@mastersthesis{Petzold2018, type = {Bachelor Thesis}, author = {Petzold, Christin}, title = {Ermittlung der dreidimensionalen Wundgeometrie zur Optimierung der Wunddokumentation mittels ber{\"u}hrungsloser Messverfahren}, institution = {Physikalische Technik, Informatik}, school = {Wests{\"a}chsische Hochschule Zwickau}, pages = {68 Seiten, 46 Abb., 5 Tab., 27 Lit.}, year = {2018}, abstract = {In einer alternden Gesellschaft sorgt die steigende Anzahl pflegebed{\"u}rftiger Menschen f{\"u}r einen erh{\"o}hten Bedarf an medizintechnischen Prozessoptimierungen. Um die Wunddokumentation zu verbessern, wurden in der vorliegenden Arbeit drei verschiedene 3D Scanner auf ihre Anwendbarkeit untersucht. Dabei wurde ein systematisches Ausschlussverfahren angewandt, um das geeignetste Ger{\"a}te heraus zu kristallisieren. Jedes der genutzten Ger{\"a}te verwendet eine unterschiedliche Technik zur Tiefenerkennung. Dabei stand das Time Of Flight Prinzip der Structured Light Technik in zwei verschiedenen Variationen gegen{\"u}ber. Um die Ger{\"a}te in aussagekr{\"a}ftiger Form zu klassifizieren, wurden drei Pr{\"u}fk{\"o}rper angefertigt und so die Genauigkeit hinsichtlich Oberfl{\"a}chendarstellung, Maßstabstreue, und Scanrauigkeit verglichen. Des Weiteren wurden die Ger{\"a}te bereits in diesem Schritt mit Fehlerquellen wie Glanz und schwer zug{\"a}nglichen Bereichen konfrontiert. Der Finale Schritt wurde anhand einer k{\"u}nstlichen Wunde durchgef{\"u}hrt. Daran konnte die Einsatzm{\"o}glichkeit realistisch nachgestellt werden. Mittels Polarisationsfiltern wurde der Einfluss auf st{\"o}rende Wundglanzstellen untersucht. Dabei ergab sich ein positiver Einfluss auf die einzelnen Scanergebnisse, jedoch keine Signifikante Verbesserung des 3D Modells. Der Einsatz eines 3D Scanners zur Wunderfassung mittels Streifenlichtprojektion brachte eine Maßstabgetreue farbrealistische Darstellung hervor und w{\"u}rde eine signifikante Verbesserung des Dokumentationsprozesses zur Folge haben.}, language = {de} }