@misc{Kummer2012, author = {Kummer, Andreas}, title = {Entwicklung einer Heckleuchte in LED-Technik und Frontleuchte in zwei verschiedenen LED Ausf{\"u}hrungen auf Basis eines Konzeptfahrzeuges}, institution = {Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik (bis 2018)}, pages = {80 Seiten, 84 Abb., 2 Tab., 22 Lit.}, year = {2012}, abstract = {Die LED-Technik gilt in der Automobilindustrie seit den letzten Jahren als zukunftsweisend. Nicht nur in ihrer Funktion an sich, vor allem als designerisches Gestaltungsinstrument gewann sie stark an Bedeutung. Sie erm{\"o}glicht die Verbindung von Technik und Design. Vor diesem Hintergrund war das Ziel der vorliegenden Arbeit, eine Frontleuchte in zwei verschiedenen LED-Ausf{\"u}hrungen und eine Heckleuchte in LED-Technik f{\"u}r ein Konzeptfahrzeug zu entwickeln. F{\"u}r die Entwicklung der Leuchtenkonzepte wurden im Vorfeld physikalische Grundlagen, so z.B. Optik von Linsen und Spiegeln als auch lichttechnische Vorschriften wie deren Einordnung, Anwendungsbereiche und Anforderungen an einzelne Leuchten ber{\"u}cksichtigt. Nach einem kurzen {\"U}berblick {\"u}ber die verwendete Software Maxon Cinema 4D und ICEM Surf wurde der Design-Strak-Prozess in den Produkt-Entstehungs-Prozess eingeordnet. Im Anschluss erfolgte die Entwicklung der Leuchtenkonzepte. Die Konzepte wurden zun{\"a}chst als Polygon Modelle umgesetzt. Dabei wurden die einzelnen Bauteile der drei Leuchtenkonzepte definiert. Nach Vorlage der Polygon Modelle wurden diese in STL-Files exportiert. Daraufhin konnten die STL-Files in ICEM geladen werden, wo sie als Scan-Vorgabe f{\"u}r den Aufbau der Strak-Fl{\"a}chen dienten. Es erfolgte die Erstellung der Strak-Fl{\"a}chen beider Frontleuchtenkonzepte. Mit Hilfe von ICEM wurde außerdem beim Strak der Frontleuchten, anhand ausgew{\"a}hlter Bauteile, die Erstellung eines ganzen Strakmodells, einzelne Programmtools oder oft verwendete Analysen n{\"a}her erl{\"a}utert. F{\"u}r die anschließende Visualisierung der Frontleuchtenkonzepte in CINEMA wurden die Strak-Daten, f{\"u}r das Konzept der Heckleuchte das Polygon Modell, verwendet. An dieser Stelle wurden vereinzelt Detaillierungen der Modelle vorgenommen, um die Qualit{\"a}t sp{\"a}terer Renderergebnisse zu erh{\"o}hen. Im Rahmen der Visualisierung wurden daraufhin die Oberfl{\"a}chen der Modelle texturiert. Wichtig dabei war es, f{\"u}r jedes Material geeignete Eigenschaften zu finden, um ein ann{\"a}hernd realistischen Effekt beim Rendern zu erzielen. Somit wurde als Ergebnis der vorliegenden Arbeit die Visualisierung der Kalt- und W{\"a}rmeerscheinungsbilder der Front- und Heckleuchten durchgef{\"u}hrt. Schlussfolgend ist zu sagen, dass durch die Erstellung von Renderings durchaus fotorealistische Ergebnisse erzielt werden. Jedoch ist anzumerken, dass nicht garantiert werden kann, ob erhaltene Renderergebnisse, Modellen in der Realit{\"a}t entsprechen. Daf{\"u}r w{\"a}ren {\"u}berpr{\"u}fende Untersuchungen notwendig. So k{\"o}nnte z.B. ein reales Modell unter den gleichen Bedingungen genutzt werden, sprich, die direkte optische Umgebung m{\"u}sse der virtuellen Renderszene entsprechen. Eine solche Untersuchung k{\"o}nnte die Notwendigkeit realer Modelle in bestimmten Entwicklungsphasen langfristig {\"u}berfl{\"u}ssig machen, Potentiale im Sinne der Kosten- sowie Zeitersparnis nutzen und somit die Bedeutung realit{\"a}tsnaher Renderings deutlich erh{\"o}hen.}, language = {de} }