspezifischen Sicherheitskonzeptes, das die relevanten Gefährdungen systematisch berücksichtigt und in ein schlüssiges Maßnahmenpaket überführt.&#13;
Die Anlagenkonzeption eines versenkbaren elektrischen Energiespeichersystems, das in einem unterirdischen Betontrog installiert und bei Bedarf über eine heb- und senkbare Plattform ausgefahren wird, eröffnet neue Möglichkeiten für die Integration leistungsfä-higer Speichersysteme in räumlich oder städtebaulich sensible Umgebungen. Gleichzei-tig ergeben sich aus der besonderen Bauform zusätzliche Anforderungen an die sicher-heitstechnische Auslegung, etwa hinsichtlich Brand- und Explosionsschutz, thermischer Beherrschbarkeit sowie Rettungs- und Evakuierungskonzepten.&#13;
Ziel ist es, für das betrachtete versenkbare Energiespeichersystem ein ganzheitliches Sicherheitskonzept zu erarbeiten. Hierzu werden zunächst die technologischen Grund-lagen sowie der einschlägige gesetzliche und normative Rahmen analysiert. Darauf auf-bauend erfolgt eine systematische Gefährdungs- und Risikobeurteilung über alle Le-bensphasen der Anlage, aus der Maßnahmen zur Risikominderung abgeleitet werden. Ein weiterer besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Auswahl einer geeigneten Zell-technologie.</description>
      <author>Toni Hoffmann</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18966</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:01:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines Echtzeit-Videoverarbeitungssystems basierend auf DirectShow und OpenCV</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19140</link>
      <description>Diese Diplomarbeit entwickelt ein modulares Echtzeit-Videoverarbeitungssystem auf Basis von DirectShow, OpenCV, Flask und Streamlit, das sich durch niedrige Latenz, geringe Ressourcenauslastung und intuitive Webbasierung auszeichnet. Das System unterstützt sowohl integrierte Laptop-Kameras als auch drahtlose FPV-Kameras, bietet vordefinierte sowie benutzerdefinierte Auflösungen (320–4096×240–2160 Pixel) und eine umschaltbare Kantenerkennung via Canny-Algorithmus. Die Implementierung gliedert sich in einen Flask-basierten Streaming-Server zur Kamerasteuerung und Frame-Verarbeitung sowie eine Streamlit-basierte Benutzeroberfläche zur einfachen Konfiguration und Stream-Anzeige. Tests auf einem Consumer-Laptop (Intel Core i5-4200H, 4 GB RAM) zeigen, dass das System bei Auflösung 1280×720 eine durchschnittliche Latenz von 92 ms (ohne Kantenerkennung) und 26.8 FPS erreicht, mit maximal 16.2 % CPU-Auslastung und 335 MB RAM-Verbrauch. Die FPV-Kamera erreicht bei 640×480 eine Latenz von 182–203 ms, was für Remote-Monitoring-Anwendungen ausreichend ist. Das System eignet sich für Kleinskalige Überwachung, Wartungshilfe und Bildungs-Projekte, zeichnet sich durch Modularität und Kompatibilität mit älterer Consumer-Hardware aus und bietet Potenzial für Erweiterungen wie GPU-Beschleunigung oder Cloud-Deployment.</description>
      <author>Canming Liu</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19140</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:11:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erweiterte Verkehrszählung durch Achsbasierte Fahrzeugklassifikation mithilfe von Instance Segmentation</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19126</link>
      <description>In dieser Arbeit wird ein bildbasiertes Verfahren zur erweiterten Verkehrszählung vorgestellt, das über die reine Erfassung von Fahrzeugen hinaus eine achsbasierte Fahrzeugklassifikation ermöglicht. Ziel ist es, Fahrzeuge nicht nur zu detektieren und zu verfolgen, sondern deren Achskonfiguration zuverlässig aus Bilddaten abzuleiten. Hierzu wird eine modulare Verarbeitungspipeline entwickelt, die lernbasierte Detektion, Multi-Object-Tracking und feinaufgelöste Segmentierung kombiniert. Fahrzeuge werden zunächst detektiert und über mehrere Frames verfolgt. Ergänzend werden Reifen mittels textbasierter Detektion und Segmentierung erkannt und in eine eigens entwickelte Logik zur Zuordnung von Rädern zu einzelnen Fahrzeugen integriert. Auf Basis der räumlichen Anordnung der detektierten Räder erfolgt eine achsbasierte Klassifikation. Hierfür wird eine normierte Distanzmetrik definiert, die eine robuste und auflösungsunabhängige Bewertung der Achsabstände ermöglicht. Die Ergebnisse zeigen, dass der entwickelte Ansatz grundsätzlich geeignet ist, eine feinere, strukturbasierte Fahrzeugklassifikation auf Grundlage bildbasierter Daten zu realisieren und klassische Verkehrszählsysteme um zusätzliche Fahrzeugmerkmale zu erweitern.</description>
      <author>Leonard Kämpf</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19126</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:35:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schäden an Pkw infolge von Lkw bzw. Anhängern versursachtem Eisschlag</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18959</link>
      <description>Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde eine vollumfängliche Recherche zum noch weitgehend unerforschten Thema Schäden an Pkw infolge von Lkw bzw. Anhängern versursachtem Eisschlag betrieben. Die erlangten Erkenntnisse wurden strukturiert dargestellt.&#13;
Die aufgearbeiteten Themen beschäftigen sich mit theoretischen Grundlagen, mit rechtlichen Aspekten des allgemeinen- und eisschlagspezifischen Schadenersatzrechtes, mit den Themen des Eiswurfes/Eisschlages hinsichtlich Auftrittshäufigkeit, den Ursachen der Eisentstehung, den Mechanismen des Eiswurfes, der Schadenanalyse und den Präventionsmaßnahmen zur Eisschlagvermeidung. Aufgrund der ernüchternden Rechercheergebnisse wurden weiterführend 351 Umfrageteilnehmer innerhalb der Onlineumfrage zu den Themen Eiswurfhäufigkeit, Eisschlaghäufigkeit, festgestellten Eisvolumen/-massen,Trefferwahrscheinlichkeit der Fahrzeugbereiche und Schadenhäufigkeit/Schadenintensität befragt. Die Ergebnisse der Onlineumfrage zeigen, dass Eiswurf im Vergleich zu Eisschlag sehr häufig stattfindet. Abgeworfen Eisvolumen reichten von kleinen Splittern bis hin zu großen Eisplatten und besaßen Massen von wenigen Gramm bis hin zu Massen größer 20 kg. Die Frontbereiche der Fahrzeuge wurden am häufigsten, die Heckbereiche am seltensten getroffen. Von den statistisch wenigen Eistreffern verursachten 30 % der Treffer Schäden an Fahrzeugen. Am häufigsten trat die Schadenform Dellen auf. Hinsichtlich aller Schadenformen bildeten sich kleine bis große Schadenintensitäten ab. Um die Rechercheergebnisse und Umfrageergebnisse bestätigen, nachzuprüfen und ergänzen zu können sowie den Hauptversuch der Diplomarbeit vorzubereiten, wurden praktische Vorversuche zu den Themen real auftretende Eismassen/Eisvolumen, Eisherstellung und Eishandling vorbereitet und durchgeführt. Die Ergebnisse der Vorversuche beschreiben erzeugte Eisvolumen mit V = 0,04 dm3 bis 53,54 dm3, die eine Masse von m = 0,03 kg bis 49,08 kg besaßen. Mit Hilfe der praktisch ermittelten Ergebnisse der Vorversuche, wurde der Hauptversuch konzipiert, durchgeführt und ausgewertet. Die Ergebnisse des Hauptversuches führten am Pkw zu gravierenden Schadenbildern, aufgrund deren Erscheinung, Empfehlungen formuliert wurden, die Handlungsanweisungen zur Vermeidung von Eiswurf und Eisschlag vorstellten. Weitere Arbeiten sollen zu den Themengebieten: Verbesserung bekannter-/Entwicklung neuer Präventionsmaßnahmen Eisschlag: Schabwerkzeuge für Eisgerüste, veränderte Dachkonstruktion-Materialien-Oberflächenbeschichtung/Eisschlag-Warntafeln an Sattelanhängern erfolgen. Die noch nicht bewiesenen Parkpositionen: Kombination wankend-nickend/maximal negativ nickend (Kapitel 6.3.2 und 9) müssen dringend auf deren Nutzen nachgeprüft werden.</description>
      <author>Niclas Leistner</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18959</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:30:12 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einsatz von Photogrammetrie mit mobilen LiDAR-Scannern zur Erhebung von 3D-Straßenabschnittsmodellen</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19076</link>
      <description>Die dreidimensionale Erfassung von Fahrzeugen, Verkehrsflächen und Unfallstellen ist ein zentrales Element der modernen Unfallrekonstruktion. Neben etablierten terrestrischen Laserscannern werden zunehmend mobile Endgeräte mit integrierten LiDAR-Sensoren als potenziell flexible und kostengünstige Alternative betrachtet. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die praktische Eignung solcher Consumer-LiDAR-Systeme zur Erfassung von Fahrzeugen, Verkehrsflächen und kombinierten Szenarien systematisch zu untersuchen.&#13;
Als Untersuchungsgerät wird ein iPad Pro mit integriertem LiDAR-Sensor verwendet. Unterschiedliche Scanstrategien und Bewegungsmuster werden anhand einer eigens entwickelten Versuchsmatrix praktisch erprobt und qualitativ bewertet. Die Beurteilung erfolgt anhand visueller Kriterien wie Modellstabilität, Vollständigkeit, Artefaktbildung und Texturqualität.&#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass die gewählte Scanstrategie einen dominanten Einfluss auf die Modellqualität besitzt, während Oberflächenmaterialien eine untergeordnete Rolle spielen. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wird ein praxisorientierter Leitfaden zur Auswahl geeigneter Scanstrategien abgeleitet.</description>
      <author>Robert Boegner</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19076</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:25:03 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Optimierung der Material- und Informationsflüsse in der GAZ Notstromsysteme GmbH</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19150</link>
      <description>Im Rahmen der Diplomarbeit werden die Material- und Informationsflüsse in der GAZ Notstromsysteme GmbH analysiert, die Ursachen für Terminverzögerungen ermittelt und Maßnahmen zur Verbesserung der Termintreue entwickelt.  &#13;
Diese Analyse erfolgt unter der Zielsetzung die Termintreue des Unternehmens zu steigern. &#13;
Hierzu wurde zunächst eine Ist-Analyse der Auftragsabwicklung sowie der Material- und Informationsflüsse durchgeführt. Aufbauend darauf wurden die zentralen Ursachen für Verzögerungen identifiziert und Optimierungspotenziale aufgezeigt.&#13;
Auf dieser Basis wurden konkrete Maßnahmen erarbeitet, um Produktions- und Liefertermine besser einzuhalten. Abschließend enthält die Arbeit Umsetzungsvorschläge, die eine schrittweise Einführung der Maßnahmen im Unternehmen ermöglichen.</description>
      <author>Linda Spindler</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19150</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:20:54 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erzeugung von Superkontinuum mittels Multimode-Fasern zur endoskopischen Untersuchung von hyalinem Knorpelgewebe</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18975</link>
      <description>Ziel dieser Arbeit ist es einen Aufbau zu entwickeln, welcher die Untersuchung von hyalinem Knorpel mittels endoskopischer Spektroskopie auf Basis von in Multimode-Fasern erzeugtem Superkontinuum ermöglicht. Zunächst wurden dabei die Superkon-tinuum-Eigenschaften einer Stufenindex- und einer Gradientenindex-Faser untersucht und verglichen. Dabei konnten Superkontinuum-Spektren über einen Wellenlängen-bereich von ca. 600 nm bis zu 1700 nm erreicht werden. Im Anschluss wurde ein Ver-suchsaufbau realisiert, welcher auf Basis der GRIN-Faser die Differenzierung von bio-logischem Gewebe über NIR-Spektroskopie im Bereich von 1060 nm bis 1700 nm er-möglicht.</description>
      <author>Robin Reichel</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18975</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:52:17 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fachkonzept für ein rechnerunterstütztes OP-Modul als Teil eines Krankenhausinformationssystems</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18945</link>
      <description>Diese Masterarbeit befasst sich mit der Analyse und Konzeption eines OP-Moduls für die medizinische Standardsoftware GS-Hmed im Kontext einer vollständigen und rechtskonformen OP-Dokumentation. Hintergrund ist die Abkündigung von SAP IS-H, die für KIS-Anbieter neue Herausforderungen hinsichtlich Patientenmanagement, Abrechnung und Dokumentation mit sich bringt.&#13;
Ziel der Arbeit war es, die inhaltlichen Anforderungen einer OP-Dokumentation systematisch zu ermitteln, ein Fachkonzept zur technischen Umsetzung in GS-Hmed zu entwickeln und rollenspezifische Dokumentationsverantwortlichkeiten zu definieren.&#13;
Zur Erreichung dieser Ziele wurde zunächst eine umfassende Literaturrecherche durchgeführt, ergänzt durch Fachartikel, Leitlinien und Veröffentlichungen relevanter Institutionen. Darauf aufbauend erfolgten eine Marktanalyse (inklusive Besuch der DMEA 2025), die Analyse der bestehenden Systemumgebung bei der GITG AG sowie die Berücksichtigung externer Systeme wie NextOR. Die Ergebnisse wurden in Form eines Fachkonzepts konkretisiert und mithilfe von Mock-ups modellhaft dargestellt.&#13;
Die Arbeit zeigt, dass hybride Betriebsmodelle und modulare Architekturen derzeit den Standard im KIS-Markt darstellen. GS-Hmed bietet mit etablierten Schnittstellenstandards (HL7, FHIR) eine solide technische Basis. Durch die Ableitung funktionaler und nicht-funktionaler Anforderungen konnte ein Fachkonzept entwickelt werden, das sowohl rechtliche Vorgaben als auch praktische Abläufe berücksichtigt. &#13;
Zusammenfassend konnte eine fundierte Grundlage für die Weiterentwicklung von GS-Hmed im Bereich der OP-Dokumentation geschaffen werden. Die vorgeschlagenen Lösungen tragen dazu bei, Rechtskonformität, Standardisierung und Patientensicherheit zu sichern, erfordern in der praktischen Umsetzung jedoch weitere technische Validierung, Anpassungen an bestehende IT-Landschaften sowie eine enge Abstimmung mit den klinischen Anwendern.</description>
      <author>Fatemeh Abdolali Kazemi</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18945</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 13:20:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Betrachtung von Methoden zum IT-Servicemanagement für IT-Dienste zur Optimierung von Dokumentation, Monitoring und Dependency Mapping</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18955</link>
      <description>Diese Diplomarbeit untersucht das ITSM der SLUB Dresden. Ziel war die Analyse der Daten und Prozesse sowie das Erstellen eines neuen Konzepts für die CMDB mit exemplarischer Umsetzung. Hierfür wurde sich mit gängigen Methoden und Prozessen im Bereich ITSM und CMDB auseinandergesetzt und eine Mitarbeiterbefragung im Bereich IT durchgeführt. Die gewonnenen Daten und Erkenntnisse wurden genutzt, um ein neues Konzept zu erstellen und für einen Teilbereich der IT-Landschaft umzusetzen. Die primären Probleme konnten behoben werden und die Einführung des neuen Konzepts auf die Produktivumgebung wird empfohlen.</description>
      <author>Hannes Braun</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18955</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 12:30:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzeption und prototypischer Aufbau einer Messeinrichtung zur Bestimmung der Deichselkraft bei Anhängern</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19064</link>
      <description>Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Konzeption und dem prototypischen Aufbau eines Messsystems zur Erfassung der Deichselkraft bei auflaufgebremsten Anhängern der Klassen O1 und O2. Hintergrund ist die eingeschränkte Möglichkeit, die Bremswirkung dieser Anhänger im Rahmen der Hauptuntersuchung objektiv und reproduzierbar zu bewerten. Nach einer einleitenden Betrachtung werden die &#13;
technischen Grundlagen von Auflaufbremsanlagen sowie die relevanten rechtlichen und normativen Anforderungen dargestellt. Darauf aufbauend erfolgt eine Analyse bestehender Prüfverfahren und Messsysteme zur Bremsenprüfung auflaufgebremster Anhänger. Im weiteren Verlauf werden die Anforderungen an ein geeignetes Messsystem abgeleitet und verschiedene Lösungsansätze konzeptionell untersucht. Aufbauend darauf wird ein Messkonzept ausgewählt und prototypisch umgesetzt. Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst und in Form eines Fazits mit Ausblick auf weiterführende Untersuchungen eingeordnet.</description>
      <author>Florian Lützner</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/19064</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 11:11:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erarbeitung eines Konzeptes zur bedarfsorientierten Reduktion von Kapazitäten einer Produktionslinie</title>
      <link>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18983</link>
      <description>Im Gegensatz zu dessen häufiger behandelten und unbestritten bedeutenden "großen Schwester", dem Aufbau von Fertigungslinien, sowie dem eher kleineren, bislang wenig beachtetem "Bruder", dem Linienabbau, wird der Linienumbau oftmals vernachlässigt. Dabei birgt gerade diese Disziplin ein erhebliches Potenzial, sofern man über das entsprechende methodische Wissen verfügt. An dieser Stelle tritt der Balanceakt zwischen Theorie und Praxis deutlich zu Tage.</description>
      <author>Theresa Wugk</author>
      <category>diplom</category>
      <guid>https://libdoc.whz.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/18983</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 11:07:48 +0100</pubDate>
    </item>
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