@mastersthesis{Wang2017, type = {Master Thesis}, author = {Wang, Xinyi}, title = {Zu den L{\"o}sungsstrategien f{\"u}r Probleme beim {\"U}bersetzen des Jugendromans "Der Ernst des Lebens macht auch keinen Spaß"}, institution = {Sprachen}, school = {Wests{\"a}chsische Hochschule Zwickau}, pages = {89 Seiten, 1 Abb., - Tab., 34 Lit.}, year = {2017}, abstract = {Als Ausgangstext der {\"U}bersetzungspraxis wurde der Jugendroman Der Ernst des Lebens macht auch keinen Spaß vom deutschen Schriftsteller Christoph Wortberg ausgew{\"a}hlt. Anders als Erwachsene verf{\"u}gen die Zielempf{\"a}nger Jugendliche {\"u}ber ihre eigenen Besonderheiten. Deshalb sollte sich der {\"U}bersetzer an den Adressaten orientieren, deren Erwartungen ber{\"u}cksichtigen und dann geeignete {\"U}bersetzungsstrategien ausw{\"a}hlen. Ein Auszug aus diesem Roman zu {\"u}bersetzen ist eine große Herausforderung und gleichzeitig sinnvoll f{\"u}r die theoretische Forschung des {\"U}bersetzens von Jugendliteratur. Nach der funktionalen {\"U}bersetzungstheorie ist Translation eine kulturspezifische kommunikative Handlung und betont vor allem die kommunikative Funktion von Texten. Um diese Funktion zu erf{\"u}llen, wird beim {\"U}bersetzen immer beachtet, wozu wurde der Ausgangstext geschrieben und f{\"u}r wen erfolgt die {\"U}bersetzung. Aus diesem Grund wird die funktionale {\"U}bersetzungstheorie als praktische Hinweise beim {\"U}bersetzen der Jugendliteratur angewandt. Das Ziel der vorliegenden Arbeit liegt darin, f{\"u}r andere {\"U}bersetzer eine Vorgehensweise f{\"u}r die Textanalyse und den Umgang mit {\"U}bersetzungsproblemen von Jugendliteratur zur Verf{\"u}gung zu stellen. Durch das Verfassen wird die anweisende Bedeutung der funktionalen {\"U}bersetzungstheorie beim {\"U}bersetzen der Jugendliteratur unter Beweis gestellt.}, language = {de} }