@misc{Claus2012, author = {Claus, Sascha}, title = {Entwicklung eines Konzeptes zur Zentralisierung des Sperrlagers}, institution = {Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik (bis 2018)}, pages = {81 Seiten, 29 Abb., 14 Tab., 24 Lit.}, year = {2012}, abstract = {Die Produktpalette des Fahrzeugwerkes Zwickau der Volkswagen Sachsen GmbH umfasst den Golf als Drei- und F{\"u}nft{\"u}rer, den Passat als Limousine und ferner Karossen des VW Phaeton und des Bentley. Diese Palette wird bis zum Jahr 2013 durch ein weiteres Fahrzeug, den VW Golf Variant, erweitert. Aus diesem Grund werden zahlreiche Umstrukturierungs- und Neuerungsprozesse in dem gesamten Fahrzeugwerk realisiert. Diese leisten einerseits einen Beitrag zur Kostenminimierung und steuern andererseits zur Reduzierung des ben{\"o}tigten Aufwandes bei. Ziel dieser Arbeit ist es, den Reklamationsablauf, insbesondere das Sperrlager der Kaufteile und deren Prozesse zu analysieren und zu optimieren, damit mit den vorhandenen Ressourcen und Kapazit{\"a}ten der mehr anfallende Teileumfang an Kaufteilen mit Lieferantenfehlern reklamiert werden kann. Die Sperrung von fehlerbehafteten Kaufteilen wird in dieser Arbeit vereinheitlicht und komprimiert dargestellt. Um eine Zentralisierung des Sperrlagers zu erm{\"o}glichen, werden unter anderem logistische Abl{\"a}ufe und Vorgehensweisen anschaulich betrachtet und erl{\"a}utert, um anschließend R{\"u}ckschl{\"u}sse auf Maßnahmen zur Optimierung dieser Abl{\"a}ufe zu erarbeiten. Die Abteilung der QS-Kaufteile von Volkswagen Sachsen und alle im Reklamationsprozess beteiligten Prozesse und Abl{\"a}ufe werden hierbei ber{\"u}cksichtigt. Die Kapazit{\"a}ten der Mitarbeiter werden durch die Einsparung von Arbeitsabl{\"a}ufen erh{\"o}ht. Als Resultat dieser Progression l{\"a}sst sich der Teileumfang an Lieferantenfehlern, die am Golf Variant zu erwarten sind, mit den vorhandenen Ressourcen abwickeln.}, subject = {Zentralisation}, language = {de} }