@misc{Kempt2026, author = {Kempt, Lisa}, title = {Elektromechanische Untersuchung des Steckprozesses von Steuerger{\"a}ten und Entwicklung eines Stecksystems mit Federpins}, institution = {Automobil- und Maschinenbau}, pages = {1}, year = {2026}, abstract = {Steuerger{\"a}te {\"u}bernehmen in Fahrzeugen immer mehr Funktionen, auch f{\"u}r die Sicherheit der Insassen, was einen Ausfall immer kritischer macht. Um die sichere Funktionsf{\"a}higkeit der Steuerger{\"a}te zu {\"u}berpr{\"u}fen, gibt es den Leitfaden LV 214 auf den sich die deutschen Fahrzeughersteller geeinigt haben, um einen einheitlichen Standard f{\"u}r die Automobilindustrie zu schaffen. Auf Grundlage dieses Leitfadens erstellt jeder Fahrzeughersteller seine eigene Norm, was im Falle von Volkswagen die Norm VW~75174 ist. Diese definiert unter anderem die maximal erlaubte Anzahl an Steckzyklen f{\"u}r Steuerger{\"a}te und fordert eine besch{\"a}digungsfreie Kontaktoberfl{\"a}che. Gleichzeitig {\"a}ndert sich die Software von Steuerger{\"a}ten immer h{\"a}ufiger, was Aktualisierungen im Werk vor dem Verbau des Steuerger{\"a}ts im Fahrzeug erforderlich macht. Dieser Prozess, Flashen genannt, erfolgt {\"u}ber eine Kontaktierung des Steuerger{\"a}tes mit dem Bordnetzstecker in dem Crimpkontakte f{\"u}r die elektrische Kontaktierung verbaut sind. Die Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit ist die Umsetzung der Norm, w{\"a}hrend ein sicherer Prozess f{\"u}r das Flashen erarbeitet wird. Daf{\"u}r soll eine elektromechanische Untersuchung in Abh{\"a}ngigkeit der Steckzyklenanzahl erfolgen. Des Weiteren soll ein alternatives Kontaktierungskonzept untersucht werden, welches Besch{\"a}digungen reduziert beziehungsweise vollst{\"a}ndig vermeidet. Ziel ist es das Flashen robuster und sicherer zu gestalten. Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse und der Konzepterstellung soll ein Prototyp entwickelt und validiert werden. Abschließend ist daf{\"u}r eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchzuf{\"u}hren.}, language = {de} }